Frage von Mabur, 194

Welche Religion schreibt ihren Mitgliedern am wenigsten vor?

In jeder Religion gibt es ja Verhaltensweisen, die als gut und richtig gelten und andere, die als eher schändlich angesehen werden. Welche Religion übt den kleinsten Zwang auf ihre Mitglieder aus?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von vonGizycki, 43

Grüß Dich Mabur!

Es ist die freie Religion bzw. die Freireligiöse Bewegung.

Ein Beispiel:

 Freireligiöse Landesgemeinde Pfalz:

http://www.freireligioese-pfalz.de/was-sind-grundsaetze-freier-religion-.html

Oder hier mal durchstöbern:

Bund Freireligiöser Gemeinden Deutschlands

http://www.bfgd.org/

oder auch Unitarier - Religionsgemeinschaft Freien Glaubens

https://www.unitarier.de/unitarier/wer-wir-sind/grundgedanken/erlaeuterung/

Herzlichen Gruß

Rüdiger


Kommentar von vonGizycki ,

Nachtrag:

Sind miteinander befreundet und machen viel zusammen.

Kommentar von vonGizycki ,

Grüß Dich Mabur!

Vielen Dank für Dein Danke, für Deine positive Bewertung und für Deinen Profilbesuch :-)

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Kommentar von Mabur ,

Hallo Rüdiger,

ich persönlich glaube nicht an irgendeine höhere Macht (das ist ja auch jedem selbst überlassen), aber ich habe mir wie du schon bemerkt hast, dein Profil ein bißchen angeschaut und finde, dass man dich nur weise nennen kann. Also in dem Sinne, dass du gut auf Menschen eingehen kannst. Und die Seiten, die du hier verlinkt hast finde ich durchaus interessant.

Also mach so weiter, es ist wunderbar, dass es Menschen mit deinem Einfühlungsvermögen gibt!

Lieben Gruß

Mabur

Kommentar von vonGizycki ,

Ganz herzlichen Dank für Deine Auszeichnung! :-)

Antwort
von Rosenblad, 83

Chán  - zumindest aus eigener Erfahrung, auch wenn ich hier eher von einer spezifisch individualisierbaren Lebensweise sprechen würde, statt von Religion.

Und - man ist kein "Mitglied" sondern Selbst.


Kommentar von Viktor1 ,

Diese (Lebens- ?) Philosophie des Ausstiegs aus dem (bewußten) "Sein" kann wohl kaum als Religion im "normalem" Verständnis gewertet werden.
Jede Religion hat ein Heilsziel und einen Heilsweg dahin.
Nichtsein , Nichthandeln , Nichtdenken  und Nichtbewusstsein als (Heils-) Ziel des Chan ist eben ein Nichtleben, Nichtsein.
Religionen haben Ziele zum (transzendentem) Leben, Sein.

Kommentar von Rosenblad ,

Deswegen verneinte ich ja für mich den Begriff von Religion. Aber solche Wörter wie Nichtsein , Nichthandeln , Nichtdenken und Nichtbewusstsein oder auch Heilsziel und Heilsweg sind doch nur ein Brimborium mit mit denen ich nichts anzufangen weiß. Und überhaupt, warum braucht der Mensch ein Heil - manchmal will es mir scheinen als ob der Mensch sein eigenes Leben verachtet und ein wie immer geartet Jenseits als Ausweg aus dem Diesseits sucht, dabei rennt er über eine Blumenwiese, trampelt alles nieder, nur weil er hinter dem Horizont das große "Glück" vermutet. Nichtsein, Nichtbewusstsein keine Ahnung was das sein soll!

Kommentar von Viktor1 ,

Du hast geschrieben

Chán  - zumindest aus eigener Erfahrung

und weißt mit
"Nichtsein , Nichthandeln , Nichtdenken und Nichtbewusstsein" nichts anzufangen ?
Wie geht das ???

Heilsziel und Heilsweg ... mit denen ich nichts 
anzufangen weiß.

