Frage von doperoiu, 242

Welche Kampfsportart gefällt euch und WARUM/ Welche macht ihr?

Ich bin im Moment auf der Suche nach einer Passenden Kampfsportart zwischen Thai Boxen, Taekwondo und Karate. Ich hab mich über alle drei Typen einbisschen informiert und finde alle drei interessant, aber ich kann mich nicht entscheiden deswegen frage ich euch welche ihr empfehlen würdet und warum. Es kann auch eine Kampfsportart sein die Außerhalb von diesen drei Arten ist.
MFG Doperoiu

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Kampfsport, 94

Ich selbst trainiere die japanische Kampfkunst Aikido. Im Folgenden werde ich ein wenig dazu erklären und das ganze durch Videos ergänzen.

Mir gefällt vor allem der Geist des Aikido, der Verzicht auf aggressives Auftreten und die körperliche Erfahrung.

Keine Wettkämpfe: So gibt es keine Wettkämpfe, weil bereits ein sportlicher Wettkampf als eine Form von Konflikt verstanden wird, bei der zwei Menschen gegeneinander antreten, um zu gewinnen.

Bewegungen: Die Philosophie des Aikido lehrt, Gewalt nicht mit Gegengewalt entgegen zu treten, was sich auch in den Bewegungen des Aikido zeigt. Diese sind spiralförmig und harmonisch. Sie erinnern nicht an einen Kampf.

Techniken: Die wichtigsten Techniken sind Gelenkhebel und Würfe. Dabei werden auch gezielt Schwachstellen des Körpers ausgenutzt. Zur Verteidigung werden keine Tritte oder Fauststöße eingesetzt.

Waffentraining: Es gibt auch Waffentechniken im Aikido, die eine Erweiterung des unbewaffneten Trainings darstellen und bei denen Schwert, Stab und Messer den gleichen Prinzipien folgen.

Graduierung: Aikido betont die Gleichheit der Menschen, daher wird auf farbige Gürtel zur Anzeige von Graduierungen meist verzichtet. Die Lehrer sind lediglich an ihrem dunklen Hakama, eine Art Hosenrock, zu erkennen.

Stile: Es gibt verschiedene Stile. Einige sind stärker auf den Aspekt der Selbstverteidigung ausgerichtet, andere legen mehr Gewicht auf das Waffentraining, oder die Entwicklung der Lebensenergie (Ki).

Effektivität: Im Aikido geht es nicht darum, möglichst schnell die optimale Verteidigungsfähigkeit zu erreichen. Daher erschließt sich das effektive Potential des Aikido erst mit längerem Training.

Anspruch: Die Herausforderung im Aikido ist es dann auch nicht, einen anderen Menschen zu besiegen und körperlich kampfunfähig zu machen, sondern die Prinzipien des Aikido zu verinnerlichen.

Pädagogik: In diesem Video wird das Konzept des Aikido erklärt. Dass die Kinder in dem Video farbige Gürtel tragen ist ungewöhnlich und allgemein nicht üblich

Trainingsablauf: Der genaue Ablauf des Trainings unterscheidet sich je nach Stil und Verein. Nach Aufwärmübungen und Dehnung, folgt das gemeinsame Training von Falltechniken, Rollen usw. um Verletzungen zu verhindern.

Dann folgen Einzelübungen zur Entwicklung von Körpergefühl und Koordination. Mit einem Partner werden dann Grundtechniken geübt . Die erfolgen sowohl im Kniesitz, als auch um Stand.

Der Lehrer demonstriert eine Technik, erklärt diese und dann wird wieder gemeinsam geübt. Sollten dem Lehrer dabei Fehler aufgefallen sein, macht er auf die Fehlerquellen aufmerksam - etwa indem er Konzepte einer Bewegung erklärt. Dadurch wir niemand diskriminiert und alle lernen daraus.

Geschlecht und Alter: Wie in den Videos zu sehen, üben sowohl Männer als auch Frauen Aikido. Als es in den "Westen" kam, hatte es sogar zunächst den Ruf einer "Frauenkampfkunst", weil es nicht so offensiv wirkt. Dieses Klischee ist jedoch heutzutage vergessen.

Es gibt natürlich auch Training für Kinder und Jugendliche.

