Es gibt ja so viele verschiedene, Kaltschaum, Federkern, Latex, Polyether, ... selbst der Fachmann im Geschäft guckt verdutzt, als ich ihn auf die Unterschiede ansprach.
Er meinte nur ich soll mich für eine Art entscheiden, danach geht die Beratung erst richtig los.
Aber es wird doch sicher Unterschiede in den Arten geben oder nicht?

Also ich kaufe meine Matratzen immer folgendermassen, unabhängig von der Marke, ich gehe in ein gutes Geschäft, lege mich auf alle Matratzen drauf und die, auf der ich am besten liege, Kaufe ich dann meistens,nehme nicht immer die Teuerste, einfach Probeliegen.

Genau dazu sind doch Verkäufer da, die sollten dir den Unterschied zwischen den verschiedenen Matratzenarten erklären. Laden wechseln!

Fachmann??? Wahrscheinlich hat der gute Verkäufer vorher Handys verkauft... Gehe in einen anderen Laden bzw. die Matrazenabteilung des ortsansässigen Möbelhauses und lass' dich doch KOMPETENT beraten, lieg' Probe und entscheide dann, was FÜR DICH die OPTIMALE Matraze ist!
Also ich habe ein Wasserbett das ist am besten für den Rücken, ich kanns nur weiterempfehlen, und wenn man es im Internet bestellt ist es auch garnicht mal so teuer

geh mal bitte zum nächsten Berater der mehr Ahnung hat! Wäre der Berater gut gewesen hätter dich gefragt ob du Rückenprobleme hast, wenn ja in welcher Region, ob du nachts schwitz oder ob dir kalt ist? Das sind fragen die zu einem Beratunggespräch bei Matratzen gehört, wenn der berater der Meinung ist eine Variante für dich gefunden zu haben kannst du probe liegen!
Viel Glück bei deiner weiteren suche!
Grins! Wie würsdest du dich fühlen, wenn ich dich fragen würde, ob du nachts schwitzt bzw wie stark? Das ist eine der Fragen, die man einem Kunden nie stellen darf, weil´s ans Gemüt geht. Dem Einen macht es nichts aus, der Andere stört sich daran. Sowas kann man in ein Beratungsgespräch einbauen, ohne dabei eine Frage zu formulieren. Die meisten Kunden sagen dann von sich aus, ob sie schwitzen und ob sie Rückenprobleme haben.
Dini1 am 28. Juni 2009 21:25 ja du hast recht, man kann die Frage auch anders formolieren wie "ist ihnen nachts sehr warm?"
Also ich kann dir eine Federkern empfehlen, solltest aber nicht umbedingt die billigste nehmen. Den unterschied kenne ich auch net so genau, weiß nur, dass ich nach meiner letzten Nacht auf einer Kaltschaummatratze Rückenschmerzen hatte.
Dann ist diese Matratze für dein Gewicht zu hart gewesen. Auch Kaltschaummatratzen gibt es in unterschiedlichen Härten:)

am 26. Juni 2009 11:08 Wer eine Latexallergie hat, der sollte die Latexmatratze meiden. Kaltschaum ist ähnlich aufgebaut wie Latex, ohne den Allergiefaktor. Bei den Schaummatratzen fällt mir persönlich auf, dass man viel leichter ins Schwitzen kommt. Aber dafür spürt man die Federn nicht gleich.
Übrigens: eine Latex- oder Kaltschaummatratze braucht keinen Luxuslattenrost. Es ist sozusagen schon "in der Matratze eingebaut".
"Wer eine Latexallergie hat, der sollte die Latexmatratze meiden." ->UNFUG!!! Latexallergie gehört zur Kategorie "Kontaktallergie". Auf einen Latexkern wird jedoch ein Netzstrumpf UND ein Matratzenbezug gezogen! Da ist es völlig Wurscht, ob man eine Latexallergie hat oder nicht! Falsch ist auch, dass Latex- bzw Kaltschaummatratzen keinen besonderen Lattenrost brauchen!!! Richtig ist: der Abstand zwischen den Leisten darf max. 3,5 cm große sein, weil sonst liegt die Matratze nicht gleichmäßig auf.
Dadurch nutzt sich die Matratze schneller ab, da die Latten sich bei einer Belastung in die Matratze nahezu bohren und den Kern beschädigen. Der Kern wird brüchig, porös und liegt sich dadurch schneller durch.
"Wer eine Latexallergie hat, der sollte die Latexmatratze meiden." -> FALSCH! Latexallergie gehört zur Kategorie Kontaktallergie. Auf einen Latexkern wird jedoch ein Strumpf gezogen UND ein Matratzenbezug. Da ist es Wursch, ob man eine Latexallergie hat oder nicht!
Falsch ist auch, dass Latex- bzw Kaltschaummatratzen den Luxuslattenrost schon in der Matratze haben. Richtig ist: solche Matratzen MÜSSEN auf Rahmen gelegt werden, dessen Abstände zwischen den Leisten nicht größer als 3,5 cm sein dürfen. Ansonsten liegt die Matratze nicht gleichmäßig auf. Dadurch nutzt sich die Matratze schneller ab, da die Latten sich bei jeder Belastung in die Matratze nahezu bohren und den Kern beschädigen. Der Kern wird brüchig, porös und liegt sich dadurch schneller durch.
waggerla am 29. Juni 2009 14:43 Erstens sagte ich "ist sozusagen... in der Matratze eingebaut" und zweitens kann man den Matratzenbezug waschen, also abnehmen, somit könnte man durchaus mit dem Latexkern in Kontakt kommen. Ich habe mir übrigens diese Informationen nicht aus den Fingern gesaugt, sondern habe sie von einem (Latex)Matratzenhersteller persönlich erhalten. Der hat speziell darauf hingewiesen, dass man für eine Latexmatratze keinen dieser sündhaft teuren Luxusroste benötigt (die einem im Möbelhaus gerne angedreht werden), sondern dass ein einfacher Lattenrost am besten ist, weil dadurch die Latexmatratze mit ihren verschiedenen Zonen eine gleichmäßige Auflage hat. Der gute Herr hat die Matratze übrigens persönlich geliefert und sich von dem genauen Passen der Matratze überzeugt. Des weiteren darf ich noch darauf hinweisen, dass es Matratzenschoner gibt, die ein Aufscheuern der Matratze, sollte sie sich im Bett bewegen (falscher Rahmen?), verhindert.

Das ist doch sehr individuell und hängt mit deinem Körper und deinen persönlichen Vorlieben zusammen. Such dir besseres Fachgeschäft und lass dich anständig beraten. Ich persönlich kann dir das Wasserbett empfehlen