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Welche Linux-Distribution ist die einsteigerfreundlichste?

gefragt von oldboy am 20.11.2007 um 9:45 Uhr

Würde gerne mal Linux ausprobieren, um eventuell auf Dauer unabhängig von der Windows-Welt zu werden. Aber welche Distribution ist denn die einsteigerfreundlichste? Es gibt ja diverse Alternativen wie Suse, Ubuntu, Kubuntu, RedHat ... da blick ich nicht ganz durch.

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Computer x 77.439 PC x 40.546 Linux x 1.210

anonym
beantwortet von Slartibartfas am 20. November 2007 09:54
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Ich habe gerade gute Erfahrungen mit Ubuntu gemacht. Die Installation weiterer Anwendungen klappte damit extrem einfach.


grimau
beantwortet von grimau am 20. November 2007 09:50
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Inzwischen sind die Unterschiede nicht mehr groß.

Ubuntu würde ich sagen.

Aber mit SuSe und Fedora kann man genauso gut zu rechtkommen.


rubinsnow
beantwortet von rubinsnow am 23. Februar 2008 01:17
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Hallo Oldboy, wie im Windows so ist es Dir natürlich auch im Linux unbenommen mehrere Versionen von suse bis mandiva per Festplattenpartition zu installieren und auszuprobiern, oder eben per Live-CD/DVD. Alle Distributionen haben unterschiedliche Schwerpunkte, die dem User gerecht werden wollen wie z.B. Mulitmedia oder Office oder leichten Zugriff und Überblick auf grundlegende Funktionen usw.. Deshalb macht es Sinn, sich über die website von linux.de zu erkundigen, was einem gut tut. Noch besser aber ist es, wenn Du einen Software-Vertreiber mit echter Linux-Erfahrung kennst. Dann lohnt sich auch für Linux-Lernen die Geldausgabe (ist oft aber gar nicht nötig - schau mal in die Communities!). Willst Du wenig Geld ausgeben,gehe in Deine Bücherhalle Abteilung Zeitschriften und lese alles zum Thema Linux und Linux-Distributionen, oft sind auch CD/DVD beigelegt. Leider kenne ich Deinen Wissenstand zum Thema nicht. Gutes Gelingen wünscht Rubin!


anonym
beantwortet von Fensterbank am 11. Januar 2008 14:48
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Da hier so viele von Ubuntu reden, empfehle ich Mandriva :D Benutze es ebenfalls noch als Einsteiger, habe es auf meinem Notebook als Standalone-System installiert (Die Worte meines Vaters: "Ja... aber du hast ja jetzt gar kein richtiges Betriebssystem drauf"... Windowssichtweise halt ^^) und komme damit sehr gut zurecht.

Habe allerdings auch nur vor Jahren mal mit der Suse 8 hantiert, bis es meine Grafikkarte nicht mehr erkannte und ich am textbasierten Linux scheiterte. Mandriva fand ich aber besser, da Suse viele Eigenheiten aufweist, die andere Distributionen nicht haben.


dubby
beantwortet von dubby am 21. November 2007 22:42
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Kein Linux ist ohne Lektüre benutzerfreundlich. Und mal so nebenbei installieren ist nicht ratsam. Viele Pakete sind nur mit Assistenten ausführbar. Aber das muss man erst mal wissen!

Die kleinen Begeleitschreiben der Kaufdistributionen sind voll der Müll. Also schon ein wenig damit beschäftigen, sonst endet man wie der Umsteiger vom PC auf Apple (die sind ja so absturzsicher) der sich beim Support für sehr viel Geld beschwert, die Maus habe keine Tasten und besonders keine rechte und Doom 2 liefe ebenfalls nicht.


mattis
beantwortet von mattis am 21. November 2007 21:37
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Ubuntu, das legt ein paar einsteiger- unfreundliche Angewohnheiten anderer Distributionen ab.


oxygen242
beantwortet von oxygen242 am 21. November 2007 07:34
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ich persönlich kann Ubuntu empfelen vorallem wegen den sehr guten unterstützung durch http://www.ubuntuusers.de/ Community keine Anfänger Frage bleibt ofen.

Kommentar von 03b1117691baca836f52e8c3a26e4c1dsmallbohnie am 7. Dezember 2007 07:30

mmhh also ich habe mir gerade nen rechner zusammengebaut,und habe ubuntu 7.10 darauf installiert... nur... nun geht der streß los.. ich versuche seit tagen den rechner mal ins internet zu bekommen... die angeblich so gelobte hilfe.. bringt mich da einfach nicht weiter... wieso ist noch keiner auf die idee gekommen...da nicht nur netzwerk und netzwerkverbindungen einzurichten,sondern nen unterbegriff internetverbindung zu erstellen ich suche mich hier zur zeit an den rande des wahnsinns... wo ich was eingeben soll ..wieso geht das nicht.. dass man was auswählt.. zugangsdaten des providers eingibt,und schon klappt es?? stattdessen.. soll man laut hilfe netzwerk anklicken..und dann??? nen server eingeben??? welchen denn?? und wieso eigentlich nen server?? ich kenne doch keinen server mit bezeichnung von meinem provider sondern nur die zugangsdaten mit denen ich mich anmelden muss...bei suse linux ist das wenigstens etwas leichter .. nur... ubuntu soll ja um einiges besser sein, leider trifft das auf die hilfe nicht zu. und da nützt es mir nix, wenn ich unter hilfeseiten in zeitschriften angeblich erklärt bekomme,wie das gehen soll..und finde dann nur einen wust an nacheinander aufgelisteten befehlen,die kein so geübter user versteht

Kommentar von Simple_avatar6smalloxygen242 am 7. Dezember 2007 07:39

??? sehr wirr, normalerweise läuft alles automatisch benutze selber Ubuntu seit 2 jahren auf mehreren PCs, ok machen wir langsam kein problem. Erstmal welcher Typ Verbindng Modem oder DSL ? Welchen Provider hast Du ? Welche Hardware ? (Fritz Box oder ?)


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