Frage von Jaklaah, 96

Welche Noten entsprechen diese Aussagen im Arbeitszeugnis?

1) Herr... erledigt seine Arbeit engagiert und mit untadeliger Berufsauffassung. Ausgeprägtes Pflichtbewusstsein, Zuverlässigkeit und deutliches Verantwortungsgefühl zeichnen ihn aus.

2) Herr... verfügt über ein vielseitiges Fachwissen. Er beherrscht seinen Arbeitsbereich sicher, erkennt bei schwierigen Zusammenhängen das Wesentliche, hat oft neue Ideen und findet optimale Lösungen. Er hat einen sicheren analytischen Blick, versteht es, seine Kenntnisse praxisorientiert umzusetzen. Er arbeitet stets zuverlässig, genau und termingerecht.

3) Herr ... zeichnet sich stets durch ein überaus sozialkompetentes Verhalten aus. Er ist bei Vorgesetzten, Mitarbeitern, Kollegen und Kunden gleichermaßen geschätzt und anerkannt.

4) Wir haben Herrn ... als sehr selbstständigen und verantwortungsbewussten Mitarbeiter kennen gelernt. Seine Leistungen fanden in jeder Hinsicht fortwährend unsere vollste Anerkennung und Zufriedenheit.

5) Herr ... scheidet auf eigenen Wunsch aus unserem Unternehmen aus. Wir bedauern seine Entscheidung sehr und danken für seine Mitarbeit. Für die berufliche Zukunft wünschen wir ihm viel Erfolg und persönlich alles Gute.

Antwort
von testwiegehtdas, 36

Sind das mehrere Zeugnisse?

Ich finde es zum Teil widersprüchlich.

1) klingt ganz gut, ist aber je nach Einschätzung des neuen Personalers evtl. eher eine 3 als eine 2. Denn es ist nur engagiert und nicht sehr engagiert. Das untadelig klingt komisch, ist aber positiv. Das deutliche Verantwortungsgefühl würde ich mit 2 einschätzen

2)"erkennt das Wesentliche", mehr aber auch nicht. Diese Formulierung klingt zwar gut, ist es aber definitiv nicht. Demnach kannst du normale Aufgaben gut erarbeiten, bei Schweren kommst du aber schnell an deine Grenzen. ein vielseitiges Fachwissen ist schon besser als nur Fachwissen, es ist aber kein "sehr vielseitiges" Fachwissen. Bei zuverlässig ist es das gleiche, stets zuverlässig ist 3.

3) überaus sozialkompetent kann heißen dass du viel redest und wenig arbeitest, muss es aber nicht. Das interpretiert jeder Personaler anders. Gut ist das "Vorgesetzten, Mitarbeitern, Kollegen und Kunden gleichermaßen". Wäre dort mehr auf Kollegen eingegangen meint es du hältst sie von der Arbeit ab, wenn dort eher der Chef steht ist man ein Schleimer. Hier als 2

4) das ist ein sehr positiver Absatz, den ich mit 2 bewerten würde, evtl. das Ende sogar mit 1

5) Das ist ein guter Schluss. Du scheidest selber aus und sie wünschen dir Erfolg und alles Gut. Das entspricht einer 2, vielleicht sogar mehr.

Man muss immer bedenken, dass sie nichts schlechtes schreiben dürfen, da du sonst eine Änderung verlangen kannst.

Einsen werden oft kritisch hinterfragt, evtl. will man die Person rausloben, damit sie schnell was neues findet und endlich weg ist.

Das Zeugnis ist ganz in Ordnung, da ist jetzt nichts wo bei mir alle Alarmglocken losgehen. Nur das "erkennt das Wesentliche" ist nicht so gut. Ob das störend ist hängt aber mit dem späteren Berufsziel zusammen. Bewirbt man sich auf eine Führungsstelle könnte das schlecht kommen, ist es ein Hilfsjob sollte das keinerlei Problem sein, da man ja nichts/nicht oft komplexes macht.

