Welche Kündigungsfirst gilt?

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3 Antworten

Die gesetzliche stimmt mit der vertraglichen (fast) überein.

Die vertragliche würde von der Rechtsprechung als die vorteilhaftere gesehen.

Vor Gericht hätte diese Frist aber vermutlich keinen Bestand, da sie im nächsten Jahr nicht mehr anzuwenden ist.

Wenn der AG kündigt würde ich mich auf den Vertrag berufen.

Als AN ist bei einer Kündigung die Frist von 4 Wochen einzuhalten da die vertragliche Vereinbarung unlogisch ist.

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Bei Kleinbetrieben mit weniger als 10 Mitarbeitern greift der gesetzliche Kündigungsschutz nicht.

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Es gilt das was im Vertrag drin steht.

Du weißt aber schon das wenn du keinen trifftigen und rechtlichen Grund dafür hast er Kündigungsschutzklage einreichen kann und das innerhalb von 3 Wochen nach erhalt der Kündigung.

Dann muss man sich einigen, entweder du beschäfftigst ihn weiter oder du zahlst ihm Abfindung.

Abfindung glaube ich ist Pro Zugehörigkeitsjahr werden ein Bruttolohn fällig.

Wenn er also einen Stundenlohn von 14 Euro bei 160 Stunden im Monat hat wären das dann ca. 2240 Euro X 9 = ca. 20000 Euro.

Es kann aber auch sein das ein Vergleich gemacht wird und du dann weniger zahlen musst.

Aber ich würde mich auf so derartiges gefasst machen.

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Kommentar von Maximilian112
19.12.2015, 11:30

Bei einer Beschäftigten Anzahl von weniger als 10 Personen ist keine Kündigungsschutzklage möglich.

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Kommentar von Outdoorheld
20.12.2015, 09:30

Abfindung wird wohl nicht gehen, da dass Unternehmen aktuell in den roten Zahlen steht, die Umsätze stagnieren.

Andernfalls hieße es Insolvenz.

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