Welche Krebsvorsorge sollte man in jungen Jahren treffen?

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3 Antworten

Hey,

Also wenn du weiblich bist, deine vorsorge bei deiner Frauenärztin! Dann 1 mal pro Jahr ein Check up beim HA. Wie bereits erwähnt, gesunde Ernährung, sport, vermeide zuviel Streß, versuche eine positive Einstellung zu haben.
Aber dies sind natürlich keine Gewährleistungen, dafür dass du nicht an Krebs erkrankst. Als ich meine erste Diagnose mit 24 hatte wurde mir von meiner Ärztin damals gesagt, dass jeder ein gen im Körper hat der krebs auslösen kann. Und das dies wie ein Lichtschalter ist bei manchen geht er an bei manchen nicht! Aber sie sagte auch, dass eine positive Einstellung sehr wichtig ist bei der Diagnose, auch wenn es schwer fällt. So habe ich nach fast 11 Jahren Kampf es überlebt!

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Es gibt eine Menge von Stoffen und Einflüssen mit Krebsrisiko, an die man nicht denkt.

Der bedeutendeste einzelne Risikofaktor ist natürlich Rauchen. Aber auch Teerstoffe in angebranntem Essen, Steckerlfisch, Grillgut, lange gebrauchtem Öl der Frittenbude sind risikobehaftet. Erdnußschimmel ist hochgefährlich, Paranüsse dürfen deshalb nicht nach Österreich importiert werden. Häufiger Genuß von schwarzem Tee birgt das Risiko von Speiseröhrenkrebs, Milchzusatz hebt das Risiko auf. Es kommt immer auf Dauer, Häufigkeit und Dosis der Exposition an.

Jede Strahlung ist kanzerogen, auch Sonnenstrahlen oder Solarium. Röntgenuntersuchungen werden in sehr niedrigen Dosen durchgeführt, so daß das Risiko sehr gering ist. Überlandflüge (Höhenstrahlen) stellen ein Risiko dar.

Gesunde Ernährung senkt das Risiko: Ballaststoffe (zB Vollkorn, Zitrusfrüchte, Rohkost), Vitamine; alle Kohlsorten (auch Sauerkraut, Brockoli, Blumenkohl) enthalten risikomindernde Indole; ausreichend trinken (1,5-2l/d). Viel Bewegung stärkt das Immunsystem (auch gegen Krebszelen). Übergewicht vermeiden.

Seitdem die Schurkenstaaten (USA, GB, Israel) Munition mit Uranmantel in ihren "humanitären Kriegen" verschießen, ist in den betroffenen Gebieten die Krebsrate und Mißbildungsrate sehr stark, (bis zum 40-fachen!) gestiegen. Beim Aufprall eines Urangeschoßes verbrennt das Uran zu verglasten Nanopartikeln aus Uranoxid, die von Wind und Weter weltweit vertragen werden. Die Partikel, viel feiner als die Partikel in Rauch, können im Körper nicht abgebaut werden, ihre Halbwertszeit beträgt über 4 MILLIARDEN Jahre, etwa so lange, wie das Leben auf der Erde existiert. Betroffen sind Irak, Libanon, Libyen, Syrien, Afghanistan, aber auch der Balkan. Der Einsatz dieser Munition stellt ein Kriegsverbrechen dar, betroffen ist die Zivilbevölkerung im angegriffenen Land, aber auch in den Nachbarländern und weltweit.

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Sport, Sport, Sport, gesunde Ernährung, kein Stress, viel Schlaf.

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