Kommentar von DarthMario72 ,

Sind das mehrere Zeugnisse?

Die Idee hatte ich auch.

5) Das ist ein guter Schluss

Definitiv nicht! Es wird kein Erfolg bescheinigt.

Das Zeugnis ist ganz in Ordnung

Da widersprichst du dir jetzt selbst, oben hattest du noch gefragt, ob das mehrere Zeugnisse sind...

Kommentar von testwiegehtdas ,

oh stimmt, mir fällt erst jetzt au dass dort sowas wie " 'weiterhin' viel Erfolg" fehlt.

So noch mal mit etwas Abstand fällt mit noch auf, dass man das "persönlich alles Gute" auf zwei Weisen verstehen kann: Es war ein geschätzter Kollege und man selber wünscht ihm alles Gute oder er hatte in der Vergangenheit persönliche Probleme (Beeinträchtigung der Arbeit?) und wünscht ihm diese in den Griff zu bekommen...

Das Zeugnis ist in Ordnung bezog sich darauf, falls es wirklich ein Zeugnis ist/wäre. Also so rein von den dort angesprochenen Inhalten her.

Kommentar von Jaklaah ,

Also folgendes wurde jetzt von meinem Chef geändert wie hört sich das an:

Zeugnis

Herr ... , geboren am ....., war vom .... bis zum ..... als technischer Angestellterbei der ..... beschäftigt.

Zu seinem Aufgabenbereich gehörten

-...

-...

-....

Herr... führte die ihm übertragenen Aufgaben stets äußerst selbstständig und gewissenhaft aus. Ausgeprägtes Pflichtbewusstsein, Zuverlässigkeit und deutliches Verantwortungsgefühl zeichnen ihn aus.

Herr verfügt über ein besonderes Fachwissen, das es ihm ermöglichte, stets weit überdurchschnittliche Arbeitsergebnisse zu erzielen. Er lieferte stets sehr gute Arbeitsergebnisse und hat die selbst gesetzten sowie die vereinbarten Ziele, auch unter schwierigsten Umständen, stets erreicht und meist sogar übertroffen. Er hat einen sicheren analytischen Blick und versteht es, seine Kenntnisse praxisorientiert umzusetzen. Seine Aufgaben erfüllte Herr...  stets zuverlässig, genau und termingerecht.

Herr... zeichnet sich stets durch ein überaus sozialkompetentes Verhalten aus. Er ist bei Vorgesetzten, Mitarbeitern, Kollegen und Kunden gleichermaßen geschätzt und anerkannt.

Wir haben Herrn ... als sehr selbstständigen und verantwortungsbewussten Mitarbeiter kennengelent. Seine Leistungen fanden in jeder Hinsicht fortwährend unsere vollste Anerkennungund Zufriedenheit.

Herr.... scheidet auf eigenen Wunsch aus unserem UN aus. Wir bedauern seine Entscheidung sehr und danken ihm für die geleistete, erfolgreiche Arbeit und jederzeit gute Zusammenarbeit. Für die berufliche Zukunft wünschen wir ihm weiterhin viel Erfolg und persönlich alles Gute. 

_______________________-

Hört sich das schon besser an?

Kommentar von Everklever ,

Also folgendes wurde jetzt von meinem Chef geändert:

Aha, ein ganz neues Zeugnis innerhalb von 3 Stunden. Fleißiges Kerlchen, dein Chef [Ironie aus]

Zu seinem Aufgabenbereich gehörten

-...

-...

-....

Warum nennt er die Aufgaben nicht? Das sind Essentials bei der Zeugnisbewertung.

 wie hört sich das an

Völlig unglaubwürdig. Meine Vermutung hat sich bestätigt: Das ist selbst zusammengeschraubt. Leider völlig verunglückt. Jeder Personaler riecht diesen Braten 10 Meilen gegen den Wind.

Seine Leistungen fanden in jeder Hinsicht fortwährend unsere vollste Anerkennungund Zufriedenheit.

Eines der Beispiele für die maßlose Hochjubelei.

Hört sich das schon besser an?

