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Welche rechtl.Konsequenzen drohen, wenn man die geplante Kundenabzocke eines dt. Unternehmens veröffentlicht?

gefragt von polarfuchspolarfuchs am 16.02.2008 um 6:22 Uhr

Aus sehr zuverlässiger Quelle habe ich von einer geplanten Kundenabzocke im Bereich Telefonmarketing eines dt. Grossunternehmens erfahren und würde gerne die Verbraucher davor warnen, indem ich öffentlich darauf aufmerksam mache. Mit welchen rechtlichen Konsequenzen muss ich rechnen, wenn sich mein Wohnsitz in der Schweiz befindet? Welchen Schutz bietet die Verwendung eines Pseudonyms?


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Lola60
beantwortet von Lola60 am 16. Februar 2008 06:43
3x
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Bin kein Rechtsanwalt, kann also nichts dazu sagen.

Ich würde aber damit an die Presse gehen. Wenn die Bildzeitung zu nichts gut ist, dafür ist sie aber die richtige Zeitung


tradaix
beantwortet von tradaix am 16. Februar 2008 07:21
3x
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Eine Anzeige wegen Verleumdung, verbunden mit Regressansprüchen (Schadenersatz).

Besser ist ein (anonymer) Hinweis an die Staatsanwaltschaft und die Medien (Presse, TV).


anonym
beantwortet von Service08 am 16. Februar 2008 07:02
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Abmahnung,Anzeige Verleugnung wenn du es selbst machst. Tipp an Presse ist auf jeden sichere. Wissen ist kein Beweis...würde da sehr vorsichtig sein. Mfg.


Peter4711
beantwortet von Peter4711 am 16. Februar 2008 08:29
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Hinweis an Verbraucherschutz und / oder Staatsanwaltschaft. Aber nicht anonym, sondern mit Bitte um Zusage der Vertraulichkeit. Anonym wird das nicht sonderlich ernst genommen.

Peter4711


Patron
beantwortet von Patron am 16. Februar 2008 10:12
2x
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wenn die story so heiss ist - warum nicht einfach an die interessierte presse geben? da bist du als informant geschützt.


Mismid
beantwortet von Mismid am 16. Februar 2008 08:23
1x
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ich würd beim Verbraucherschutz anrufen und denen dies melden. Die können dann selbst Warnhinweise rausgeben.


derossi
beantwortet von derossi am 16. Februar 2008 09:38
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sags mir per mail um was es geht. bin für solche infos sehr empfänglich. liege deswegen auch dauernd mit irgend welchen abzockerleuten im clinch.


curator
beantwortet von curator am 8. April 2008 00:51
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das ist eine frage des mutes und der realität in deutschland.

leider bekommt man im wirklichen leben nirgends echte hilfe, auch die verbrauchervereine verbrauchen eher die zeit der hilfe suchenden als dass sie wirklich helfen.

andererseits muss man bei einem größeren anbieter stets damit rechenen, dass dieser, gerade wenn er im unricht ist, möglicherweise massiv gegen angriffe vorgeht, man notfalls mit empflindlichen unterlassungserklärungen rechnen muss.


anonym
beantwortet von abramakabra am 8. April 2008 01:13
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kenne leider viele fälle wo der aufklärende warner die prügel bekam und die üblen ratten durchkamen, daher stets erst denken und dann handeln.


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