Welche Linux version ist am besten?

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13 Antworten

Hallo

Welche Linux version ist am besten?

Die Frage wurde hier doch bereits zig-fach beantwortet!

http: www.gutefrage.net suche?q=Ist+Linux+besser+als+Windows&ie=UTF-8*

  • Bist nur nur zu dµmm einen Suchbegriff im Suchfeld einzugeben oder warum musst Du diese Frage stellen?
  • Sind die Moderatoren hier blind oder warum darf man diese Frage immer wieder stellen?
  • Geht es bei "Fragen" dieser Art nur darum möglichst viele Punkte zu sammeln?


Eine Frage nach dem "besser" bedingt mindestens ein Argument, also einen bestimmten Kontext der direkt mit der Frage zu tun hat; dieser Fehlt hier!

  • besser für was für ein Gerät?
  • besser für welche Aufgabenstellung?

    Du fragst ja auch nicht:

  • Ist der 5er BMW von 2016 besser als andere Autos?
  • Ist die Walther PPK besser als die Waffen der Firma Glock?
  • Ist das Samsung Galaxy S7 besser als die Smartphones von Sony?
  • Ist es besser mit dem ersten Geschlechtsverkehr zu warten bis man verheiratet ist?
  • uvm.



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    - Man kann Grafikkarte ABC mit Grafikkarte DEF vergleichen
    - Man kann Funktionen bei Grafikprogramm mit denen eines anderen Grafikprogramms vergleichen
    - So kann man bestimmte Funktionen einer Distribution mit denen einer anderen Distribution eines anderen Betriebssystem vergleichen.

    Ohne ein bestimmtes Anwendungsszenario kann man Deine Frage nicht beantworten sondern nur seine Meinung mitteilen, diese ist aber weder repräsentativ noch kann man diese in einen direkten Zusammenhang mit dem bringen was der Grund hinter der Frage ist.

    Linuxhase
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https://www.heise.de/download/product/virtualbox-40385

Lade dir virtualbox von Oracle runter und installieren. Damit kannst du einen virtuellen Computer in deinem Computer erzeugen ohne Änderung an deinem eigentlichen System.

Nun teste die unterschiedlichsten Linuxversion und entscheide dann selbst. Linux ist dermaßen vielfältig, dass  ich ungerne eine bestimmte Version empfehle sondern entscheide du ganz allein. Auch wenn es schon Arbeit mit sich bringt. Aber ein Wechsel des BS ist nun mal etwas, worüber man nachdenken sollte.

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Ubuntu MATE! Mit dieser offiziellen Ubuntu Variante hast du nicht nur die volle Unterstützung der Ubuntu Community sondern die Macher der MATE Edition haben sich auch noch mal richtig Gedanken über Einsteigerfreundlichkeit gemacht und das merkt man.

Alternativ ist bei Windows Umsteigern Linux Mint sehr beliebt, da das Look and Feel Windows 7 sehr nahe kommt. In diesem nicht offiziellen Ubuntu Derivat läuft ebenfalls fast alles, was auch unter Ubuntu funktioniert.

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Als Client vermutlich immer der neueste stabile kern

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Du kannst einfach verschiedene verdienen auf nem Stick ablegen und Linux darüber starten ohne es zu installieren. Ich mach das häufig wenn etwas Neues kommt nur aus Interesse mal schauen. Für Anfänger ist denk ich ubuntu oder kbuntu gut geeignet.

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von fast allen Linux-Distirbutoren gibt es auch Live-Versionen auf CD. Du kannst sie also testen, ohne vorher zu installieren. Downloaden, ISO auf CD klatschen, testen.

die KDE-Oberfläche, wie zB bei Kubuntu  kommt Windows am nächsten.

Trotzdem ist Linux nicht ein anderes Windows, du musst dich schon etwas einarbeiten. Aber der Stabilität und Sicherheit von Linux hat Windows nichts entgegen zu setzen.

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Für Windows-Umsteiger ist Kubuntu am leichtesten, da die Desktop-Umgebung mit KDE ähnlich aufgebaut ist. Aber im Prinzip ist jede KDE-Oberfläche gut geeignet.

Bei Kubuntu hat man aber auch eine sehr leicht zugängliche und zentrale Software-Quelle gleich mit an Board und man muss sich erst mal nicht mit der manuellen Installation von Programmen auseinander setzen. Unter Linux läuft sehr viel über die Kommandozeile und das ist für Windows-Leute, die nicht bei DOS angefangen haben, eine harte Nuss.

Aber stell es Dir nicht zu leicht vor. Ich bin ein DOS-Urgestein und erst vor 1½ Jahren umgestiegen. So langsam eröffnet sich mir erst das Linux-Prinzip. Man muss halt nochmal von vorne anfangen. Aber mit Kubuntu mache ich jetzt schon alles, was ich vorher schon unter Windows gemacht habe. Bis auf das, was nicht geht, wie z.B. NTFS-Wartung.

Andererseits bin ich z.B. völlig begeistert von Bash. Wenn ich überlege, wie ich mir mit Batch immer einen abbrechen musste, ärgere ich mich immer noch, dass ich nicht schon viel früher umgestiegen bin.
Und die Software-Pakete sind ein Witz (größenmäßig): 10GB Kubuntu gegenüber weit mehr als 100GB Win7.

