Ich möchte jetzt meine gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Der Hauptunterschied bei den KKs sind die Beitragssätze. Wenn eine Krankenkasse sich an meinen Sportkosten beteiligen würde, wäre das auch ein interessanter Aspekt. Ich bin jetzt bei der AOK, die TK ist mir am sympatischsten und die IKK-direkt ist die billigste. Um welche Größenordnung der Beitragserstattung kann es überhaupt gehen?

Das tun inzwischen sehr viele Krankenkassen. Wenn Du Dich für eine interessierst, so frage dort direkt an. Die TKK bietet sehr viel an, die IKK-Direkt hat einen sehr schlechten Ruf. Wurde auch von Stiftung Warentest o.ä. ermittelt. Gib' "Krankenkassenrechner" ein, dann kannst Du verglichen.
Hi Jefferson.
Zufällig arbeite ich bei einer Krankenkasse und zwar bei der IKK-Südwest-Direkt. Die ist allerdings nur für Personen, die im Saarland, Hessen oder Rheinland-Pfalz wohnen oder arbeiten. Die IKK-Südwest-Direkt arbeitet mit der IKK-Südwest Plus zusammen und zu der werd ich demnächst auch wechseln, da diese sich mit 500 € im Jahr an deinen Fitness-Studio kosten beteiligt, d. h. quasi fast komplett die Kosten übernimmt und außerdem bietet diese tolle Bonusprogramme an, z. B. wenn du eine Vorsorgeuntersuchung machst bekommst du 50€ dafür und dass bei einem Beitragssatz von 14,2 Prozent. Worher kommst du?
danke für die info, ich komme aus bayern, aber 14,2 sind doch relativ hoch, oder?
sender am 24. November 2007 15:43 Vielleicht muss antonella deshalb so heftig werben?
HerrLich am 24. November 2007 15:56 @jefferson: "relativ hoch, oder?" Mach' mal den Vergleich, dann hast Du einen Überblick.
cmk7145 am 25. November 2007 00:26 ich lese zweifel - und finde 14,2 auch recht hoch, im vergleich mit meiner: www.bkkgilsei.de (12,6 %)
Also ich hab mir das ganze durchgerechnet und komme auf das Ergebnis, dass es sich lohnt, was meine Person angeht. Dass muss allerdings jeder für sich selbst entscheiden, ob er lieber 40 - 50 € monatlich an Fitnessstudiogebühren bezahlt.

Hallo.
Es handelt sich hier um sog. populaere Leistungen einer GKV. Diese sollten aber nicht ausschlaggebend für die Wahl einer GKV sein.
Sicher ist es zwar angenehm, wenn die GKV die Beiträge für das Fitness-Studio zahlt, aber was hilfts, wenn die restlichen Leistungen (unabhängig von den 95% gesetzmaessig vorgeschriebenen Leistungen) im Krankheitsfall oder nach einem Unfall unter aller S.. sind?
Aus diesem Grund bin ich auch kein Freund expliziter Billigkassen, die ihre Leistungen im Gegenzug auf ein Minimum beschränken. Sicherlich könnte man sagen: "Ich wechsle jetzt zur Billigkasse, denn jetzt bin ich ja noch gesund. Und wenn ich krank bin, dann kann ich immer noch zu einer Leistungskasse wechseln.
Aber 18 Monate Mindestmitgliedschaft können verherende Folgen haben, wenn man nach Krankheit oder Unfall nicht die bestmögliche Versorgung bekommt. Irreversible Schäden können die Folge sein. Möchte man die beste Versorgung aber aus eigener Tasche finanzieren, dann ist die Einsparung bei der günstigsten Kasse nur ein Tropfen auf den heißen Stein (beide Fälle also zum Schaden des Mitglieds).
Ich rate deshalb i.d. Regel zu einer noch günstigen Kasse mit mindestens gutem bis sehr gutem Leistungsspektrum. Hiervon gibt es bei uns doch einige...
Und ein Teil davon übernimmt auch ganz oder teilweise die Kosten für ein Fitness-Studio.
Gruß justii
kann vielleicht jemand kk's nennen, von denen er weiss, dass die zahlen?
also, nach der Auskunft der AOK zahlen die max. 200€ im Jahr.