Frage von MayaBee, 161

Welche (Mitsprache-)Rechte hat mein Kind beim Kindsvater aus einer getrennten Beziehung wenn es sowohl bei mir (der Mutter) als beim Vater lebt?

Ich versuche es kurz zu halten und komme gleich zum Problem: Mein ex-Freund kümmert sich seit Jahren nicht um unseren gemeinsamen Sohn (6 Jahre). Macht über Handy nur Streß und versucht mich zu provozieren,sagt ich würde den Umgang verbieten aber dem ist nicht so. Kinds-vater ist der Meinung das er sich nur dann melden und sehen lassen braucht wenn er es will. Selbst seine neue Partnerin zeigt keine Einsicht obwohl sie selbst Mutter ist. Mein Sohn leidet sehr unter dem ganzen hin und her und will auch gar nicht mehr zu seinem "erzeuger" (er hat in meinem neuen Partner eine tolle Vaterfigur), auch in Therapie ist der kleine deswegen,was auch beim Jugendamt alles bekannt ist. Das schlimme ist das mein Sohn da scheinbar keine Rechte hat und auch zu seinem Vater muss auch wenn es gar nicht will. Es tut mir so im Herzen weh meine Maus so oft so traurig zu sehen und nichts machen zu können. Das kann doch nicht zum Wohle des Kindes sein??? Ich kämpfe schon so lange für meinen Sohn und das mein kleiner auch absolut nirgendswo angehört wird geschweige denn Mitspracherecht hat finde ich echt hart. Er zahlt Unterhalt, was ja scheinbar reicht damit er machen kann was er will. Das Jugendamt will mir nicht wirklich helfen. Selbst der Namensänderung stimmt er nicht zu obwohl er weiß das sein Sohn drunter leidet. Bitte, was kann ich nur tun???

Danke schon mal für eure Hilfe...

Antwort
von petrapetra64, 132

Dass das Kind unter dem Hin und Her leidet, das ist schon klar. Aber du kannst deswegen nicht einfach den Umgang mit dem Vater verhindern.

Dein Sohn ist noch recht jung und in dem Alter will man einfach, dass die Person, mit der man zusammen lebt, zufrieden und gluecklich ist. Und daher kann es genauso gut sein, dass er nicht mehr zum Vater will, weil er das Gefuehl hat, du willst das so, da du fuer ihn ja schon einen neuen Vater gefunden hast. Und er ist vielleicht traurig, wenn es zum Vater geht, weil er das Gefuehl hat, dass du deswegen traurig bist. Deshalb kann man gar nicht wirklich sagen, was der Junge wirklich fuer sich selbst will.

Du koennstest es deinem Kind daher sehr erleichtern, wenn du ihm gut zureden wuerdest und ihm sagen wuerdest, dass du dich freust, wenn er gemeinsame Zeit mit seinem Vater verbringt und dass er das nur macht, wenn es ihm passt, das behaeltst du fuer dich. Wenn er das Kind daher nur sehen will, um dich zu aergern und zu provozieren und eigentlich keine Lust dazu hat, dann wird sich das mit den Besuchen ja eh mit der Zeit erledigen. Insbesondere wenn du nicht dagegen arbeitest.

Im Moment zeigst du deutlich, du willst deine eigene neue Familie mit neuem Papa und neuem Namen und wunderst dich darueber, dass da dein Ex nicht mitspielen will.

Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es nicht leicht ist, sein Kind herzugeben, wenn man nicht das Gefuehl hat, dass er gut aufgehoben ist in der Zeit. Aber ich denke trotzdem, dass es richtig ist, den Dingen seinen Lauf zu lassen, dann muss man sich spaeter auch nicht vorwerfen, dass man dran schuld ist, dass das Kind keinen Kontakt zum Vater mehr hat.

