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welche plektrums sind gut für anfänger.Dicke,model,form etc.?

gefragt von guitarnoobguitarnoob am 19.06.2008 um 1:41 Uhr

frage siehe oben^^

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Musik x 35.503 Gitarre x 1.723 Musikinstrumente x 200 Plektrum x 17

balou234
beantwortet von balou234 am 25. Juni 2008 12:28
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Die Stärke ist reine Geschmackssache - und ob Finger oder Plekt, das kommt auf Dich und Deine Musik an. Du solltest nur darauf achten, dass die Dinger nicht aus diesem spröden Plastik, sondern eher aus z.B. Nylon sind. Die spröden Pleks reißen und brechen so schnell. Nützlich finde ich welche mit rauer Oberfläche, die rutschen nicht so schnell aus den Fingern. Ich kann nur Shark-Fin empfehlen.


Dory1
beantwortet von Dory1 am 20. Juni 2008 18:08
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habe sehr gute erfahrungen mit DUNLOP 1.14 Gator grip gemacht... liegen besser zwischen den fingern als alles andere was ich bisher ausprobiert hab..


anonym
beantwortet von andyfreund am 20. Juni 2008 09:39
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seit ungefähr 500 jahren spiele ich mit JIM DUNLOP - die grauen ,73 für begleitung und die ,88 für riffs und soli - und höchstwahrscheinlich werde ich mit ihnen sterben.....lg, andy


strick4a
beantwortet von strick4a am 19. Juni 2008 01:48
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Für "Anfänger" sind keine Plektren gut, Du solltest mit "Fingerpicking" starten !

Das ist ein Rat von einem ehemaligen Gitarrenlehrer.

LG....strick

Kommentar von C5aadfaf02a45fbbc86ece7464650778smallguitarnoob am 19. Juni 2008 01:50

cool danke an euch beide^^ hier wird ja alles beantwortet^^

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 19. Juni 2008 01:56

lach, alles sicher nicht, aber so Einiges...

Wenn Du absoluter Anfäger bist, solltest Du auf ein Plektrum verzichten, auch wenn es schwer fällt, später zahlt sich das aus.

LG....strick


ekkimax
beantwortet von ekkimax am 19. Juni 2008 01:48
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Ist Gefühlssache! Probier sie einfach mal alle aus. Sie kosten ja auch fast nichts ;) Persönlich mag ich lieber weichere Plektren, denn da hab ich manuell, also mit der Plektrum-Hand, einen grösseren Einfluss auf die Dynamik sprich Lautstärke beim Anschlagen.

Kommentar von zebolon am 20. Juni 2008 10:30

Diesem Gefühl bin ich selbst ca. 20 Jahre aufgesessen! Kann jeden nur vor weichen und mittleren Pleks warnen. Erst als ich auf ein hartes Modell umstieg, konnte ich Sachen spielen, die vorher einfach nicht gingen. 1. das Treffen der Einzelbasssaiten beim Wechselbass auf der Akustikgitarre. 2. bei der E-Gitarre eine viel größere Treffsicherheit, Ausdruckskraft und Intonationsfähigkeit, herauskitzeln von Obertönen. Den Grund kann man sich so erklären: ein weiches Plektrum gibt logischerweise nach; die Information, die Saite getroffen zu haben, kommt in den Fingern etwas später an. Bei einem schnellen Solo ist diese Tatsache absolut verheerend. Kennt Ihr einen guten, schnellen Gitarristen, der ein weiches, mittleres Plektrum spielt? Ich nicht, und ich kenne viele...

Weiche Plektren sind wirklich komplett überflüssig, zu nichts zu gebrauchen; bei mittleren gibt es noch ein Einsatzgebiet auf Akustischen Gitarren beim reinen Strumming, denn damit kannst einen sehr schönen perlenden Ton erzeugen, hängt auch noch vom Material ab.


anonym
beantwortet von Lissa am 19. Juni 2008 01:44
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Vielleicht hilft dir dieses Forum weiter: http://www.musikertalk.com/content/gitarre-lernen.htm


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