Es wurde hier Religion hinterfragt bezüglich des "Minimums" an Vorschriften. Religion hat immer Heilsziel und Heilsweg, das sind Feststellungen.
Du warst garnicht gefragt ob du damit was anfangen kannst.

als ob der Mensch sein eigenes Leben verachtet .
.. Jenseits als Ausweg aus dem Diesseits sucht,

Also - für (richtige) Christen kann ich nur sagen, daß sie voll im Leben stehen. Die Beachtung der Botschaft Jesu hat genauso Potential zur Erlangung des "Heils" der Menschen auf dieser Erde.
Deshalb ist sie ja auch nachvollziehbar - als einzige.
Was du offensichtlich nicht nachvollziehen kannst (willst ?) ist die Tatsache, daß diese Botschaft die Menschen veranlaßt, sich mehr um den Mitmenschen und dessen Leid zu kümmern, unter Hintenanstellung der "Pflege" eigener Befindlichkeiten.
Du hast eine rein ich-bezogne Lebenseinstellung , andere interessieren dich im grunde nicht.
So muß ich dies leider sehen nach deinen Einlassungen.

Kommentar von Rosenblad ,

Kurze Antwort bevor ich an die Arbeit gehe: Es sei Dir unbenommen mich in eine etikettierte Registratur zum eigenen Verstehen zu stecken und wenn es Dir gut dabei geht.........

Antwort
von testwiegehtdas, 72

ich denke die evangelische Kirche

das fliegende Spagetti-Monster evtl. auch, damit kenne ich mich nicht so aus...

Man sucht sich normalerweise eine Religion ja nicht danach aus, was sie einem vorschrieben sondern danach, woran man glaubt...

Antwort
von Halbkornbrot, 90

Im Pastafarismus, also im Glauben an das fliegede Spagettimonster. Dort gibt es keine bindene Gebote, sonder die "ich hätte lieber dü würdest nichts". Dort gibt es also keine Regeln als solche sonder nur Richtlinien.

Natürlich könnte man jetzt hier argumentieren,  die Lehre des FSM für viele Leute nichts weiter ist als eine Religions-Paradoie

Ich wurde früher Evangelisch erzogen, je nach Gemeinde, es gibt auch Freie Evangelische Gemeinden die  Sektenartige Züge aufweisen, ist man dort  auch sehr uneingschränkt in seinem Glauben.

Wenn du aber wircklich frei von Einschränkungen sein willst, würde ich mir überlegen ob du überhaupt eine Religion brauchst. Man kann auch ohne Religion an eine höhere Macht glauben

Kommentar von Mabur ,

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Nein ich suche keine Religion und an eine höhere Macht glaube ich auch nicht, ich bin nur neugierig und vielleicht kommt ja noch eine Antwort mit einer anderen Religion als dem Christentum (welches hierzulande wohl mit am bekanntesten ist) und Pastafarismus :)

Antwort
von Viktor1, 60

"Religion" ist hier keine Referenz, welche verglichen werden könnte.
Innerhalb der Religionen gibt es zu hauf "Richtungen", Religionsgemeinschaften,Konfessionen, Sekten usw., welche die  unterschiedlichsten Vorschriften und Vorgaben präsentieren.
( auch Glaubensvorschriften - du mußt das und das glauben)
Nimmt man aber z.Bsp. die Basis (die Grundaussage) einer Religion, dann wäre das Christentum mit der Botschaft Jesu Favorit.
Diese kennt nur ein Gebot, das der "größeren Gerechtigkeit" = Nächstenliebe ohne deren "Befolgung" (Verinnerlichung) der Mensch nicht zum Heil gelangen kann.
Nun könnte man sagen, daß dies ja auch "Zwang" sei, ja noch schlimmer als Ge- und Verbote (die man "abarbeiten",abhaken kann) weil man sich da selbst bemühen muß und in unzähligen Situationen des Lebens sich selbst hinterfragen, ob man diesem einen Gebot gerecht wird.
Dies stimmt zwar aber im Gegensatz zu Vorgaben ist dieses "eine Gebot" immer nachvollziehbar, d.h., es ist einsichtig, man muß sich nicht zwingen etwas gegen eigene Erkenntnis (das Gewissen) zu tun.
Damit ist Zwang an sich nicht gegeben auch wenn  andererseits andere (egoistische) Interessen den Menschen daran hindern, immer nach seinem Gewissen zu handeln.

