Warum gibt es sog. Glückskinder,d.h.scheinbar wird das Glück nicht gerecht "verteilt":

Liebe/r Marchelinho,
sicherlich ist dies eine interessante Frage. Da sie aber im eigentlichen Sinne keine Ratgeberfrage ist, möchte ich Dich bitten, solche Fragen in Zukunft im Forum zu stellen (http://www.gutefrage.net/forum).
Danke für Dein Verständnis und viele Grüße,
Tim vom gutefrage.net-Support

glück und zufriedenheit liegt vorallem in der Sichtweise, nicht in den gegebenheiten

die einzige Regel, die das Glück kennt, ist. dass es keine Regel gibt.

Keine. Glück ist ein subjektives, zeitlich begrenztes Empfinden, das keinen Regeln und Gesetzmäßigkeiten folgt.
Dazu müste man erst mal klären, was Glück überhaupt ist.
Es gibt so viele Menschen, die ihr Glück gar nicht sehen.
vollimleben am 1. Februar 2008 13:51 So ähnlich habe ich ihm auch geshrieben!DH

Ja, natürlich denkt man sich mal "Ach menno, wieso habe ich wieder kein Glück beim Gewinnspiel gehabt!?" o.ä. ;-)
Aber wenn ich manchmal unzufrieden bin und ggf. auch "neidisch" auf andere bin, halte ich mir immer dieses Zitat vor Augen:
"Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen traf, der keine Füße hatte." (Helen Keller)
Und auch diese Aussage halte ich für besonders:
"Das Glück besteht nicht darin, daß du tun kannst, was du willst, sondern darin, daß du immer willst, was du tust." (Tolstoi)
Die Kraft der Gedanken... Da gebe ich TeddyO Recht. Aber dennoch sollte jeder Mensch auch hin und wieder mal unerwartetes Glück haben, fernab jeglicher schlauen Weisheiten. :)

Glück spielt sich einzig und allein im Kopf ab. Die eigene Bewertung einer Situation entscheidet über Glück und und Unglück.

Das Glück des Tüchtigen, ist z.B. eine Regel. Diese ist auch statistisch ganz logisch. Wer viel unternimmt viel arbeitet oder sonstiges tut, hat auch durch die hohe Anzahl von Tätigkeiten eine höhere Wahrscheinlichkeit Glück zu haben als jemand, der sich zu Hause in sein Kämmerlein einschließt.

Das es sogenannte Glückskinder gibt,kann ich mir nicht vorstellen.Ich nehme eher an im"Alltagstrott"fällt einem gar nicht mehr auf wie oft man schon "Glück" hatte,außerdem finde ich wenn man positiv denkt fühlt man sich auch glücklicher!
tja, das leben hat nicht nur Schattenseiten, sondern auch viele Nachteile!(Zitat aus dem U-Bahn-Fenster)
Man sollte immer daran festhalten das alles nur besser werden kann!!!lg

Das Glück muss man erkennen, wenn es einem begegnet, dazu sind viele schon nicht fähig.
Dann muss man es festhalten, wenn man es hat, das ist nicht so leicht, weil es ist flüchtig. Erfordert Wachsamkeit.
Und man muss was dafür tun, damit es zu einem kommt: tüchtig sein, nett sein, gut sein.
Auch das kleine Glück schätzen und nicht auf das große Glück warten, sondern das Leben leben.

Glücklich sein, sich glücklich zu fühlen, sein Glück zu genießen, das sind sehr individuelle Gefühle. Was für den einen Glück bedeutet, kann für den anderen wertlos sein.