Sonstiges: Anfänger und Fortgeschrittene trainieren praktisch immer zusammen. So lernt der Anfänger die Techniken während der Fortgeschrittene Hilfsbereitschaft entwickelt und und den Bezug zu den Grundlagen nicht verliert.

So, ich hoffe, Aikido ein wenig vorgestellt zu haben. Sollte es noch Fragen geben, helfe ich gerne weiter.

Kommentar von xXxoxo ,

Huhu

Das sieht echt interessant aus!:-)

Kennst du vielleicht ein Video, in dem die Falltechnik im 2. Video erklärt wird?

LG

Kommentar von Enzylexikon ,

Ich bin unterwegs und habe gerade nur schlechtes WLAN daher kann ich nicht nachsehen, worauf du dich genau beziehst.

Ich weiß auch nicht, ob du die Verteidigungstechnik, also den Wurf, oder die eigentliche Falltechnik meinst. Daher eine sehr allgemeine Antwort.

  • Vorwärtsrolle ist "mae ukemi"
  • Rückwärtsrolle ist "ushiro ukemi"
  • Seitwärtsfallen ist "yoko ukemi"
  • Dazu dann noch freie Fallübungen

Du könntest also entsprechende YouTube-Videos ansehen, um die gesuchte Falltechnik zu finden. Tut mir leid, dass ich vorerst nicht anders weiterhelfen kann.

Wenn du aber noch Fragen zum Aikido haben solltest, helfe ich aber natürlich dennoch gerne. :-)

Antwort
von SiaFan77, 84

Ich mache Taekwondo.

Erst hab ich es angefangen als Ausgleich, und zur Beweglichkeit. Mittlerweile ist es aber fast schon die pure Leidenschaft.

Ich habe TKD angefangen, erstmal weil ich eine Kampfsportart machen wollte. Ich wollte mehr aus mir rausholen, nicht immer weiter dieses stille Mädchen sein. Und außerdem verbessert sich jeder TKD-Kämpfer nach jahrelangem Training sowohl geistig als auch körperlich. Das war dann ausschlaggebend. (Beachte aber: jahrelang :D)

Selbstverteidigung gibt's da auch, das finde ich auch sehr gut.

Beim Taekwondo gibt es die (Bewegungs)Formen, Fußtechniken (fast 90%), Faustangriffe, .... und vieles mehr.

Es ist aber auch sehr anstrengend, besonders die Fußtechniken. Eine Stunde darf nicht über 45 Min. gehen, Aufwärmtraining nicht mitgezählt.

LG, hoffe konnte helfen :)

Kommentar von doperoiu ,

Vielen Dank ;)

Kommentar von SiaFan77 ,

Kein Ding :)

Kommentar von doperoiu ,

Mein Problem ist, dass ich unbeweglich bin (ich mache jeden Tag Sport und trainiere auch einbisschen aber ich bin kaum dehnbar) damit mein ich, dass ich meine Beine nicht weit genug ausstrecken kann. Nichtmal für ein Roundhouse Kick, weil es einfach zu stark Zieht. Hast du dafür vielleicht irgendwelche Tipps oder Übungen ?

Kommentar von SiaFan77 ,

Dann musst du dich jeden Tag ein bisschen dehnen.

https://www.youtube.com/results?search_query=taekwondo+dehn%C3%BCbungen

Such dir da was von aus ;)

Wichtig ist, dass du es nicht übertreibst. Es soll zwar schon ein bisschen wehtun, aber nicht übermäßig. Viel Glück..

Kommentar von doperoiu ,

;)

Kommentar von doperoiu ,

Kann es sein, dass In TKD eigentlich nur gekickt wird ? (Fast) weil ich hab mir ein paar TKD Kämpfe angeschaut und hab keine Fäuste gesehen

Kommentar von SiaFan77 ,

90% von Taekwondo besteht aus Fußtechniken.

Wenn du später einmal Freikampf machst, wirst du merken, dass vorher, wenn du dafür trainierst, AUCH im Kampftraining, meist Fußtechniken trainiert werden.

