Ich bin gehbehindert und hätte gerne gewust ob es eine Kampfsportart oder Teile davon gibt die für die Selbstverteidigung geeignet sind.
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Hallo Drachentoeter, lasse Dich doch mal beim nächst erreichbaren Polizeisportverein beraten.
Wettkampf sollte nicht unbedingt im Vordergrund stehen, sondern eher die Vorbeugung, die Selbstbehauptung, die Fähigkeit auch unter Stress die Übersicht zu behalten, sowie einzelne Techniken, die einfach und wirksam sind. Ich bezeichne Selbstverteidigung gerne als "halb angewandte Anatomie, halb angewandte Psychologie".
Es sollte auch vermittelt werden, wie Alltagsgegenstände wie z.B. eine Zeitung oder ein Schlüssel effektiv eingesetzt werden können.
Gut vorstellen kann ich mir, dass Jiu-Jitsu, Tai Chi, Wing Tsun und das System von Alfred Gehlen in Bad Münder geeignet sind.
Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen.

wenn du nocht aber selbständig gehen kannst, aikido ist nicht schlecht. dort lernst mit der kraft des andere zu fighten
Ja, das ist auch mein Vorschlag.

ich habe leider keine vollständige Antwort darauf würde aber mal zu einem Judo-Verein gehen und dort mit dem Dan (=Lehrer) reden. Ich bin mir sicher, dass es durchaus viele Sachen gibt, an du machen könntest. Den Überblick wird er dann eher haben, auch wenn es ggf nicht Judo ist....
Welche Art von behinderung?
badalandabad am 30. Januar 2009 13:37 frage lesen??
Auch das kann man spezifizieren. Humpeln...usw
badalandabad am 30. Januar 2009 13:40 ich glaube wenn man gehbehindert ist braucht man keine spezifikation. zb kickboxen is nicht. is doch logisch oder täusche ich mich ;)
Da hast du natürlich recht. Ich kann noch gehen bin aber recht schlecht auf den Beinen, d.h. ich kann schnell aus dem Gleichgewicht gebracht werden und neige schon mal dazu in die Knie zu gehen. Eine Gehhilfe ist zur zeit noch nicht nötig. Ach ja ich habe aus der Not heraus gelehrt mir beim Fallen nicht all zu sehr weh zu tun.
Denise180685 am 30. Januar 2009 13:39 dh

rollstuhlboxen
Werde ich in Erwägung ziehen wenn ich mal irgend wann eine Rollstuhl benötige.
Geh doch mal in ein Budo-Center, stell Dich mit Deiner Behinderung da vor und frage nach.
Ich könnte mir vorstellen, daß Du bei Aikido gut mitmachen kannst, weil das nicht wettkampforientiert ist. Aikido ist von den Techniken her ähnlich wie Judo, setzt sehr auf Körperbeherrschung und Umlenken der Kraft des anderen.

judo oder karate und dann eher die Meditationstechniken und eher auf die Arme konzentrieren. mach ein probetraining
Husband am 30. Januar 2009 13:42 Habe beides gemacht, halte ich für Gehbehinderte für untauglich (wenn er tatsächlich nicht richtig gehen kann)
das halte ich auch für eine sehr gute idee weil dadurch wird auch das selbstvertrauen sehr stark entwickelt
Tischtennis :-)
Könnt Ihr solche Fragen auch mal ernst nehmen?
Tischtennis kann man doch spielen in dem man sitzt oder halt sich irgendwo festhält und dann im Stehen spielen (ist ernst gemeint)
Gute Sportart, hilft aber bei der Selbstverteidigung nicht wirklich, es sei den man hat den Schläger dabei. :-)
Kommt natürlich auf das Ausmaß der Behinderung an. Ich würde Aikido empfehlen.
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