Wenn du jetzt versuchst, deinen Sohn da rein zu ziehen, indem du behauptest, du wuerdest nur seine Rechte vertreten, dann ist das wirklich schlimm fuer dein Kind. Wie glaubst du, wuerde dein Kind sich fuehlen, wenn es von fremden Leuten verhoert und ausgehorscht wird, immer mit dem Gedanken im Kopf, es darf auf keinen Fall was falsches sagen, sonst macht es seine Mutter traurig. Das ist fuer einen 6 jaehrigen kaum zu ertragen und wuerde echt noch viele therapeutische Extrastunden einbringen.

Es ist deine Aufgabe, ihn aus solchen Streitigkeiten rauszuhalten und so zu tun, als wuerdest du dich freuen, wenn er Kontakt zu seinem Vater hat. Von dem Hin und Her sollte er nichts mitbekommen oder so wenig wie moeglich.

Ich habe es frueher so gehalten, dass ich meinem Kind erst spaet gesagt habe, dass sein Vater es holt, erst wenn ich sicher war, dass es auch passiert, ich habe nie ueber den Vater geschimpft, dass mein Kind das mitgekriegt haette und er war viel zu klein, um zu wissen, dass andere Vaeter sich oefter oder regelmaessiger kuemmern. Ich wollte meinem Kind auch nie sagen muessen, dass sein Vater doch nicht kommt und keine Zeit hat.  Und ich habe mein Kind auch nicht gezeigt, dass ich mich geaergert habe, wenn er mal wieder entgegen der Abmachung viel zu spaet zurueckgebracht wurde oder es sonstwie Krach gab wegen etwas. Und es gab schon einiges, was mich stoerte, aber nichts, was mein Kind mitkriegen musste.

Die Besuche wurden immer seltener, das letzte Mal, da war mein Sohn 9 Jahre, da war er zwei Wochen in den Ferien bei ihm, danach hatten beide die Nase voll von gemeinsamen Treffen. Aber mein Sohn hatte Gelegenheit, seinen Vater selbst kennen zu lernen und am Ende selbst zu entscheiden, was er wirklich will. Er will bis heute keinen Kontakt zu seinem Vater, trotzdem bekaeme er von mir jede Unterstuetzung, wenn er wieder Kontakt aufnehmen wollte (ist bereits 24 Jahre alt) und mein Sohn hat mir diesbezueglich nichts vorzuwerfen.

Antwort
von zippo1970, 161

Es ist schwer als Außenstehender dir hier einen Rat zu geben.

Das ist für dich ein sehr emotionales Thema. Aber eigentlich ist es ein Thema das man mit "kühlem" Kopf bewerten muss.

Du hast wahrscheinlich viel mit deinem Ex erlebt, und reagierst sehr emotional. Was verständlich ist. Aber dein Sohn spürt natürlich deine Emotionalität.

Dein Sohn leidet. Aber leidet er unter dem hin und her, oder leidet er, weil du leidest? Versteh mich nicht falsch, aber vielleicht solltest du auch mal dein Verhalten kritisch reflektieren.

Was soll denn ein sechsjähriger entscheiden? Er hat nicht die Reife etwas zu entscheiden. Und wenn er zum Beispiel sagt, er will nicht zum Vater, würde jeder Objektive Betrachter sagen, dass er sagt was die Mama hören will. Und willst du mir im Ernst erzählen das ein sechs Jahre altes Kind darunter leidet, weil sein Familienname nicht geändert werden darf? Oder leidest du darunter?

Sorry, ich will dir nix böses. Ich will dir nur mal eine andere Betrachtungsweise aufzeigen.

Am Umgangsrecht wirst du nur sehr schwer etwas ändern können. An dem Verhalten deines Ex, kannst du auch wenig ändern.

Das einzige was du ändern kannst, ist deine ganz persönliche Bewertung.