Im Kampf geht es ja nicht darum, dem Gegner wehzutun :D, sondern Punkte zu machen, in dem du seinen Oberkörper und Kopf triffst. Da helfen dir Faustangriffe wenig :'D

Antwort
von FRECHDACHS1505, 104

Soll sie zur Selbstverteidigung dienen, oder einfach ein nettes Hobby sein? Ich selbst übe Ju Jutsu aus, um mich in gefährlichen Situation wehren zu können. Das "deutsche" Ju Jutsu ist relativ neu und enthält Aspekte aus dem Kickboxen, Karate, Taekwondo und Judo. Es enthält also alle, für mich wichtigen Aspekte, die für die SV benötigt werden. Dazu gehören das Kämpfen im Stehen, sprich Schlag und Tritt Techniken, Wurfkampf, und Bodenkampf (das sog. Grappling). Ju jutsu enthältauf Hebel und Festhaltetechniken. Von den oben genannten KS erachte ich als Thaiboxen am effektivsten. !An alle Leute, die mir eventuell nicht zustimmen, es ist meine Meinung und keineswegs Gesetz! 

Aus folgenden Gründen finde ich Thaiboxen am effektivsten:

Taekwondo: An sich ein sehr schöner KS. Allerdings sind dort ausschließlich Schlag und überwiegend Tritt Techniken vorhanden. Auf der Straße sieht es gegen Bodenkampf schlecht aus. Wenn würde ich Taekwondo nur mit Judo oder BJJ empfehlen.

Karate: Es gibt viele verschiedene Stile. Shotokan Karate ist beispielsweise ein Vollkontakt Stil, während in anderen Stile meistens nicht VK gekämpft wird. Auch im Karate sind ausschließlich Schlag und Tritt Techniken vorhanden. Bodenkampf fehlt, wie beim Taekwondo, auch. Karate ist eine schöne Sache, ich behaupte aber, dass es lange dauert, bis man sich damit richtig wehren kann.

Thai Boxen: Thai Boxen wird auch Muay Thai genannt. Ich habe es als effektivsten KS ausgewählt, da dort, genau  wie im Ju Jutsu, alle nötigen Aspekte für SV vorhanden sind. Allerdings sind dort keine Hebel und Festhaltetechniken vorhanden.

Abschließend lässt sich sagen, dass es bei einer KS oder auch KK auf den Spaß ankommt, denn wo du Spaß hast, lernst du am besten!

Bei weiteren Fragen einfach anschreiben:)

Viel Erfolg bei der Suche nach deiner KK/KS. 

Kommentar von doperoiu ,

Ich lebe aber in Spanien

Kommentar von FRECHDACHS1505 ,

Ist auch in Spanien vorhanden:)

Kommentar von doperoiu ,

Danke, und was ist mit Kung Fu ? Was ist an Kung Fu anderst ? Ist es Komplizierter, muss man dafür bestimmte "Bedingungen" erfüllen ? Oder weißt du überhaupt was darüber ? Wenn ja würde ich mich über eine Antwort freuen :)

Kommentar von doperoiu ,

Oder gibt es verschiedene Kung Fu Arten ?

Kommentar von FRECHDACHS1505 ,

Bestimmte Bedingungen muss man in keiner Kampfkunst/sport haben. Das lernst du mit der Zeit dort. Ob es Komplizierter ist, hängt von dem Betrachter ab. Ich wage zu behaupten, dass man viel länger Kung Fu ausüben muss, als beispielsweise Thai Boxen, um sich auf der Straße wehren zu können. Und ja, es gibt verschiedene Stile, falls du Tiger, Schlangen etc. meinst. Diese Stile sind auf deinen Stärken ausgelegt. Während du für die Techniken überwiegend Kraft brauchst, wird im Schlangen Stil mehr auf schnelligkeit gebaut.

Kommentar von FRECHDACHS1505 ,

Wenn der Stil vorrangig auf die Erlangung von Geschicklichkeit, Abhärtung und Geschwindigkeit abgerichtet ist, sind seine Techniken auf den Angriff ausgerichtet und man nennt ihn einen äußeren bzw. harten StilInnere bzw. weiche Stile legen den Schwerpunkt ihrer Kampfkunst auf die Entwicklung innerer Ruhe und ‚Unbeweglichkeit‘, welche durch die Angriffe des Gegners nicht erschüttert wird. Der Gegner wird durch die Kontrolle seiner Schwachpunkte und durch Einsatz der inneren Kraft Qi (Nei Gong – innere Arbeit) besiegt.

Kommentar von Shiranam ,

Es gibt sehr, sehr viele sehr unterschiedliche Kung Fu Stile. Kung Fu wird im Allgemeinen als Oberbegriff für alle chinesischen Kampfkünste verwendet.