Kommentar von Rosenblad ,

In Deinem hier dargebotenen Schreibstil würde ich Dir auf die o.a. Antwort die Replik geben: Psychologisch gesehen völlig neben der Wirklichkeit. Nächstenliebe und darüber hinaus "Feindesliebe" (Matth. 5:44) ist allein von der biologischen Disposition des Menschen überhaupt nicht möglich - jedenfalls nicht ohne psychisch-pathogene Folgeerscheinungen. Nicht von ungefähr kennt die Psychologie das Störungsbild sog. ekklesiogenen Neurosen - Patienten, die unter religiösen Schuldgefühlen leiden, Menschen, die unter der Last ihres
Glaubens zusammengebrochen sind. In der Ausladung solcher binnenaversiver Zustände kam es bis in die jüngste Geschichte zu gewalttätigen Exzessen, Übergriffen und Akten der Grausamkeit.

Kommentar von Viktor1 ,
die Psychologie das Störungsbild sog. 
ekklesiogenen Neurosen - Patienten, die unter
religiösen Schuldgefühlen leiden, Menschen,
die unter der Last ihres Glaubens
zusammengebrochen

Hat du hier wirklich auf meinen Betrag geantwortet ?
Ich erkenne nicht den geringsten Bezug dazu.
Ich habe weder einem fanatischem Glauben, noch irgendeinem Glauben "das Wort geredet".
Außerdem gibt es Milliarden von Menschen, welche mit ihrem "Glauben" gut zurecht kommen ohne Neurose , besser als du mit deinem "irgendwas".

Nächstenliebe und darüber hinaus "Feindesliebe"
(Matth. 5:44) ist allein von der biologischen
Disposition des Menschen überhaupt nicht
möglich.

Du gehst von dir (ich habe an anderer Stelle schon dazu was gesagt) aus und bringst diese Behauptung aus dem Bauch heraus, auch wenn du sowas woanders (wo?) schon gelesen haben solltest.
Nächstenliebe wird millionenfach praktiziert, von "Gläubigen" und Ungläubigen - täglich. Sie kommt aus der Befindlichkeit des Mitgefühls, der Gerechtigkeit und des Gewissens.
Was soll also der Quatsch.
Auch "Feindesliebe" (Gerechtigkeit für den Gegner) wird praktiziert und fand sogar ihren Niederschlag im Völkerrecht (Hager und Genfer Konvention ).
Psychologisch ist bewiesen, daß demjenigen, der sich dem Gegner zuwendet (Verständnis, Verzeihung, Vergebung) daraus aus großer Gewinn für seine Befindlichkeit entsteht auch zur Bewältigung traumatischer Erlebnisse mit dem vom "Feind" erlittenem Unrechts.

Meine harsche Gegenhaltung ändert nichts an meiner bisherigen  Wertschätzung für dich - das solltest du wissen.

