Welche Möglichkeit gibt es für Azubis zur finanziellen Unterstützung?

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5 Antworten

Erst einmal mit siebenundzwanzig kann man selber für sich sorgen und nicht noch die Eltern involvieren. Die Eltern sind nicht mehr unterhaltsberechtigt, dass wäre ja noch schöner das die Eltern noch länger die Kinder finanziell unterstützen. Deine Freundin kann Wohngeld beantragen, außerdem kann sie am Wochenende einen Nebenjob suchen. Man lernt doch nicht den ganzen Tag, also das ist eine Ausrede und zählt nicht. Andere müssen auch für ihren Unterhalt sorgen und gehen nebenbei arbeiten. 

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Bafög bekommt man sowieso nur als Student. Sie kann aber Kindergeld vom Staat beantragen, sofern sie nicht älter als 26 ist, sind dann 180 Euro monatlich. von den Eltern steht ihr nichts zu. Die Fahrtkosten könnte sie anteilig von der Steuer absetzen

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Kommentar von Pauli1965
30.05.2016, 13:02

Die Freundin ist bereits 27 Jahre alt

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Vielen Dank für alle Antworten. Es ist nicht so, dass sie nicht am Wochenende arbeiten möchte. Viel mehr zielte meine Frage darauf ab, ob der Staat hier etwas beisteuert.

Sie hat davor ein Bundesfreiwilligendienst gemacht in welchem sie netto 535 Euro bekommen hat. Hier hat sie Unterstützung von knapp 500 Euro zusätzlich bekommen. Ist doch schwer eigenartig, dass der Staat ein BFD unterstützt, aber keine Ausbildung.

Deshalb nochmal die Frage an die Runde, ob es Möglichkeiten gibt. Wohngeld hab ich wahrgenommen, vielen Dank für diese Antwort!

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Die Ausbildung macht sie freiwillig also kann sie vom Jobcenter nichts erwarten. Sie kann mal versuchen Wohngeld zu beantragen.

Und nein, eine abgebrochene Ausbildung ist keine Erstausbildung.  Die müsste abgeschlossen sein.

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Falsch gelesen.

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