Frage von Metheme, 86

Welche Religion ist das am ehesten?

Man ist selbst das Universum, alle Antworten finden sich in einem selbst. Man sollte sich ganzheitlich betrachten Körper und Geist. Bitte etwas anderes als Buddhismus :)

Antwort
von sweetmelonxx3, 62

Ich sehe da keine Religion. Wenn du dich nur auf dich selbst verlässt wo ist dann die höhere Macht? Klingt eher spirituell oder esoterisch.

Antwort
von annacristina, 4

Hallo! Schau diesbezüglich doch mal auf die Seite www.sahaja-yoga.de Vielleicht findest du dort Antworten auf deine Frage.

Antwort
von Tibbifreak, 4

Mit Relligion hab ich es an sich nicht so. Denke aber, dass im Tantra oder Kundalini Yoga schon diese Ansicht präsent ist. Jedes Chakra steht auch für eine Daseinsebene, selbst das höchste Sein jenseits aller Schöpfung kann im Kronenchakra erfahren werden. Man geht davon aus, dass man ein individualisiertes göttliches Selbst besitzt, welches auch die Antworten auf die Fragen zum eigenen spirituellen Weg kennt. Also man geht davon aus, dass alles was im großen um uns präsent ist, auch in unserem Innnern zu finden ist. Aus all den Daseinsebenen aus denen sich die materille Welt zusammen setzt, setzt sich auch unser Körper zusammen. Will ich mein Leben ändern, muss ich auch mich selbst ändern usw.

Antwort
von SibTiger, 41

Das scheint in Richtung Pantheismus oder sogar Panentheismus zu gehen. Das sind aber keine Religionen, sondern eher Glaubensrichtungen.

Antwort
von fricktorel, 5

Die Wahrheit ist in "Gottes Wort" (Joh.17,17) geschrieben.

Die "Religionen" sind das Werk des "Gottes dieser Welt" (Offb.12,9), der die Menschheit als "Engel des Lichtes" von unserem ewigen Schöpfer fernhält (2.Kor.11,14).

Dessen "Stunde" ist jedoch bald gekommen (Offb.20,2).

Antwort
von Maxopolis121, 38

Klingt irgendwie nach Rastafari

Antwort
von AaronMose3, 46

Und wieso etwas anderes als Buddhismus ?

Du weißt bereits, das es auf den Buddhismus zutrifft, willst ihn aber nicht als Antwort ? Woran liegt das ? 

Das kommt mir so vor, als würde jemand fragen: 

- Wie kocht man Kartoffeln ?

Hinterher jedoch sagt:

Aber bitte antwortet etwas anderes als "mit Wasser".

Kommentar von Metheme ,

Ich finde es irgendwie falsch, dass im Buddhismus Personen wie Buddha so verehrt werden, oder auch Dalai Lama. Auch diese ganzen genauen Lehren, ich finde das geht nicht so ganz konform damit, dass man die Lösung in sich selbst findet. Ich empfinde es so, dass sich zu sehr Richtung Geist orientiert wird. Bitte korrigiere mich gerne und danke für die Antwort! 

Kommentar von Metheme ,

Oder auch "Leben ist Leiden", da gehe ich nicht so konform mit.

Kommentar von AaronMose3 ,

Naja, dass Buddha und der Dalai Lama verehrt werden ist erst einmal nicht das Gedankengut aller Buddhisten. Es gibt sehr viele verschiedene Traditionen und Schulen, jede besitzt da ihre eigene Art und Weise. Sieht man sich Zen an, merkt man schnell, das man es dort nur sehr selten mit Verehrungen zu tun hat. 

Aber um auf den Punkt zu kommen, wieso sollte die Lehre Buddhas nicht konform damit gehen, die Lösung in sich selbst zu finden ? Schließlich sucht man diese ja nirgendwo anders.

Natürlich ist es Teil der Lehre, irgendwann zu erkennen das es eigentlich gar kein richtiges "selbst", oder "ich" gibt, jedoch beschreibt deine Beschreibung in erster Linie den Buddhismus.

"Alles als einheitliches sehen". Als Buddhist tut man den lieben langen Tag nichts anderes ;)

Oder auch "Leben ist Leiden", da gehe ich nicht so konform mit.

Ebenfalls etwas, das du einmal begründen müsstest. Sieht man sich das Leben und dessen Inhalte nämlich mal an, merkt man eigentlich sehr schnell, dass es unabdingbar mit Leiden verbunden ist. Nenne mir mal einen Bereich des Lebens, der nichts mit Leid zu tun hat. ^^

Kommentar von sweetmelonxx3 ,

Das sehe ich nicht so. Buddha ist vielleicht eine wichtige Person im Buddhismus, aber verehren sollte man ihn nicht. Er nimmt doch mehr die Funktion eines Lehrers an , der seine Weisen weiterreicht. Es heißt aber nicht, dass man alles genauso machen muss.

Antwort
von koraline, 7

Ich kenne das aus dem Yoga: Selber, als Mikrokosmos tritt man bei jeder einzelnen Stellung in Resonanz mit dem Makrokosmos, dem Universum. Zudem gibt es die Grundidee:. Was in mir ist, ist überall, was nicht in mir ist, ist nirgends. Dass heißt, man kann nur das wahrnehmen, was im eigenen kleinen Universum sich widerspiegeln kann. Demzufolge kann man alles in sich selber finden. LG

Antwort
von ArbeitsFreude, 14

Ich bin mehr als nur ein bisschen verwirrt von Deiner Frage, lieber Meheme

WARUM willst Du keine Buddhismus-Antwort haben.?

Was ist los mit Dir`?

Wie geht es Dir?

Ich befürchte, es geht Dir nicht gut

Schreib mir, frage mich - Deine Frage ist keine Frage.... lass uns in Dialog treten!

Kommentar von Maarduck ,

WARUM willst Du keine Buddhismus-Antwort haben.?

Die sind oft so schön kryptisch, nicht jedermanns Sache ;-)

Antwort
von NewKemroy, 29

Advaita.

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