Welche Rolle spielt die sklaverei in der usa für den rassismus?

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3 Antworten

Doch sicher hängt das zusammen, auch wenn die Sklaverei weit zurückliegt.

Aber um Sklaven halten zu können, muss man diese Menschen ja als minderwertig betrachten. Wenn man einen Menschen zu sich selbst als gleichwertig betrachtet, kann man ihn nicht versklaven, praktisch als Sache behandeln.

Und diese Auffassung, dass die Schwarzen - und diese waren ja die Sklaven - minderwertig sind, ist nicht nach Beendigung der Sklaverei einfach weggegangen. Bei niemanden. Auch Abe Lincoln hätte sich bedankt, wenn seine Tochter - hatte er eine? - einen Schwarzen hätte heiraten wollen.

Die Auffassung, dass die Schwarzen weniger wert sind als Weiße, ist auch jetzt nach 150 Jahren noch vorhanden. Daran ändert auch ein Barak Obama nichts.

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also der ganz ordinäre, nicht-ideologische Rassismus, der psychologische Rassismus, assoziiert Unterschichtverhalten der ins Land gezwungenen Sklaven mit deren Rassezugehörigkeit.

Also man verwechselt Sozialverhalten mit Rassemerkmalen und unterstellt dann einer ganzen Rasse zb asoziales Verhalten, so als ob das genetisch dauerhaft codiert wäre und nicht durch die Lebensbedingungen, die sehr wohl zu verändern wären.

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Es ist die Wurzel des Übel.

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