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Welche Langzeitfolgen hat Cannabis-Konsum?

gefragt von undercover am 16.01.2008 um 20:43 Uhr

In meinem Bekanntenkreis sind einige dabei, die regelmäßig Cannabis konsumieren. Bei manchen, besonders bei einem, habe ich den Eindruck, dass er sich extrem verändert hat, und das nicht zu seinem Wohl...ich erreiche ihn oft tagelang nicht zum Beispiel, obwohl ich weiß, dass er da ist. Und er kommt mir sehr 'neben der Kappe vor'. Hat jemand Ahnung, inwieweit das eine Folge von Cannabis sein kann?


Reply


Solf
beantwortet von Solf am 16. Januar 2008 20:47
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Diese Frage ist sehr tendenziös und lässt für objektive Sichten sehr wenig Spielraum! Ich kenne Menschen, welche regelmässig Cannabis konsumieren, seit 35 Jahren, welche absolut Herr ihrer Sinne sind! So geht das nicht! Gruss Solf

Kommentar von secretagentman am 17. Januar 2008 20:06

Naja, man weiss schon, dass intensiver Konsum von Cannabis in regelmäßiger Art zu entsprechenden Langzwitfolgen führt. Ich würde Cannabis zumindest nicht verharmlosen, wer es über längere Zeit konsumiert, sollte schon genau wissen was er tut. Und das ist schwierig, das zeigen sehr viele Menschen. Das es geht zeigen einige wie dein Bekannter.

Kommentar von Simple_avatar7smalldarkmaiden am 18. Januar 2008 17:06

es hat ja auch niemand behauptet, dass jeder auf dieselbe Weise auf alles reagiert...es geht um diesen speziellen fall und es ist durchaus denkbar, dass es einen Zusammenhang gibt.


lilith4870
beantwortet von lilith4870 am 16. Januar 2008 20:50
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Cannabis kann wie jede andere Droge auch zu einer Abhängigkeit führen. Unter anderen kann es bei langanhaltenem Cannabiskosum auch zu Psychosen, Realitätsverlust usw. kommen. Ob Dein bekannter davon betroffen ist, kann man von hier aus nicht sagen. Er sollte sich in ärztliche Behandlung geben oder eine Beratungsstelle aufsuchen. Ich denke aber mal, dass wird er nicht so einfach tun. Dazu müsste er nämlich erst einsehen, dass er krank ist und Hilfe braucht. Bei Suchterkrankungen dauert das aber meist sehr lange, bis die Betroffenen Hlfe aufsuchen. Du kannst Deinem Bekannten Hilfe anbieten, ihn aber nicht zwingen, diese auch anzunehmen.


Shira
beantwortet von Shira am 16. Januar 2008 20:53
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Kommentar von visulant am 16. Januar 2008 21:49

Sehr bewegend!


WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 16. Januar 2008 20:57
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Kommt auf die regelmäßig konsumierte Menge an.

Ein gelegentlicher Joint dürfte in aller Regel unproblematisch sein. Dies auch über Jahrzehnte.

Erhebliche Mengen können allerdings bei manchen Menschen zu Psychosen führen; auch nach wenigen Jahren.

Es ist wie mit allem: Alles Übermaß schadet. (Man sollte ja auch nicht jeden Tag eine Flasche Schnaps trinken.)

In geringen Mengen ist es aber ein harmloses Vergnügen.

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7small Sender am 16. Januar 2008 21:02

Dein harmloses Vergnügen bewirkt drei Tage Fahruntüchtigkeit.

Kommentar von D70045c01aa19e043af5e20bbacc3793smallHannibal1970 am 16. Januar 2008 21:20

Wo hast Du denn den blödsinn her? Weil man genau das nicht abschätzen kann bzw weil jeder komplett anders darauf reagiert, hat der Gesetzgeber ein generelle verbot ausgesprochen und keine max Grenze festgelegt. Es gib menschen die brauchen zum Abbau 72h andere nur 24h. Deine Pauschalantwort ist also für die Katz!

Kommentar von 0d83bf1f3e2207b8171a8d3dd49a63ddsmallYoKon am 16. Januar 2008 21:23

Wer sagt den sowas?

Kommentar von Despina am 16. Januar 2008 22:48

...außerdem bilden sich Kiffer ein alles intensiver zu spüren, aber das Gegenteil ist der Fall...


Geborg
beantwortet von Geborg am 16. Januar 2008 20:45
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Man sagt nicht umsonst "Kiffen macht gleichgültig. Ist mir doch egal!"





Patron
beantwortet von Patron am 16. Januar 2008 22:52
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möglicherweise gibt es beispiele für schadlosen jahrelangen umgang mit cannabis, angeblich zb bei den ersten us-präsidenten. ich habe aber in meinem umfeld beobachtet, dass jahrelange kiffer völlig unfähig zu gesellschaftlichen beziehungen wurden, abgeschottet in ihrer eigenen welt.


anonym
beantwortet von secretagentman am 17. Januar 2008 20:09
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Hallo undercover! Die Situation in der sich dein Bekannter befindet, ist möglicherweise schwierig. Allerdings ist es glaube ich schwierig, so etwas als Laie zu beurteilen. Sollte er wirklich ein Drogenproblem haben, so wäre er schon auf professionelle Hilfe angewiesen. Ich würde mir an deiner Stelle jmd. suchen, der sich mit soetwas auskennt, und auch wirklich Erfahrung hat. So jemand kann z.B. von der örtlichen Drogenberatungsstelle sein.

Es schadet ja nichts, wenn man sich dort einfach mal informiert.


DjFly
beantwortet von DjFly am 17. Januar 2008 19:14
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ich denke mal, dass hier noch andere drogen im spiel sind!

www.xtc-forum.de eve-rave.ch sind gute seiten für infos! liebe grüße


Jungemama20
beantwortet von Jungemama20 am 24. Februar 2008 22:28
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Also ich war selber drogenabhängig unter anderem auch von cannabis. Ich war depressiv, antriebslos, in mich gekehrt, traurig, das leben wurde trostlos, hatte keine ziele mehr, lustlos, und die folgen können einen ein ganzes Leben begleiten.


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