NEIN, es wird immer schlimmer.

Kommentar von Everklever ,

Das Zeugnis ist ganz in Ordnung, da ist jetzt nichts wo bei mir alle Alarmglocken losgehen.

So? Bei mir hören die gar nicht auf, zu bimmeln.

Antwort
von DarthMario72, 46

Man kann ein Zeugnis nur dann halbwegs seriös bewerten, wenn man es vollständig liest, also von der Überschrift bis zum Ausstellungsdatum. Denn überall dort können Informationen enthalten sein, die für die Einschätzung des Zeugnisses wichtig sind. Das gilt auch für vermeintliche Rechtschreibfehler und das Ausstellungsdatum.

Einzelne zusammenhanglose Sätze kann man nicht bewerten, denn je nach Kontext können sie eine völlig unterschiedliche Bedeutung haben.

Willst du also einigermaßen hilfreiche Antworten, musst du dein Zeugnis vollständig (natürlich anonymisiert) hier einstellen. Trotzdem schon einmal folgende Anmerkungen dazu:

Die Formulierungen sind teilweise recht eigenwillig, z. B: "untadelige Berufsauffassung" oder "überaus sozialkompetentes Verhalten". Abgesehen davon: bist du sicher, dass die Satze aus einem Zeugnis stammen oder sind das zusammengewürfelte Sätze aus mehreren Zeugnissen? Denn so ist das teilweise ziemlich widersprüchlich. Einerseits erklärt man "fortwährend vollste Anerkennung und Zufriedenheit", andererseits wird in der Schlussformel kein Erfolg bescheinigt. Manche Formulierungen deuten auf ein Zwischenzeugnis hin, aber offensichtlich handelt es sich ja um ein Schluss-Zeugnis.

Deshalb ist es absolut wichtig, das Zeugnis vollständig hier lesen zu können, um es richtig analysieren zu können und dir ggf. weitere sinnvolle Ratschläge zu geben.

Kommentar von Jaklaah ,

Erstmal danke für deine Antwort. Also die 5 Sätze erfolgen direkt nacheinander auf dem Zeugnis. Mit Absätzen getrennt. Vor wurde nur beschrieben wie ich heiße und von wann bis wann ich da gearbeitet habe und was für ein Aufgabenbereich. Mein Chef meinte er würde mir ein sehr gutes Zeugnis ausstellen. Also er hatte auch nie irgendwie die Andeutung gemacht das ich negativ aufgefallen bin.

Kommentar von Jaklaah ,

Also folgendes wurde jetzt von meinem Chef geändert wie hört sich das an:

Zeugnis

Herr ... , geboren am ....., war vom .... bis zum ..... als technischer Angestellterbei der ..... beschäftigt.

Zu seinem Aufgabenbereich gehörten

-...

-...

-....

Herr... führte die ihm übertragenen Aufgaben stets äußerst selbstständig und gewissenhaft aus. Ausgeprägtes Pflichtbewusstsein, Zuverlässigkeit und deutliches Verantwortungsgefühl zeichnen ihn aus.

Herr verfügt über ein besonderes Fachwissen, das es ihm ermöglichte, stets weit überdurchschnittliche Arbeitsergebnisse zu erzielen. Er lieferte stets sehr gute Arbeitsergebnisse und hat die selbst gesetzten sowie die vereinbarten Ziele, auch unter schwierigsten Umständen, stets erreicht und meist sogar übertroffen. Er hat einen sicheren analytischen Blick und versteht es, seine Kenntnisse praxisorientiert umzusetzen. Seine Aufgaben erfüllte Herr...  stets zuverlässig, genau und termingerecht.

Herr... zeichnet sich stets durch ein überaus sozialkompetentes Verhalten aus. Er ist bei Vorgesetzten, Mitarbeitern, Kollegen und Kunden gleichermaßen geschätzt und anerkannt.

Wir haben Herrn ... als sehr selbstständigen und verantwortungsbewussten Mitarbeiter kennengelent. Seine Leistungen fanden in jeder Hinsicht fortwährend unsere vollste Anerkennungund Zufriedenheit.

