Welche Philosophen/Wissenschaftler gehen davon aus, dass Chaos in der Welt herrscht?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Benoît B. Mandelbrot als Mathematiker und Klaus Mainzer als Philosoph - allerdings nicht in dem Bezug "dass Chaos in der Welt herrscht", sondern das Chaoszustände unter bedingten Konstitutionszuständen unabdingbar sind (z.B. einer zu hohen Komplexität).

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

War Einstein nicht der mit der Chaostheorie?

Das Chaos findet schon Wurzeln in der griechischen Mythologie. Ihr nach ist alles aus dem Gott (?) Chaos entstanden. Ich schlage aber nochmal nach...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Tannibi
02.06.2016, 11:27

Nein, er hat sogar mal gesagt

"Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten bringt sie uns kaum näher. Jedenfalls bin ich überzeugt, daß der nicht würfelt.“

Wird oft verkürzt als "Der Alte würfelt nicht" zitiert.

1

Die bekanntesten Anfänge über die Chaos-Theorie begangen im alten Griechenland, die maßgeblich von Epikur beeinflusst wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Epikur

Die neuzeitliche Chaosforschung basiert unter anderem auf Arbeiten von Henri Poincaré, Edward N. Lorenz, Benoît Mandelbrot und Mitchell Feigenbaum.


Demnach war und ist alles Chaos. Jegliche Kausalität basiert auf Ursache und Wirkung. "Ordnung" ist nur ein Idealzustand bzw. eine Wunschvorstellung um den Menschen die Komplexität der Wirklichkeit zu erleichtern.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

chaos herrscht nicht, chaos ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?