Es gibt Hung Gar Kung Fu, Kranich Kung Fu, Tai Chi Chuan, Choy Lee Fut Kung Fu, Wing Chun, Hsing-I, Pakua, Pak Mei, Tong Long, Hop Gar... um nur Einige zu nennen. 

Alle dies Stile ähneln sich nicht im Geringsten. Meist dauert es tatsächlich relativ lange, bis man anwendbare Ergebnisse sieht. Bei vielen ist augenscheinlich effektive Selbstverteidigung nicht das Hauptaugenmerk, bei Einigen jedoch schon.

Also falls Dich Kung Fu interessiert, dann bitte nicht von einem Stil und Probetraining auf andere Kung Fu Stile schließen.

Kommentar von Shiranam ,

Pauschale Beschreibungen mehrerer Kung Fu Stile , wie die von Frechdachs, sind hier also völlig unangebracht. 

Kommentar von FRECHDACHS1505 ,

Warum sind sie denn unangebracht? Ich bin auf die KK in der Beschreibung einegangen. Soll ich etwa zu jeder KK genau wissen, welche Stile es gibt und worin sie sich unterscheiden? Außerdem hast du nicht mehr zu den Stilen geschrieben... Namen nennen kann jeder...

Kommentar von Shiranam ,

Du hast "nachgeplappert" was "weiche" und "harte" Stile unterscheidet; dabei sind sich noch nicht einmal die Experten darüber einig, ob man so eine Einteilung überhaupt treffen kann. Nicht jeder weiche Stil ist so, wie Du es beschreibst. Was Du beschreibst, hat viel mit "Budoromantik" zu tun. Das hilft dem TE kein bisschen.

Nein, ich beschreibe keine Stile, die ich nicht genau kenne! Ich bin der Meinung, dass jeder Interessent sich selbst ein Bild bei Probetrainings machen sollte, über die Stile, Möglichkeiten, Schulen, die ihn interessieren, statt Pseudowissen von Leuten zu konsumieren, die die von ihnen beschriebenen Stile noch nie ausgeübt haben.

Daher würde ich mich konkret nur zu Wing Tsun oder allenfalls noch zu Krav Maga + Escrima äußern, wenn ich dazu Bock hätte.

Kommentar von Shiranam ,

Die Frage war, ob es mehrere Kung Fu Arten gibt. Antwort: Ja!

Kommentar von doperoiu ,

Krav Maga kommt aus dem Israelischen Militär und dient nur zur Selbstverteidigung soweit ich weiß

Kommentar von Shiranam ,

Richtig. Wing Chun kommt aus China und dient auch nur zur Selbstverteidigung.

Antwort
von Shany, 104

Ich betreibe boxen zum Sport:-) 

Als Ausgleich zum üblichen Stress ;-)

Kommentar von doperoiu ,

Cool, aber lies mal bitte die ganze Frage ;)

Kommentar von Shany ,

ThaiBoxen ist auch sehr cool

Kommentar von Andreas1 ,

Was arbeitest du?

Antwort
von DrDollar, 21

Ich betreibe Aikido. Ich liebe Aikido, weil es so defensiv ausgerichtet ist und auch auf Aggression verzichtet wird.. Ich betreibe es aber auch noch nicht lange! ^^

Es dauert zwar, bis man sich verteidigen kann ein bisschen, aber mir persönlich macht das nichts aus.

 Es ist eine wirklich schöne Kampfkunst, die ich nur empfehlen kann! :)

Antwort
von nooneknowesme, 35

Ich mache Karate und es macht echt Spaß bin jetzt seit 3 Jahren dabei und Blaugurt bald Violett. Am Anfang muss ich sagen fande ich es sehr langweilig... doch jetzt jetzt bin ich ziemlich erfolgreich und es ist echt abwechslungsreich.

Kata (Schattenkampf) 'Kumite'(Zweikampf) und kata und kumite Team.

