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Welche Nebenwirkungen sind typisch bei Antibiotika?

gefragt von noname am 19.07.2007 um 20:26 Uhr

Muss oftmals Antibotika nehmen,weil ich sehr empfindlich auf meine Ohren bin,habe sehr oft beidseitige Mittelohrentzündung,doch welche Nebenwirkungen sind typisch für Antibiotika und kann man davon Schäden erleiden?


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anonym
beantwortet von Lissa am 19. Juli 2007 20:30
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Antibiotika sind nicht gut für deine Darmflora. Vor allem, wenn du sie häufig nimmst, kann das die Verdauung beeinträchtigen.

Hast du es schon mal mit Zink probiert?

Seit ich Zink nehme, habe ich so gut wie keine Erkältungen mehr und auch keine Nebenhöhlenentzündungen.

http://www.kryptopyrrol.de/pyrrol-info.htm


anonym
beantwortet von Candyman am 19. Juli 2007 20:31
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du kannst zb. immun gegen sie werden das sie kaum noch wirken!


anonym
beantwortet von kristina02 am 19. Juli 2007 21:27
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Wie Lissa richtig geschrieben hat, sind Antibiotika schlecht für Deine Darmflora; ich hab Darmpilze davon bekommen! Mein Mann muss wegen chronischer Sinusitis auch viel Antibiotoka schlucken und bekommt davon am Rücken immer Pickel...jetzt hat er auch einen fetten Darmpilz, da muss man auch schauen, dass man den loskriegt, da er das Immunsystem nachhaltig schwächt!


niman
beantwortet von niman am 20. Juli 2007 21:12
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Typische Nebenwirkungen eines Antibiotikums sind wie schon fast alle vor mir beschrieben haben eine gestörte Darmflora. Das führt dann häufig zu Durchfall und/oder Darmpilzen. Falls du dem weiblichen Geschlecht angehörst, kannst du natürlich auch Vaginalpilze bekommen, weil die natürliche Scheidenflora durch das Antibiotikum ebenfalls aus dem Gleichgeicht geraten kann. Falls du irgendwelche dieser Symptome an dir feststellst würde ich eine Kur mit Mikroorganismen machen; sprich: gute Bakterien, die sich wieder in Darm oder Scheide ansiedeln und so die gestörte Flora wieder ins Gleichgewicht bringen. Welche Präparate das sind kannst du in jeder Apotheke in Erfahrung bringen. Apropos immun gegen Antibiotika werden. Nicht der Mensch wird "immun" gegen ein Antibiotikum, sondern die Bakterien bilden eine Resistenz gegen ein bestimmtes (nicht alle) Antibiotikum aus.


Patron
beantwortet von Patron am 20. Juli 2007 09:47
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mal kurzfristig für einen notfall kann man antibiotika ja akzeptieren, aber ständig wiederholt? das grenzt doch schon an einen ärztlichen kunstfehler. da wende dich doch lieber anderen methoden zu, naturheilkunde! frag apotheker nach experten für phytotherapie und homöopathie.



neurodoc
beantwortet von neurodoc am 19. Juli 2007 22:48
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Wenn Du Antibiotika öfters eingenommen hast, welche sind Deine Nebenwirkungen?


Luise
beantwortet von Luise am 20. Juli 2007 08:57
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Probier doch mal Alternativen aus: Wir nehmen immer Otovowen aus der Apotheke. Wirkt gegen Mittelohrentzündung und Stockschnupfen, also auch für die Stirnhöhlen.

Nebenwirkungen Antibiotika: Resistenz kann auftreten, Ausschlag, Pilze, Darmflora, Abwehrstoffe geschwächt. Bei unserem Kleinkind karottenfarbiger Zahnbelag noch 3 Jahre danach.

Mir hilft auch immer die Nase zu massieren. Oben an der Nase kommen die Verbindungsgänge von den Stirnhöhlen an, seitlich (über den Nasenflügeln) die Verbindungsgänge zu den Kiefernhöhlen. Bei mir verkrustet sich das oft und dann bekomme ich z.B. keinen Druckausgleich mehr hin. Seit ich das machen hatte ich keine Stirnhöhlenvereiterung mehr und weniger Ohrenentzündungen.


krubi
beantwortet von krubi am 20. Juli 2007 12:28
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Mir drängt sich hier die Frage nach den Ursachen auf. Warum hast du so oft Mittelohrentzündung? Dagegen müsste man etwas tun, damit du gar nicht erst so oft Antibiotika brauchst. So kann beispielsweise eine behinderte Nasenatmung (Polypen) zu chronischer Mittelohrentzündung führen. Das ließe sich operativ beheben.


anonym
beantwortet von ordrana am 29. August 2009 01:20
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ich habe keine ahnung ob das problem noch akut ist, hätte aber einen tip für dich. geh in die apotheke und besorg dir ein leeres glasfläschchen mit pipette, mit 50 ml fassungsvermögen.

dieses fläschchen befüllst du zur hälfte mit olivenöl und gibst 20-25 tropfen teebaumöl hinzu. gut schütteln und 1-2 mal am tag den gehörgang damit befüllen. 5 minuten einwirken lassen, dann die andere seite behandeln. leg dir beim umdrehen ein altes handtuch unter den kopf, da das öl noch ne weile rauslaufen wird. und am besten deckst du während dieser zeit auch dein kopfkissen mit einem alten bezug, alten handtuch,.... ab.

das teebaumöl wirkt gegen bakterien und pilze und das olivenöl erhöht die selbstreinigung deines ohres.

die behandlung solltest du je nach stärke der entzündung 1-2 wochen durchziehen. besserung müßte bei einer reinen entzündung müßte sich eigentlich schon nach 1-2 tagen einstellen. bei pilzinfektionen sollte man 2 wochen behandeln, bei reinen bakteriellen entzündungen reicht meist schon eine woche.


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