Hallo, habe folgende Situation... bin bis jetzt 40% behindert Herr vom damaligen Sozialamt mitteilte. Die Bitte um eine Kopie hat er abgelehnt, mit der Begründung, das wären interne Unterlagen. 2005 bin ich umgezogen, in den Nachbarkreis. 2006 bekam ich eine Einladung zu einem 1€ Job. Das erste Angebot habe ich abgelehnt. Ich sollte in einen Kindergarten, nach Erziehung von 4 Kindern liegen meine Nerven blank. Das wäre für keine Seite gut gewesen. Dann durfte ich mich in der Recyclingbörse vorstellen. Ich hätte das gerne gemacht. Doch an dem Hauptöffnungstag dürfe ich keine Sitzpause machen, zu viel Arbeit. Ich kann seit Jahren keine 20 Min. an einem Stück stehen, werde verrückt vor Schmerzen. Fürs Amt war das aber eine Arbeitsablehnung. Also gab es Druck. So habe ich mir selbst eine Stelle gesucht. Betreung in der Altenpflege. Nach der 1€ Job Zeit wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen kann, in der Pflege zu arbeiten. Ich war happy, fühlte mich wahnsinnig groß. seitdem schreitet aber auch mein Bandscheibenvorfall fort. Immer wieder beiße ich die Zähne zusammen. Zuhause sieht es wie Sau aus, da schone ich mich, damit ich arbeiten kann. Der Orthopäde meint, die Arbeit ist Gift. Habe bei der Arge vorgesprochen, dass ich das nicht mehr lange aushalte. Keine Reaktion
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Stelle einen Gleichstellungsantrag beim Arbeitsamt . Das Amt kann dich auf 50% Schwerbehinderung stufen . Das Formular gibt es im WWW , google nach Gleichstellung . Du könntet dann weiter gefördert werden , und das Intergrationsamt ist dann dein Ansprechpartner .
Vielen Dank für deine schnelle Antwort, Hexenküche...werde mich gleich kümmern