Kommentar von Rosenblad ,

Mir ging es nicht um den anthropologisch-humanen Aspekt, sondern um die christliche Überfrachtung bei denen die von Dir richtig genannten sozialen Aspekte von Gegenseitigkeit, Hilfe und Verständnis (Empathie) versucht in ein viel zu enges Korsett zu stecken – nicht mehr als präformale Internalisierung, sondern als religionsbezogene Normierung zu irgendeiner Erlösung als Heil (der Glaube an Jesu, die Reue und Vergebung führt zum ewigen Leben usw.) Dazu braucht es aber solcher Normenvermittlungen eigentlich gar nicht – außer eben man verknüpft dies eschatologisch mit einem „Versprechen“ – wie viele „Ungläubige“ – wie mein Bruder bei Ärzte ohne Grenzen – täglich zeigen, die auch ohne solche plakativen Sätze aus den Evangelien sehr gut auskommen und trotzdem weit mehr „Liebe“ produzieren als Millionen von Christen die diesen Begriff fast schon Prozessionsartig vor sich her tragen, als wäre es eine heilige Monstranz.
Und wäre es so wie Du es hier in christlicher Manier versuchst darzustellen, hätte es weder einen zweiten Weltkrieg (mein Großvater hat den Wehrdienst in der NS-Zeit verweigert, ich selbst in der DDR – er war kein Christ- schau Dir die Zahlen an: https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsdienstverweigerung_in_Deutschland) gegeben noch gäbe es einen auf Wachstum, Ausbeutung und ökologischer Devastierung ausgerichteten Kapitalismus. Allein der ökologische Aspekt ist ja für Christen fast schon ein Fauxpas (ohne die „Grünen“ – was jetzt kein politische Richtung von mir aufzeigen soll – gäbe es fast keine Umweltdebatte), da viele der Christen sich ja schon in einer „Himmelswelt“ eingerichtet haben. Nimm den Christen die Aussicht auf ewiges Leben weg – was bleibt dann noch? Nimm den Kirchen ihren Reichtum weg – was bleibt dann noch?
Religion sollte – und da stehe ich voller Achtung bei Dir – etwas ganz Persönliches sein und nicht eine von Pfarrer oder einem Heiligen Buch uns determinierte Diktierung, aber für die meisten Menschen ist das selbständige Denken zu anstrengend, der Predigt zuzuhören ist da einfacher.
Und bitte komme mir an diese Stelle nicht mit dem Korrektiv, das dies alles nichts mit der Lehre zu tun habe oder der christlichen Religion, denn beides macht ja den Menschen aus oder aber Du musst mir recht geben, das eine große Zahl von Menschen Kunstchristen sind – denn entweder man wird neurotisch (was die wenigsten werden – nur die die versuchen ernsthaft und apodiktisch dieses Normen zu erleben und sich damit überfordern) oder man wird zum sonntäglichen Kunstchristen, der die Normen bequem so hoch legt, das er darunter hindurchgehen kann – das was ich hier schreibe trifft übrigens nicht auf Dich zu – aber Du redest ja von millionenfacher Praktizierung.
Nein, die Wirklichkeit ist eine andere – hier kommen genau jene von Dir genannten evolutionären Aspekte zum Tragen – die aber mit einer Religion fast nichts zu tun haben – höchstens in der Weise das solche Werte ab und zu extra herausgehoben werden.
Dieses "irgendwas", wie Du es nennst, hat wenig mit dem Chan/ZEN zu tun, das gebe ich zu (hier übersetze ich Religionsangebote genauso wie Du in mein eigenes Leben), nicht mit leeren Begriffen oder zwanghaften Meditationsübungen. Das "irgendwas" hilft mir dieses Leben zu ertragen, das ich in z.B. 1994 in Ruanda gesehen habe, es hilft mir offen und unverstellt in dieses Leben zu schauen – ohne Theorien und ohne irgendwelche Heiligkeit oder Göttlichkeit.
Übrigens stecke ich den größten Teil meines Einkommens in Projekte oder Hilfsaktionen (wie jetzt in Burundi, wo wir Menschen helfen, die vom dortigen Regime mit dem Tod bedroht sind – ein Land das kurz vor einem mörderischen Bürgerkrieg steht) – leider kann ich jetzt nicht mehr selbst vor Ort sein, deshalb steht mir die Zeit ja auch zur Verfügung solche Sätze hier zu schreiben und mich zur „Ablenkung“ in diesem virtuellen Räumen (manchmal sehr ungeschickt) zu bewegen.

Viele Grüße
Johann-Falko

Antwort
von PWolff, 54

Die "Ich-bin-Gott-und-ihr-seid-meine-Sklaven"-Religion.

Ist außergewöhnlich weit verbreitet, hat aber den Nachteil, dass ihre Anhänger jeweils ihre eigenen Vorstellungen davon haben, wer Gott ist, und sich deshalb gegenseitig als Ketzer verdammen.