Alles gute für dich! :-)

Antwort
von martinzuhause, 116

"Selbst der Namensänderung stimmt er nicht zu obwohl er weiß das sein Sohn drunter leidet. Bitte, was kann ich nur tun???"

ein kind lediet nicht darunter wenn sein name nicht geändert wird. das wird ihm da eingeredet das sowas schlimm sein muss. wenn das kind einen normalen nachnmaen hat gibt es keinen grund den zu ändern. aber die kindesmutter kann dem kind erklären das es normal ist das in einer familie nicht alle den gleichen nachnamen haben. sowas ist heute kein problem mehr.

wenn ein kind nicht mehr zu einem elternteil will ist in vielen fällen der elternteil schuld bei dem das kind lebt. dieser hat so auf das kind einzuwirken das es hin möchte. das sollte auch kein problem sein. ein problem wird es nur wenn dann die mutter dem kind sagt "du musst ma wochenende wieder zu deinem vater". da gibt es schnell eine ablehung des kindes zum umgang.

die mutter sollte dem kind da erklären das es zu seinem vater -darf- und sie sich freut wenn das kind da ist.

Antwort
von Bitterkraut, 132

Offenbar wünscht du ja den Umgang nicht. Das spürt dein Sohn und er kriegt auch euren hickhack mit und deshalb will er nicht zum Vater, weil er weiß, daß dich das stresst. Irgendwas läuft da falsch und ich glaube, du bist daran nicht unschuldig. Denk mal drüber nach, was du besser machen kannst, damit dein Sohn gern zum Vater geht.

Kommentar von Bitterkraut ,

PS: Das Umgangrecht hätten er und auch das Kind auch dann, wenn er keinen Unterhalt zahlen würde oder könnte. Denk einfach mal über deine Wut nach, und darüber, ob du die immer noch brauchst.

Antwort
von MayaBee, 109

Danke für die Antworten. Nur zur Aufklärung: Mein Sohn möchte nicht zu seinen Vater weil er pure Ablehnung von ihm erfährt und nicht weil ich es ihm einrede. Er sagt immer er kommt und wenn ich meinen sohn dann sage das der papa kommt und dieser dann an dem besagten tag nicht erscheint ist das sicher nicht meine schuld. Ich habe immer wieder versucht das im ruhigen zu regeln weil ich wollte das mein sohn seinen vater hat aber warum trage ich denn die schuld daran wenn der kinds-vater sich so quer stellt und mein sohn dann darunter leidet? Wie gesagt, er musste in Therapie und sicher nich aus dem Grund weil ich meinem sohn irgendein mist einrede. Und ja ich habe das alleinige Sorgerecht aber scheinbar tut das nicht viel zur sache.... mein ex hat zeit für die kinder seiner freundin aber wenn es um sein eigen fleisch und blut geht kümmert er sich kaum und macht nur streß....is weiß das es als außenstehende nicht leicht zu beurteilen ist aber direkt MIR die schuld zu geben finde ich total unnütz...ich habe mein problem hier öffentlich gemacht weil ich auf hilfe hoffte nicht auf vorwürfe. Die mache ich mir schon genug weil ich so machtlos bin :(

Kommentar von martinzuhause ,

"Er sagt immer er kommt und wenn ich meinen sohn dann sage das der papa kommt und dieser dann an dem besagten tag nicht erscheint ist das sicher nicht meine schuld."

dann sage es eurem kind doch vorher nicht. wenn der vater dann kommt ist es gut und euer sohn kann mit. kommt er nicht ist es auch gut und der sohn kann was anderes machen. da vermeidet man dann enttäuschungen für das kind

Kommentar von zippo1970 ,

Hallo MayaBee!

Ich habe jetzt erst deine "Aufklärung" entdeckt..... möchte dir trotzdem noch etwas schreiben, weil du die Antworten hier, nicht als Hilfe, sondern als Vorwürfe an dich empfindest.

Ich kann natürlich nur für mich sprechen. 

