Welche politischen und wirtschaftlichen Probleme bringt der niedrige Schweinepreis mit sich (Referat)?

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4 Antworten

Hei, Tomi4920, der Schweinemarkt liefert ein klassisches Beispiel für Konjunkturzyklen. Man spricht sogar von einem Schweineberg- Ziehen die Preise fürs Borstenvieh und sein Fleisch an, springen viele Bauern ( = Erzeuger) auf den Zug, um mit Schweinen vom guten Erlös zu profitieren. Die Folge ist: Großes Angebot lässt die Preise fallen (weil der Verbraucher nicht so viel Schwein kauf wie im Laden vorrätig ist); weitere Folge: Schweinezucht beginnt unrentabel zu werden, die Bauern schaffen die Schweine ab - Schweinefleisch wird knapp und mithin teurer. Folge: Die Aussicht auf gute Erlöse schafft Anreize zur Schweinemast. ... und der Zyklus beginnt von vorn. 

Welche politischen Folgerungen sich daraus ergeben  können ~~~ null Ahnung. Vielleicht kann die Wirtschaftspolitik die überhitzte Konjunktur dämpfen  und das Konjunkturtal abschwächen durch Preisregulierungen, aber das widerspräche einer freien Marktordnung. Oder so. Grüße!

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politisch ist schwierig! Politische Entscheidungen kommen meist erst, wenn es zu spät ist. Und dann noch manchmal völliger Quark! Poltik hängt nicht von Fleischpreis ab. Außer, dass wir dadurch einen kleinen Kampf im Export mit unserem Nachbarn Dänemark führen.

Wirtschaftlich sind die Folgen schon ersichtlicher: Der niedrige Schweinpreis macht Bauern kaputt! Landwirte müssen endlich wieder anständig bezahlt werden!!! Der Bauer bekommt glaube um die 1,40€ pro kg.

Ähnlich wie beim Milchpreis bei 30cent mittlerweile. Das macht nur die ganzen Betriebe kaputt, weil sie sich dann nicht mehr unterhalten können.

Das finde ich von Großschlachterein und Molkerein jedenfalls echt schlimm! Finde ich bei Metzgern besser! Die haben meist private Züchter, die sie auch anständig bezahlen.

Hier müsste die Poltik endlich mal einen Mindestpreis einführen. Aber nicht so pauschale Euros wie beim Mindestlohn, sondern eine anständige Gewinnspanne zwischen dem Erzeugerpreis und der Entlohnung. Der Landwirt will schließlich auch was essen und muss auch mal sein Traktor reparieren.

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In der Politk gibt es gewiß recht viele Schweinereien, nicht jedoch Schweinefleisch als Politukum, also bitte ! So wie man die Kirche im Dorf lassen sollt, so auch das Schwein nebst Fleischim Schweinestall sowie dann im Supemarkt und gut iss.

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Also du solltest nicht Politik und Schweine in einem Satz nennen. Das kann zu Missverständnissen führen....

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Kommentar von Tomi4920
17.02.2016, 15:28

Aber welche Folgen bringt der niedrige Preis für die Politik?

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