Weiterer Nachteil: kollidiert mit so gut wie allen Gesellschaftsordnungen. Und zwar so stark, dass man sehr schnell in der Justizvollzugsanstalt oder in der geschlossenen Abteilung einer Nervenheilanstalt landet, wenn man versucht, seine Religion auch nur halbwegs auszuleben.

Antwort
von Kandahar, 76

Meine! Ich glaube an mich und meinen Verstand und habe mich dabei nie eingeschränkt gefühlt.

Was gut und was böse ist, weiß ich auch ohne dass das mal irgendjemand vor hunderten von Jahren aufgeschrieben hat. An Fügung und Schicksal glaube ich ebenso nicht, denn Ursache und Wirkung sind realistischer. Wobei aber nicht immer so bequem, wie seine eigenen Unzulänglichkeiten mit irgendwelchen Geboten zu begründen. Denn dann muss man selbst für seine Taten geradestehen und versteckt sich nicht hinter einem alten Buch.

Antwort
von usandthem, 71

Im Christentum kann es in den richtigen kreisen ganz locker sein (Paulus : "Alles ist erlaubt aber nicht alles dient zum Guten")... Also z. B. bei den "Jesus Freaks" wird praktisch nichts vorgeschrieben...

Natürlich kommt es letztendlich auf deinen Standpunkt an, manche sehen sich durch bspw. Speisevorschriften o.Ä. nicht eingeschränkt...

Antwort
von muhamedba, 54

Keine, da es keinen Zwang gibt. Wenn es um die Regeln geht, dann das Alevitentum (1 bis 2 Regeln) bzw. das Christentum (glaub an Jesus).

Antwort
von ArnoldBentheim, 22

Welche Religion übt den kleinsten Zwang auf ihre Mitglieder aus?

Das Christentum.

Jeder Mensch ist nach christlichen Vorstellungen unmittelbar zu Gott.

Weder die Kirche noch andere Menschen, genannt "die Gesellschaft", üben religiösen Zwang auf den einzelnen Christen aus, der ihn in Gewissensnöte, in soziale oder sogar - durch Gewaltandrohung, wie in anderen Religionen, in physische Not bringen würde.

Gewiss gibt es religiöse Gebote, die ein Christ einhalten sollte, aber sie widersprechen nicht dem weltlichen Recht. Ihre Übertretung muss der einzelne Gläubige persönlich mit Gott abmachen und auf Gottes Vergebung hoffen.

MfG

Arnold

Antwort
von shana2134, 86

Ich denk die evangelische Kirche 

Kommentar von Viktor1 ,

Dies ist keine Religion sondern eine Konfession.

Antwort
von daCypher, 65

Die Kirche des fliegenden Spaghettimonsters, bzw. Pastafari-Religion

Antwort
von oxygenium, 57

die evangelische Kirche ist hier milde.

Antwort
von Eiskorn93, 54

Jeder hat seine eigene Religion. Wenn du denkst dass ein Gott dich zu etwas zwingt dann ist das nicht von der Religion abhängig. Manche sagen einfach sie glauben an einen Gott aber der verlangt nichts von ihnen. Andere machen alles wie es in der Schrift steht.

Antwort
von Schwizz, 41

Evangelische Gemeinde sprich einfach ein Christ sein

Antwort
von Fragesteller47, 75

Die des fliegenden Spaghettimonsters^^

Antwort
von earnest, 37

Das dürfte die Religion der Pastafari sein. 

Gruß, earnest

Kommentar von suesstweet ,

Ist das eine italiänische Religion?

Kommentar von earnest ,

Nein, aber die am wenigsten satänische.

Kommentar von suesstweet ,

Satän?

Kommentar von earnest ,

Italiän?

;-)

Kommentar von suesstweet ,

:-)

Antwort
von suesstweet, 40

Atheismus.

Kommentar von Agentpony ,

Atheismus ist keine Religion.

Kommentar von suesstweet ,

İch weiß. Aber im Atheismus musst du wenig, ja sogar nichts machen.

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