Herr.... scheidet auf eigenen Wunsch aus unserem UN aus. Wir bedauern seine Entscheidung sehr und danken ihm für die geleistete, erfolgreiche Arbeit und jederzeit gute Zusammenarbeit. Für die berufliche Zukunft wünschen wir ihm viel Erfolg und persönlich alles Gute. 

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Hört sich das schon besser an?

Kommentar von DarthMario72 ,

Das ist noch immer nicht das vollständige Zeugnis. Auch bspw. die Tätigkeiten und das Ausstellungsdatum sind wichtig für die Einschätzung des Zeugnisses.

Das Schlusszeugnis muss in der Vergangenheitsform geschrieben werden - Ausnahme: Fachkenntnisse, da du die ja auch weiterhin hast.

Der Begriff "Mitarbeiter" im Sozialverhalten sagt mir, dass du Personalverantwortung hattest. Falls dem nicht so war, muss das Wort gestrichen werden. Der drittletzte und der vorletzte Absatz müssen getauscht werden, dann "passt" die Reihenfolge.

Für die berufliche Zukunft wünschen wir ihm viel Erfolg und persönlich alles Gute. 

Diesen Absatz sollte man sinngemäß so ändern: "Wir wünschen im beruflich und persönlich alles Gute und weiterhin viel Erfolg." Wichtig ist das Wort weiterhin, sonst würde das bedeuten, dass du in diesem Job keinen hattest.

Stimmt das Ausstellungsdatum mit dem letzten Tag des Arbeitsverhältnisses überein? Wenn nicht, lass das ändern!

Kommentar von DarthMario72 ,

Man merkt zwar, dass das ein "sehr gutes" Zeugnis sein soll, aber es gibt einen himmelweiten Unterschied zwischen glaubwürdigen "1er"-Zeugnissen und diesem. Ein auch nur halbwegs erfahrener Personaler merkt sofort, dass dieses Zeugnis von jemandem geschrieben wurde, der nicht den geringsten Hauch einer Ahnung davon hat.

Auch in seiner Wortwahl (6 x stets) ist der Verfasser nicht besonders flexibel.

Du versuchst da selbst was zusammen zu schustern, oder? Jedenfalls habe ich immer mehr diesen Eindruck.

Kommentar von Everklever ,

Sag ich doch.....

Antwort
von kreuzkampus, 47

Arbeitszeugnis = Noten.....Der Vergleich geht nicht wirklich. Mit dem Zeugnis kannst Du m.E. sehr zufrieden sein; es sei denn, Du wärst weggelobt  worden. Das kannst aber nur Du wissen.

Kommentar von DarthMario72 ,

Mit dem Zeugnis kannst Du m.E. sehr zufrieden sein

Sehe ich anders. Falls diese Sätze aus ein und demselben Zeugnis stammen, ist das ein sehr widersprüchliches Zeugnis!

Abgesehen davon ist das bisher kein Zeugnis, sondern nur zusammenhanglose Sätze.

Kommentar von kreuzkampus ,

Auf den Gedanken, dass das eine Sammelsurium sein könnte, bin ich nicht gekommen.

Kommentar von DarthMario72 ,

Ich auch erst beim Schreiben meiner Antwort. Sätze 1+3 deuten auf ein Zwischenzeugnis hin, Satz 5 ist aber eindeutig ein endgültiges Zeugnis. Satz 4 scheint ein "sehr gut" zu sein, in Satz 5 wird aber kein Erfolg bescheinigt (was ja ein Widerspruch ist).

Entweder hat da jemand absolut nicht die geringste Ahnung vom Zeugnisschreiben oder es handelt sich um ein ziemlich schlecht selbst gebasteltes Zeugnis oder es sind Auszüge aus mehreren Zeugnissen.

Kommentar von kreuzkampus ,

Wenn eine Deiner Vermutung zutreffen würde, wäre GF (mal wieder) missbraucht worden.

