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Lebensbedrohlich ist meist nicht die Krebsgeschwulst selbst. Es sind vielmehr ihre Absiedlungen, die Metastasen. Wer einen Weg findet, um das Entstehen von Metastasen unterdrücken zu können, hätte das Krebsproblem weitgehend gelöst. Einen Schritt in diese Richtung sind jetzt amerikanische Forscher gegangen. Sie fanden eine Reihe wichtiger körpereigener Moleküle, die das Streuen eines Tumors unterdrücken können. Über ihre Arbeit berichten Joan Massagué und Kollegen vom New Yorker Memorial- Sloan-Kettering-Krebszentrum im Fachblatt „Nature“ (Band 451, Seite 147).












pj, leider muss ich da widersprechen. Von Zeus gibt´s nix neu´s. Seit 30 Jahren glaubt man wöchentlich den Stein der Weisen gefunden zu haben, doch die Mortalitätsstatistiken sprechen eine andere Sprache. Ich lade jeden gerne auf die Onkologie ein.