Und mit Wine kann man sogar viele Windows-Programme auch unter Linux laufen lassen: IrfanView, foobar2000, VirtualDub und erstaunlich viele andere Audio-, Video- und Grafik-Tools. Manchmal hakt es ein wenig, aber damit kann man bequemer leben, als drauf zu verzichten.

Das einzige, was ich vermisse sind Total-Commander und eben die NTFS-Wartung. Aber dafür habe ich immer noch mein paralleles Win7.

Unterm Strich – ich glaube man merkt es ;) –

TOTALE BEGEISTERUNG !!!

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Kommentar von Duponi
14.10.2016, 10:55

vom guten alten Norton Commander, auf dem Total Commander ja basiert, gibt es doch viele Alternativen in der Linux-Welt, zB tux Commander.

Und ja, ich habe auch noch unter DOS den Norton und die PC-Tools benutzt und Batches geschrieben und high memory optimiert.. Lange lang ist's her +seufz+

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Kommentar von Linuxhase
14.10.2016, 22:57

@MarkusGenervt

Für Windows-Umsteiger ist Kubuntu am leichtesten, da die Desktop-Umgebung mit KDE ähnlich aufgebaut ist. Aber im Prinzip ist jede KDE-Oberfläche gut geeignet. 

Danke für den 2. Satz, denn der erste ist einfach nur Scheisze.

Bei Kubuntu hat man aber auch eine sehr leicht zugängliche und zentrale Software-Quelle gleich mit an Board und man muss sich erst mal nicht mit der manuellen Installation von Programmen auseinander setzen.

Das hat openSUSE auch und Arch, und Fedora und Gentoo usw.

ärgere ich mich immer noch, dass ich nicht schon viel früher umgestiegen bin.

Genau das denke ich auch und ärgere mich das ich 12 Jahre lang Windows nutzte.

Das einzige, was ich vermisse sind Total-Commander und eben die NTFS-Wartung.

  • Krusader ist genau richtig als Gegenstück zum Windows Commander aka. Total Commander
  • NTFS ist Mist und außerdem gibt es unter Windows auch kein Wartungstool für ext4 und andere.

Linuxhase

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Ich bin zuerst auf Mint umgestiegen und war damit ganz glücklich. Als umsteiger und für die ersten Schritte mit Linux auf jeden Fall nicht verkehrt.

Hier findest du eine Top-Ten der am häufigsten heruntergeladenen Distros: https://distrowatch.com/dwres.php?resource=major&language=DE

Da ist Mint auch an erster Stelle.

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keine Linux-Version ist für Umsteiger geeignet.
Um eine Linux-Version herum (d.h. um den Kernel) müsstest du selbst all die Programme packen, die daraus ein Linux-Betriebssystem machen.
Warum willst du dir als Anfänger so eine gewaltige Aufgabe zumuten, wenn es schon fertige Distributionen gibt?

Wenn du nicht eine Uralt-Version so einer Distribution zufällig erwischst, dann wirst du bei den meisten Linux-Verteilern auf deren Home-Pages ein Paket bekommen, das die neueste, stabile Kernelversion enthält. Vielleicht bieten auch einige Kernel an, die sich noch in der Erprobung befinden. Da muss man aber mehr als Windows kennen.

Niemand würde ernsthaft die Entscheidung für eine neue Wohnung davon abhängig machen, ob die Eingangstür nach rechts ( wie bei der alten Wohnung) oder nach links öffnet.
Selbst wenn der Anmeldebildschirm für Linux 100% dem von Windows entspricht, danach wird alles anders.:

Du findest keine  Laufwerke. Auch C:\\ gibt es nicht, Wechseldatenträger werden anders als bei Windows verwaltet und das zieht sich durch das gesamte System durch.

Man kann lernen, wie das alles geht.
Welche Distribution ist da nahezu gleichgültig. Es gibt welche, bei denen man alles "zu Fuß" machen muss, andere machen die Installation nahezu selbständig.
Ich persönlich bevorzuge die von openSuSE mit KDE ( z.Z. 13.2 ).

Um es noch mal zu sagen.
Microsoft hatte die Chance von UNIX (Entwickelt um 1970 und Vorbild für Linux) viel Dinge abzukupfern. Das haben sie nicht getan ....

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Lade dir die aktuelle Version vom Netz. Glücklich wirst du aber sicher nicht werden damit. Aber ausprobieren kannst du es ja. viel Spaß beim experimentieren 

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Kommentar von toastychicken
14.10.2016, 09:53

Warum soll ich denn nicht glücklich werden damit? :o

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linux mint ist gut

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entweder Deepin oder Manjaro mit der deepin desktopoberfläche 

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Mint ist am besten für Windows-Umsteiger geeignet.

Aber wenn Du Deine Kiste nur als Spielzeug bnutzt (Deine vorigen Fragen beziehen sich alle auf dieses Legospiel, genannt Minekraft), bleib besser bei Windoof.

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Kommentar von toastychicken
14.10.2016, 09:57

Danke erstmal für deine Antwort, aber alle fragen über minecraft die ich gestellt hab sind eigentlich alt, ich spiele eigentlich nur noch selten minecraft. :D

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