Ich finde das ich seitdem viel besser auch in Referaten bin, da ich so aufgeregt bin und sich das mit der zeit legt 

Antwort
von gabriel118122, 82

Kunfu
Man lernt wirklich tolle Sachen und deine Reaktionsfähigkeit Schläge abzuwehren usw wird trainiert

Kommentar von doperoiu ,

Danke, aber ich glaube Kung Fu ist einbisschen anderst als andere Kampfsportarten, und auch um einiges schwieriger. Man braucht da glaub mehr Kondition und man muss viel sportlicher und dehnbarer sein. Aber wenn man es unbedingt will dann kann man es auch

Kommentar von FRECHDACHS1505 ,

Mehr Kondition auf keinen Fall. Versuch mal 2 Min im Ring zu stehen ohne aus der Puste zu kommen und guck dann mal die Trockenen Techniken im Kung Fu an:) 

Kommentar von FRECHDACHS1505 ,

Sry, meinte Kyokushin Karate n7cht Shotokan

Kommentar von Shiranam ,

Urteile bitte nicht so pauschal. "Trockene Techniken", "wenig körperliche Kondition nötig"....Pfff!

Kommentar von FRECHDACHS1505 ,

Ich habe nicht geschrieben, dass wenig körperliche Kondition benötigt wird.Ich habe geschriebe, dass für Kung Fu nicht mehr Kondition benötigt wird als im Muay Thai. Nur weil du selber Kung Fu ausübst und du dich persönlich angegriffen fühlst, musst du nicht jede meiner Antworten boykottieren. Aber wenn wir ehrlich sind, wer glaubst du hält, rein von der kondition, länger im Ring aus? Derjenge der es fast ausschließlich die ganze Zeit Sparring trainiert oder der, der gelegentlich Sparring macht? Die trockenen Techniken haben sich auf den Shaolin Kung Fu Stil bezogen, denn dort wird bei den meisten Vereinen kaum Sparring gemacht. Ich habe dein Profil besucht und deine Beschreibung gelesen. Das was du dort schreibst klingt sehr verlockend, allerdings gibt es wenige Vereine, die so sind wie du schreibst, durch diese kommerziellen Vereine, wie der WTEO Verband. 

Kommentar von Shiranam ,

Du urteilst! Und zwar pauschal über alle Kung Fu Stile! Die Kenntnis hast Du einfach nicht. Du hattest nicht explizit Shaolin Kung Fu geschrieben.

"Trockene Techniken" ist ein Urteil! 

Urteilen kannst Du erst, wenn Du mal etwas länger mittrainiert hast. Und auch dann muss sich dein Urteil konkret auf diesen Stil beziehen und nicht auf Pauschalen wie Kung Fu. Zudem ist noch jede Schule, Verein oder Verband anders.

Was glaubst Du, warum ich nie pauschal meine Lieblingskampfkunst Wing Tsun empfehle, obwohl ich davon mehr als überzeugt bin? 

Weil es eben sehr, sehr viele schlechte Wing Tsun Schulen gibt, auch und speziell diejenigen des größten Verbandes, der EWTO. Erkläre das mal einem Newbee!

Kommentar von Shiranam ,

By the way, ich trainere in einer kommerziellen Schule. Sie ist lediglich verbandslos. Sparring ist nicht die einzige Übung, bei der Kondition benötigt wird!

Antwort
von mariehacker, 36

Ich würde dir Taekwondo total empfehlen!:) ich war zum Beispiel am Anfang sehr ungelenkig aber durch tkd kann lernt man, langsam sehr gelenkig zu werden! Hoffe konnte bisschen helfen, auch wenn s nur 2 Sätze waren XD lg marie

Antwort
von asiawok, 16

Schnell rennen dann gut verstecken

Antwort
von OnkelSchorsch, 62

Schön, dass du dich "informiert" hast. Wie hast du dich denn informiert?

Kommentar von doperoiu ,

Ernsthaft ?

Kommentar von OnkelSchorsch ,

Wie hast du dich informiert?

Nur mal bisschen YouTube geguckt? Foren gelesen? So was? Das ist kein "informieren", das ist wertlose Zeitverschwendung.

Oder hast du an Probetrainijngs teilgenommen? Das ist die einzige Art, sich über Kampfsport und ob es einem gefällt, zu informieren.

Entsprechend  mein Rat:

Nimm bei allen Gruppen an deinem Ort paarmal an den Probetrainings teil. Und wo es dir am besten gefällt, da melde dich dann an. Alles andere ist Unfug, das ganze Gelabere bringt ganz genau gar nichts.

Kommentar von Shiranam ,

Den Rat kann man wirklich nicht oft genug geben! Einzig richtige Vorgehensweise! DH!

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