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Welche Lebensmittel gab es früher?

gefragt von mat21his am 20.04.2009 um 19:50 Uhr

Was für lebensmittel gab es früher so? also ich mein zu adolfs zeiten zB... was gab es da was es jetzt vielleicht nicht mehr gibt, oder auch andersrum...


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anonym
beantwortet von alice001 am 20. April 2009 19:51
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Zum Beispiel Mangold und Stielmus. Das gibt es zwar heute auch noch, und es schmeckt wirklich sehr gut, aber es ist bestimmt nicht mehr so bekannt und verbreitet wie früher.

Kommentar von 8188813adced8614a8025120b5ea6308smallhilti am 20. April 2009 19:52

Was bitte ist Stielmus? Noch nie gehört.

Kommentar von 2483a88139d76e2b9529027d2c0e6afesmallseekthetruth am 20. April 2009 19:52

jop kenn ich nich ... klingt aber glaubwürdig :)

Kommentar von 629308504fc6d3543121af7476c00498smallPumukl am 20. April 2009 19:53

Hat sich nicht bis in die Tiefkühltruhe durchgesetzt.

Kommentar von 629308504fc6d3543121af7476c00498smallPumukl am 20. April 2009 20:27

@hilti Rübstiel oder Stielmus: http://de.wikipedia.org/wiki/Stielmus


Benjy
beantwortet von Benjy am 20. April 2009 19:51
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Kohlrüben...

Kommentar von 8188813adced8614a8025120b5ea6308smallhilti am 20. April 2009 19:54

Ja, und daraus wurden sogar Klöße gemacht, weil Kartoffeln zu teuer waren.


ungererbad
beantwortet von ungererbad am 20. April 2009 19:52
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Da gab es keine Fertiggerichte und nicht alles mehrfach verpackt. Also noch offene Ware. Die Nahrungsmittel waren die gleichen ausser exotischen Früchte oder Gemüsearten. Saisongemüse gabs in der Saison - und nicht Spargel im Herbst und Erdbeeren im Februar.


anonym
beantwortet von vlavielle am 20. April 2009 19:58
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Also zu Hi*ler's Zeiten kann ich Dir nicht beantworten. Aber es wurde ohne Geschmackverstärker, Glutamat, oder ähnlichen gekocht. Ich bin in der französichen Besatzungszone aufgewachsen, da gab es fast so wenig wie in der Ehemaligen DDR. Aber meine Oma konnte aus nichts ein schmackhaftes Essen zaubern. Z.B. Brennesselspinat, selbstgemachte Nudeln oder noch besser Spätzle, es gab viele Tage ohne Fleisch aber das war nicht weiter schlimm. Obst und Gemüse gab es je nach Jahreszeit, was übrig war wurde eingeweckt. Am liebst ass ich "Suri Plättle". Ein typisch schweizerisches Arme Leute Essen. Das war eine dunkle Mehlschwitze die sauer war, dort wurden Kartoffeln natürlich gekocht hineingeschnitten, dazu gab es harte Eier. Bis heute habe ich das nie wieder so gut gegessen wie bei meiner Oma, die leider schon seit 41 Jahren tot ist, aber wie Du siehst dank Ihrer Kochkünste unvergessen. Nie werde ich das selber Backen mit Ihr zu Weihnachten vergessen, das hat immer sehr viel Spass gemacht und hat auch noch geschmeckt. LG


maspick
beantwortet von maspick am 20. April 2009 19:50
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Echte Lebens Mittel



allyally
beantwortet von allyally am 20. April 2009 19:51
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spreewaldgurken xD

Kommentar von 629308504fc6d3543121af7476c00498smallPumukl am 20. April 2009 19:52

Gibt es doch immer noch und wird es immer geben!


zj1000
beantwortet von zj1000 am 20. April 2009 19:51
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Erbsenbrot

Kommentar von 629308504fc6d3543121af7476c00498smallPumukl am 20. April 2009 19:55

Klingt nicht nach armer Leute Essen:... Erbsenbrot: 70 g Erbsenpulver 190 g Mandelmehl 50 g Weizenmehl 150 g Butter 7 g Salz

Kommentar von Ea35a73f3e3cf8fd4ab2d59fb2a9dd93smallzj1000 am 20. April 2009 19:59

Frag mal Leute die das essen mussten.

Kommentar von 629308504fc6d3543121af7476c00498smallPumukl am 20. April 2009 20:29

Gehört aber heute noch als Beilage in die Gourmetküche. Na ja, sind sowieso alle Masoschisten.


baer1
beantwortet von baer1 am 20. April 2009 19:53
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Steckrüben,Lindeskaffee(gibts heute auch noch),Rübensirup

Kommentar von 629308504fc6d3543121af7476c00498smallPumukl am 20. April 2009 19:57

Muckefuck und Reibekuchen mit Rübensirup! Lecker! Muss ich gleich in der Küche bestellen.

Kommentar von vlavielle am 20. April 2009 20:00

Also Steckrüben gab es vor Allem im 1ten Weltkrieg.


michael170
beantwortet von michael170 am 20. April 2009 19:53
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oder andersrum, na du bist gut, da gibts bestimmbt ne millionen sachen! :P


hilti
beantwortet von hilti am 20. April 2009 19:53
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Brennnesselspinat


claudia2566
beantwortet von claudia2566 am 20. April 2009 19:54
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Ich weiß von meiner Oma, es gab fast alles nur einmal, also ein Waschpulver, eine Butter , einfach sehr wenig von allem, es gab Kern Seife, da sagte sie immer, die würde aus Menschen Knochen gemacht werden,, naja, :-)


anonym
beantwortet von SUNFRIEND4 am 20. April 2009 19:55
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Nur Lebensmittel aus dem Deutschen Reich, das war ja Hitlers Wunsch. Es gab Brot, das hart wurde, aber nicht verschimmelte. So war es auch mit anderen Lebensmitteln

Kommentar von 629308504fc6d3543121af7476c00498smallPumukl am 21. April 2009 11:14

Brot ist nie hart, aber kein Brot ist hart.


anonym
beantwortet von Harry1234 am 20. April 2009 19:58
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viele waren auch Teil-Selbstversorger mit Hühnern, Kaninchen und Ziegen im Hof sowie selbst angebauten Gemüsen und Obstbäumen. Und haben wie mein Oppa oft geangelt im Fluss.


sikas
beantwortet von sikas am 20. April 2009 20:32
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Weniger Fleisch viel mehr Getreide Produkte wie Grützen der verschiedensten arten.Kaum Südfrüchte/Gemüse dafür sehr viel mehr heimische Obstsorten und Gemüse arten.

LG Sikas


anonym
beantwortet von nobswolf am 21. April 2009 06:28
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Grünkern fällt mir noch ein; unreif geernteter Weizen

oder normale Kastanien, die man erst lange wässern muss, bevor man sie essen kann

man kann wirklich ne Menge Zeug essen, was hier so wächst; z.B. auch Löwenzahn

umgekehrt ist es mit exotischen Früchten und vielen Gewürzen; wenn man sie früher überhaupt bekommen hat, dann waren es exotische Spezialitäten die man sich nur zu besonderen Anlässen geleistet hat

die ganze Weihnachtsbäckerei und viele Festtags-Rezepte erinnern heute noch daran



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