Ich versuche solche Fragen immer nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. Als Grundlage habe ich nur den Fragetext, und die Schlüsse die ich daraus ziehe. Ich baue da auf eine gewisse Lebenserfahrung, als Ehemann und Vater.

Ich wollte dir alles andere als Vorwürfe machen. Ich wollte dir lediglich aufzeigen, dass man es auch anders betrachten kann. Was sich für mich nach deinem Fragetext mehr als aufgedrängt hat.

Ich hatte nicht den Ehrgeiz die einzig richtige, wahre  Antwort zu geben. Ich wollte dir eigentlich nur mal eine andere Perspektive geben, und dich vielleicht anregen darüber nachzudenken.

Niemand hier kennt dich. Hier kennt jeder nur das, was in der Frage steht. Damit steht und fällt die Qualität der Antworten.

Ich finde es schade, dass du hier keine hilfreichen Antworten gefunden hast. Aber ich hoffe du hattest nicht den Anspruch, dass alles was du hier liest, dir gefällt, und alle dir beipflichten, nach dem Motto..... der böse Ex Partner......

Manchmal sind die Antworten hier gar nicht so entscheidend..... Entscheidend ist was man selbst daraus macht....

Alles Gute für dich!

LG :-)

Antwort
von blumenkanne, 85

es ist wie es ist. das kind hat das recht auf umgang. der findet halt sporadisch statt. das jugendamt kann dir dabei in keiner weise helfen. an deiner stelle würde ich eine umgangsvereinbarung entwerfen: 2-3 nachmittage die woche, jedes zweite wochenende von fr-so, hälftige ferien und feiertage. mach das in form eines kalenders, schicke dies dem kv in zweifacher form mit bitte um unterschrift. sollte keine reaktion erfolgen, gilt vereinbarung als beschlossen. von dieser würde ich an deiner stelle dann nicht mehr abweichen.

baue auch deine termine ein in diese vereinbarung wie familienfeiern etc. sollte also kv sich nicht an die termine halten, dann ist das sein problem. sollte er dann gerade das kind benötigen und es ist nicht sein termin, dann hat er ebenfalls pech gehabt. er hat ja seine termine in der vereinbarung etc. da würde ich auf telefongespräche garnicht eingehen. mache ihn darauf aufmerksam das er schreiben darf und ansonsten keinerlei telefonate mehr stattfinden, es sei denn kind ist sterbenskrank oder hatte schweren unfall.

du musst dich nicht provozieren lassen. aber das kind hat nun mal nur einen vater auf dieser welt und da muss er dann halt hin und in der regel freuen sich die kinder auch, egal wie lange sie ihre väter nicht gesehen haben.

Antwort
von Wonnepoppen, 127

Manchmal frage ich mich schon, wozu das Jugendamt eigentlich da ist. 

Geh doch mal zu einem Anwalt u. laß dich beraten!

Kommentar von Bitterkraut ,

Und ich frag mich, warum Eltern miteinander rumstreiten, statt ihren Trennungskindern den Umgang mit beiden leicht zu machen.

Kommentar von Wonnepoppen ,

Der Streit geht doch wohl eher vom Vater aus, meinst du nicht?

Kommentar von Bitterkraut ,

nachdem, was die Mutter schreibt, geht der Streit mindestens von beiden aus.

Kommentar von Wonnepoppen ,

die Mutter ist besorgt u. versteht die Haltung des Jugendamtes nicht!

wenn du das als Streiten bezeichnest, ist es deine Sache!

Kommentar von martinzuhause ,

"Manchmal frage ich mich schon, wozu das Jugendamt eigentlich da ist. "

das jugendamt vertritt die interessen des kindes und nicht den willen der mutter oder des vaters.

das verstehen viele getrennte seltsamerweise nicht.

Kommentar von Wonnepoppen ,

tut mir leid, aber in wie fern vertritt es in dem Fall die Interessen des Kindes?

doch nicht, indem es das Kind zwingt, zum Vater zu gehen, wenn der es will?

