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„Früher mussten Implantate alle paar Jahre ausgetauscht werden. Heute bleiben sie im Körper“, sagt Bernd-Ulrich Meyburg, Chefarzt einer Klinik für Plastische Chirurgie in Wilmersdorf. Und es geht nicht immer um Eitelkeiten. Etwa, wenn eine Brust amputiert werden musste, weil sie von Krebs befallen war. Dann kann ein Ersatz eine psychologische Hilfe sein.
Viele Frauen empfinden eine zu kleine Brust als Einschränkung ihrer Weiblichkeit und ihres Selbstwertgefühls. Seelische Probleme können die Folge sein. Die Brustvergrößerung ist deshalb ein besonders beliebter und oft praktizierter operativer Eingriff, der das subjektive Wohlbefinden massiv steigern kann. Für den Eingriff der Brustvergrößerung können jedoch auch medizinische Gründe vorliegen, wenn z. B. eine entstellende Fehlbildung der weiblichen Brust vorliegt.












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