Welche Kamera macht sehr gute Bilder?

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7 Antworten

Folgende Reihgenfolge macht gute Bilder.

  1. Fotograf
  2. Objektiv
  3. Kamera

Wenn es denn eine DSLR werden muss, dann höchstens eine aus der Bucht, dann aber wenigstens ein vernünftiges Objektiv. Die im Laden käuflich erwerblichen DSLRs, egal von welchem Hersteller, mit KIT-Linse a la 18-55mm f3,5-f5,6 nehmen sich nämlich überhaupt garnichts qualitativ.

Als Objektiv empfehle ich dir ein http://www.amazon.de/Tamron-17-50mm-digitales-Objektiv-Canon/dp/B000FZ3FY8 und nun brauchst nur noch einen passenden Kamerakörper dazu.

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Ich versuche mich mal deiner Frage zu nähern. Wie manch anderer ja schon geschrieben hat, ist der Markt bunt und vielfältig. D.h. bevor du dich für eine Kamera entscheidest, solltest du dich fragen, was du mit der Kamera anfangen möchtest. Was gibt es für Situationen, wo du sagst, das würde ich gerne fotografieren. Bist du eher spontan oder suchst du gezielt nach Gegenständen, Themen...
Bevor ich dir sage, womit ich fotografiere, beschreibe ich mal, was und wobei ich fotografiere.
Meine Kamera muss immer auf Reisen, Radtouren oder Wanderungen dabei sein. Somit gilt, mit wenig Gewicht und Equipment eine möglichst gutes Bild. Ich mach Blumenfotos, gerne mal Aufnahmen von Insekten, Landschaft, Vögel etc.
Ich mag es, wenn nur das Wichtige scharf abgebildet ist, das Andere darf gerne verwischen. Die Kamera muss schnell einsetzbar sein. Ausgesucht habe ich mir eine Panasonic Lumix DMC Fz 200.
Die Kamera hat Grenzen. Es gibt zwar Manuellfunktionen aber die sind umständlich. Wenn Du Wert auf Objektivvielfalt lägst, brauchst du etwas anderes.

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Kommentar von julie1520
23.02.2016, 17:47

Vielen Dank für deine Antwort. Werde mir die Kamera mal anschauen:-)

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Kommentar von thlu1
23.02.2016, 17:51

Es gibt übrigens auch Tests und Beschreibungen bei YouTube. Die sind z.T. gar nicht schlecht.

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Hallo julie1520,

eine Kamera ist ein sehr persönliches Werkzeug, das zum Fotografen passen muss. Deshalb empfehle ich Dir, nicht zu sehr auf andere zu hören bei der Kamerawahl. Meistens empfiehlt jeder seine eigene Kamera, ohne überhaupt
andere aus eigener Erfahrung zu kennen. Eine Kamera muß gut in der Hand liegen und Du musst mit der Bedienung gut zurecht kommen. Das auszuprobieren kann Dir keiner abnehmen. Und sie muss zu Deinen fotografischen Ansprüchen und Schwerpunkten passen, und die kennen wir nicht.

Was wir auch nicht wissen, ist, wie viel fotografische Erfahrung Du hast und welchen Kameratyp Du Dir kaufen willst. Solltest Du in diesem Punkt noch nicht festgelegt sein, so käme neben der von vielen standardmäßig empfohlenen DSLR auch eine gute Kompakt- oder Bridgekamera in Frage. Diese sind gerade für Anfänger oft erstmal weniger verwirrend, und gute Bilder kann man damit auch machen. Weitere Pluspunkte: Du musst weniger schleppen und brauchst Dich unterwegs nicht mit Objektivwechseln zu plagen – und Du hast weniger Probleme mit Deinem Budget.

Bitte glaube nicht, dass Du mit einer DSLR automatisch bessere Fotos machen wirst als mit einer guten Kompakt- oder Bridgekamera. Eine DSLR bietet zwar mehr Potenzial, dieses können oder wollen viele Anfänger aber gar nicht nutzen. Ohne ein grundlegendes Verständnis der optisch-technischen Zusammenhänge geht es jedenfalls nicht.

Am besten gehst Du mal in ein Fotofachgeschäft (nicht Elektronikmarkt) und probierst verschiedene Modelle aus, am besten auch draußen bei Tageslicht. Probieren geht über (Testberichte und Meinungen anderer) studieren!

Den größten Einfluss auf die Bildqualität hat der Fotograf und nicht die Kamera. Deshalb würde ich Dir empfehlen, mehr Zeit und Energie auf die Weiterentwicklung Deiner fotografischen Kompetenz zu verwenden als auf die Suche nach der "perfekten" Kamera.

Und den zweitgrößten Einfluss auf die Bildqualität hat das Objektiv. Deshalb solltest Du auch das mit Bedacht auswählen, falls Du Dich für eine Kamera mit Wechselobjektiven entscheidest.

In diese Kategorie fallen übrigens auch die neueren, spiegellosen Systemkameras. Auch die könntest Du in Betracht ziehen, falls Du auf ein kleines und leichtes Gehäuse Wert legst und Dich der z. T. kleinere Sensor, der fehlende optische Sucher und die teureren Objektive nicht stören.

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Ich hab vor allem die Erfahrung gemacht, dass der Fotograf für gute Bilder viel wichtiger ist als die Kamera. Ich behaupte mal, einem guten Fotografen, kann man jede drecks Kamera geben und er wird noch gute Bilder machen. Wissen über die Fotografie, gibt es heute gratis im Internet und für wenig Geld in gebrauchten Büchern.

Ich hab jetzt seit zwei Jahren meine Canon 10D mit 28-90mm f4-5.6 II & 35-135mm f4-5.6. Ich komme super mit ihr zurecht nur die schlechte Leistung bei wenig Licht nervt etwas aber das für hat sie ja einen Blitz.

Etwas besser gefällt mir meine Fuji x10, die kommt mit schlechtem Licht besser klar und hat einen schöneren Blitz, dafür ist der optische Sucher quasi unbrauchbar aber dafür gibt es ja den LiveView.

Am aller besten gefällt mir nachwievor mein Nikkormat EL mit Nikkor 50mm f2, 135mm f2.8 & 35mm f2.8. 

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Klar, braucht es mehr als eine gute Kamera, wenn du gute Fotos machen möchtest. Für Anfänger empfehle ich immer gerne die Pentax k50, kostet um die 350€ und ist sehr robust. 16 Megapixel, Full HD Aufnahmen, dazu ist sie relativ leicht bedienbar. 

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gute Bilder macht der, der hinter der Kamera steht. die Kamera kann gar nichts dafür.

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Kommentar von julie1520
23.02.2016, 17:54

Ich denke schon, dass du mit einer sehr schlechten Handykamera nicht so gute Bilder machst wie mit einer Spiegelreflexkamera 

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