
selbst im Internet Grammatik und Satzbau beachten und sich deutlich ausdrücken, wäre schon mal ein erster Schritt.

Da brauche gar keine Tricks! Ich sitze ja eh den ganzen Tag vor der Kiste! Da freue ich mich auf jede halbe Stunde, die ich zum Lesen nutzen kann!
Ich stelle bei mir ein Problem fest: am Comuter(im Internet) gewöhnt man sich das Querlesen (Text scannen: http://www.ergomedia.de/pruefen/scannen.html) an. Ein Buch zu lesen, fällt mit der Zeit immer schwerer, weil es "zu lange" dauert, zu umständlich ist, langweilig wird, zu wenig Informationsgehalt bringt ....
Das (angeblich immer "gute") Buch und Internet sind eben zwei völlig verschiedenen Dinge, die nicht so unter einen Hut passen wollen.
Danke für Ihre Offenheit.
Das hatte ich im Umfeld schon mehrmals so erkannt.
Aufeinmal fällt es mir selbst schwer, intensiv gezielte Fortbildung richtig und nutzbringend einzuhalten ???
Obwohl ich nicht PC oder Internet süchtig bin.
Die vereinfachende Nutzung samt Vorteilen, und die Zeit erforderlich einsparende Nutzung wird für sinnvolle Entwicklung und Trainierung des Geistes zu einem großen Problem ?
Auf einmal fallen mir die Menschen im Bereich der Naturvölker ein, mit denen ich vor Ort früher das "Rüberbringen", gegenseitiges Lernen und progessives Leistung erbringen mit einfachen Mitteln realisierte.
Mit ~ 98 - 99 % Analphabeten hatten wir namhafte Projekte mit mittlerer 9-stelliger-$ wertiger Ausrüstung , ca. gut 2-stellige US-$ Milliarden Projekte durch gezogen.
Was können wir uns von deren Kreativität heute bereits für x - dicke Scheiben abschneiden ?
Somit entwickeln wir uns rückwärts, in ein selbst gebastelt verwirrendes Chaos ?
Stammeln oder Palavern wir am Ende nur noch ?
Liege ich mit dieser Ansicht oder diesem Erkennen viel daneben ?