Welche Kampfsportart 2.0?

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8 Antworten

Huhu,

Also ich mache jetzt seit knapp 3 Jahren Capoeira (weiß nicht ob dir das was sagt)

Es macht mir persönlich sehr viel Spaß und ist ein guter Ausgleich zum Alltagsstress.

Klar ganz gewaltfrei ist es nicht aber zu einem richtigen Kampf wird es eh eigentlich nicht kommen da Capoeira bei uns nicht sehr verbreitet ist (und wie schon gesagt wurde wird der Trainer eher zum weglaufen raten). Bei uns im Training kommt es am Ende immer zu kleineren Probekämpfen untereinander.

Hoffe konnte helfen, wenn du noch Fragen hast kannst du gerne fragen.

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Naja, es kommt auch darauf an, auf was Du bevorzugst.

Judo beispielsweise arbeitet viel mit Griffen und damit den Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Karate arbeitet mit Schlag- und Tritttechniken, aber auch (weniger als Judo) mit Griffen und Elementen aus der Selbstverteidigung. Grundlegendes Ziel beim Karate im Kampf ist es, das Ziel mit einer Technik auszuschalten, entsprechend werden die Techniken auch gelehrt und trainiert.

Taekwondo ist recht ähnlich zu Karate (was vorallem daran liegt, dass es zu einem großen Teil aus dem Karate entstanden ist), ist aber mehr auf die Beine bzw. den Einsatz der Beine ausgerichtet.

Zu Ji Jitsu kann ich leider nichts sagen, damit hatte ich noch keinen Kontakt.

Dies sind nun  Kampfkünste, welche hierzulande aber zumeist als Kampfsport angeboten werden.  (Tai Chi beispielsweise ist eine reine Kampfkunst)

Wie Du schon richtig geschrieben hast, geht es dabei nicht darum Gewalt anzuwenden. Dies wird nur gemacht, wenn es wirklich nötig ist.
So wird Dir bspw. jeder gute Trainer sagen, dass Du bei einem echten Kampf wegzulaufen hast, wenn es Dir möglich ist und nur kämpfen sollst, wenn Du tatsächlich dazu gezwungen bist.

Neben diesen gibt es noch die "reinen" Kampfsportarten, wie Boxen, Kickboxen usw..

Wenn Du eher nach ... naja, ich will jetzt nicht "sinnlos draufkloppen" sagen, etwasTechnik steckt da ja auch hinter ... sagen wir mehr Körperkontakt suchst, wo es halt mehr auch die körperliche Fittnes, als auf die Technik ankommt (hoffe niemand nimmt mir diese Beschreibung übel), dann wären solche Kampfsportarten etwas für Dich.


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Am besten ist Du testetst verschiedene. Überall werden Probetrainings angeboten. Mach ein paar mit und geh dahin wo Du Dich von der Art des Trainings, dem Umgang mit den Schülern, die Art des Trainers.... Nur wenn das alles für Dich persönlich- für DICH - passt. dann ist es der richtige Sport. Alles Andere mit unseren Tipps kann Dir nicht helfen da das nur subjektive Erfahrungen sind. Jeder schwört auf "seinen" Sport.

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Ich würde mit BJJ/ Grappling anfangen. Muay Thai oder Boxen sind auch interessant. Was ist den dein Ziel?

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Aikido oder Hapkido könnten ebenfalls Deinen Anforderungen entsprechen.

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Bei Karate gibt es einmal Kata das ist eine Reihnenfolge gegen einen unsichbaren gegner und Kumite ist leicht konntakt 

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Ich würde sagen dass du in einem guten Alter bist um alle irgendwie mal auszuprobieren.

Jedes Gym wird dir kostenlose Probetage anbieten. Das würde ich nutzen. Nach einem Tag wirst du nicht viel sehen, also frag nach 3-5 Tagen Probetraining.

Ganz Gewaltfrei ist keine Kampfsportart und im Training kämpfst du sowieso nicht. Genauso, wirst du in jedem Gym falls du es machen möchtest die Härte des Sparrings mit dem Sparrings selber regeln. Verletzungen sind da fast ausgeschlossen.

Aus diesem Grund würde ich dir auch MMA empfehlen, weil da sehr viele Kampfsportarten einfließen.

Du hast also z.B. Wurftechniken vom Judo, Bodentechniken vom brasilian Jiu Jitsu und Standtechniken vom Muay Thai. Das ist ein super Training und ich garantiere dir dass jedes professionelle Gym gewaltfrei ist und es eine sehr familiäre Stimmung gibt.

Woher kommst du genau?

Kenne in ganz Deutschland Gyms und könnte dir eine Empfehlung geben.

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Kommentar von TechnikFreak66
07.07.2016, 10:41

Aber MMA hört sich interessant an

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Eine in der Nähe. mich hat das extra ins Auto steigen müssen immer angezipft.

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