Kommentar von Everklever ,

Entweder hat da jemand absolut nicht die geringste Ahnung vom Zeugnisschreiben oder es handelt sich um ein ziemlich schlecht selbst gebasteltes Zeugnis oder es sind Auszüge aus mehreren Zeugnissen.

Ich bin der festen Auffassung, dass alle drei Punkte zusammen einen Schuh machen.

Kommentar von Wolfgang57234 ,

Arbeitszeugnis = Noten.....Der Vergleich geht nicht wirklich.

Korrekt!

Mit dem Zeugnis kannst Du m.E. sehr zufrieden sein

Das bezweifle ich. Ich bin da mit @DarthMario72 einer Meinung, da sind zu viele Widersprüche und Ungereimtheiten enthalten.

Kommentar von Jaklaah ,

Also folgendes wurde jetzt von meinem Chef geändert wie hört sich das an:

Zeugnis

Herr ... , geboren am ....., war vom .... bis zum ..... als technischer Angestellterbei der ..... beschäftigt.

Zu seinem Aufgabenbereich gehörten

-...

-...

-....

Herr... führte die ihm übertragenen Aufgaben stets äußerst selbstständig und gewissenhaft aus. Ausgeprägtes Pflichtbewusstsein, Zuverlässigkeit und deutliches Verantwortungsgefühl zeichnen ihn aus.

Herr verfügt über ein besonderes Fachwissen, das es ihm ermöglichte, stets weit überdurchschnittliche Arbeitsergebnisse zu erzielen. Er lieferte stets sehr gute Arbeitsergebnisse und hat die selbst gesetzten sowie die vereinbarten Ziele, auch unter schwierigsten Umständen, stets erreicht und meist sogar übertroffen. Er hat einen sicheren analytischen Blick und versteht es, seine Kenntnisse praxisorientiert umzusetzen. Seine Aufgaben erfüllte Herr...  stets zuverlässig, genau und termingerecht.

Herr... zeichnet sich stets durch ein überaus sozialkompetentes Verhalten aus. Er ist bei Vorgesetzten, Mitarbeitern, Kollegen und Kunden gleichermaßen geschätzt und anerkannt.

Wir haben Herrn ... als sehr selbstständigen und verantwortungsbewussten Mitarbeiter kennengelent. Seine Leistungen fanden in jeder Hinsicht fortwährend unsere vollste Anerkennungund Zufriedenheit.

Herr.... scheidet auf eigenen Wunsch aus unserem UN aus. Wir bedauern seine Entscheidung sehr und danken ihm für die geleistete, erfolgreiche Arbeit und jederzeit gute Zusammenarbeit. Für die berufliche Zukunft wünschen wir ihm viel Erfolg und persönlich alles Gute. 

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Hört sich das schon besser an?

Kommentar von Everklever ,

Hört sich das schon besser an?

Das lässt sich in drei Worten zusammenfassen:

  1. Nein
  2. Nein
  3. Nein
Antwort
von Everklever, 18

1. Ein Arbeits- oder Ausbildungszeugnis lässt sich nur dann wirklich bewerten, wenn es komplett, Wort für Wort, von der Überschrift bis zum Datum, vorliegt, hier natürlich in anonymisierter Form. Das Ausstellungsdatum sollte mit dem Tag des Ausscheidens bzw. Bestehens der Prüfung identisch sein.

Überall, aber auch wirklich überall, können Hinweise für den sachkundigen Leser enthalten sein, die der Bewertung eine ganz andere Richtung geben als vermutet. Das gilt auch für (vermeintliche) Rechtschreib- und Zeichenfehler.

Die von dir dargelegten Auszüge reichen leider für eine Analyse noch nicht, bitte stell es noch einmal komplett ein.

2. Dieses "Zeugnis" ist offenbar von einer Person geschrieben, die Ergebnisse vom Typ "Gewollt, aber nicht gekonnt" produziert. Es ist zudem voller Widersprüche.

3. Hast du das eventuell selbst zusammengebastelt?

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