Arbeitest du beim Jugend Amt?

Kommentar von Bitterkraut ,

Wenn man den Text der Mutter liest, gewinnt man aber den Eindruck, daß die Mutter nicht will, daß das Kind zum Vater geht, es ja ja einen perfekten "Ersatzvater". Es klingt, als möchte die Mutter nicht, daß der leibliche Vater Vater bleibt. Lies doch malgenauer.

Kommentar von Wonnepoppen ,

Hab ich gemacht u. ich versteh es eben anders als du, ist sowohl mein gutes Recht, als auch deins, ok?

Kommentar von petrapetra64 ,

Ich kann es auch als alleinerziehende Mutter gut verstehen, wenn ein leiblicher Vater nicht unbedingt einer Namensaenderung zustimmen will und er das Gefuehl hat, man wolle ihn aus dem Leben seines Kindes draengen, weil die Mutter sich eine eigene heile Welt mit dem neuen aufbauen moechte.

Und dass es ein Vater nicht einfach hinnehmen kann, dass sein Kind ploetzlich nicht mehr zu ihm wollen soll und sobald er dann mit dem Kind alleine ist, aendert sich alles total und das Kind ist gerne mit ihm zusammen. Und ist nichts vorgefallen, wovon er wuesste.

Ich kenne da auch einen Fall mit aelteren Kindern, wenn er da nicht nach den Spielregeln der Mutter tanzt, kann wollen die Kinder angeblich nicht zu ihm und die Kinder sagen das dann auch (weil die Mutter das eben so moechte). Sind sie aber beim Vater, fuehlen sie sich wohl und sind gerne mit ihm zusammen.

Es gibt immer 2 Seiten, die man sehen muss.

Kommentar von martinzuhause ,

"tut mir leid, aber in wie fern vertritt es in dem Fall die Interessen des Kindes?"

das kind wird nicht gezwungen zum vater zu gehen. keiner würde es aus der wohnung zerren. aber die mutter muss da vllt gezwungen werden da in positivem sinne auf das kind einzuwirken.

für den umgang müssen die eltern termine vereinaben. kommt der vater nicht fällt der termin eben aus. aber die mutter hat dafür zu sorgen das das gemeinsame kind zum umgang bereit ist wenn der vater es zum vereinbarten termin abholen kommt.

sie muss dem kind das ja nicht vorher sagen - damit wird eine enttäuschung schon al verhindert. kommt der vater zum abholern muss "sie" dem kind zewigen das sie sich freut wenn das kind bei seinem vater ist. egal wie ihr verhältnis zum vater ist.

Kommentar von Wonnepoppen ,

"Sie muß"??????

das akzeptiere ich grundsätzlich nicht, weder sie, noch das Kind!

Wann ist die Enttäuschung größer, wenn er es weiß, oder wenn er damit konfrontiert wird?

wir könnten jetzt noch weiter darüber diskutieren, würde aber nichts bringen, da unsere Meinungen einfach auseinander  gehen, also belassen wir es dabei, ok?

Kommentar von Menuett ,

Welches 6jährige Kind will denn nicht zum Vater...

Kommentar von martinzuhause ,

jedes kind das den eindruck hat das es die mutter nicht möchte. das kind will es der mutter recht machen in dem alter. das gleiche will es beim vater auch wenn es dort ist.

die meisten eltern wissen gar nicht was sie ihren kindern damit antun.

Antwort
von Menuett, 75

Du als Mutter bist verpflichtet, daraufhin zu wirken, dass das Kind gerne zum Vater geht.

In diesem Alter haben Kinder meist nur dann etwas gegen den Vater, wenn die Mutter das gerne hört.

Dein Kind hat ein Recht auf Umgang mit dem Vater und der Vater hat ein Recht auf Umgang mit dem Kind.

Du kannst vor Gericht eine Umgangsreglung erwirken, an die sich der Vater halten muß.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community