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Die Stammzellen aus Nabelschnurblut werden zur Therapie von Leukämie (Blutkrebs), Erkrankungen des Lymphsystems sowie Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose eingesetzt.
Wissenschaftler erforschen außerdem im Moment den Einsatz bei chronischen Herzerkrankungen, Parkinson, Rückenmarksverletzungen, Alzheimer und Diabetes.
Vermutet wird außerdem, dass Stammzellen in der Lage sind, zerstörtes Gewebe künstlich nachwachsen zu lassen. Verletzte oder zerstörte Organe könnten auf diese Weise ersetzt werden.
(http://www.onmeda.de/schwangerschaftgeburt/geburt/nachdergeburt/stammzellennabelschnurblut.html?p=1)

Da die Nabelschnur noch jungfräuliche Stammzellen enthält, können damit fast alle Gentherapien und "Stammzellentherapien" oder "Frischzellenkuren" bestritten werden. In der seriösen Schulmedizin wärend das Behandlungen vom Alzheimer, Diabetes oder Knochenmarkskrebs.

die frage gabs erst gestern. einfach mal suchen.
Nahezu alles was durch kaputte oder krankhafte Zellen verursacht wird. Auch zerstörtes Rückenmark kann damit rein theoretisch wieder geschlossen werden. Bei Ratten wurden dadurch sogar 1mm breite Lücken im Rückenmark wieder gefüllt, bei einem Menschen wäre das eine Lücke von 6 mm.

Ist aber glaube ich ziemlich teuer so eine Einlagerung, oder??
bommel65 am 21. September 2007 12:09 Ist im Prinzip doch wie eine Versicherung. Wer es möchte, zahlt dafür und hat im Ernstfall eine Chance mehr. Frage ist, wieviel ist ihm diese Chance wert?