Frage von Fragant1995, 61

Welche Kamera lohnt sich denn?

Ich fotografiere sehr gerne wenn ich Ausflüge mache, bei Veranstaltungen, wenn ich im Urlaub bin, wenn sich eine Situation ergibt, wenn jemand sagt hol doch mal deine Kamera, wenn meine Klasse eine braucht, immer dabei (im Alltag) habe ich sie nicht.

Ich bin kein Fotografieprofi oder Videoprofi, aber ich habe schon gut Erfahrung mit dem eigentlichen Foto machen (würd ich jetzt mal behaupten).

Fotografieren tue ich alles, solange es mir gefällt oder ich Lust habe und das ist oft.

Ich habe aber nicht so die Ahnung welche Einstellungen man machen sollte und welche am besten sind.

Welche Art von Kamera Lohn sich für mich besten?

Sie sollte zum um den Hals hängen sein, digital nicht analog sein, sie sollte mind. von 2015 sein, lange halten, scharfe Bilder machen, man sollte ein Objektiv dran machen können (wie benutzt man diese, habe damit noch keine Erfahrung), sollte nicht mehr als 400€ kosten), viele einfache Einstellungen haben für schöne interessante Bilder, lange Videos damit machen können, die Bilder sollten nicht so schnell verwackeln, eine hohe Megapixelanzahl haben, von Namen haften Marken sein (nichts gegen unbekanntere Marken aber ich habe Angst, das die Marke nachher nichts ist) und unbedingt Batteriebetriebenen und mit viel erweiterbaren Speicherplatz sein!

Also welche Kamera?

Wenn ihr eine kennt die nicht alles hat oder etwas anders ist, schreibt sie trotzdem gerne rein.

Thanks! Grüße euch Leute :)

Antwort
von Schwoaze, 35

Ich möchte Dir zu einer Bridge-Kamera raten. Keine Wechsel-Objektive, einfach zu handhaben, aber für alle Gelegenheiten gut geeignet.

Z.B. Panasonic FZ 300 oder FZ 1000... lies einfach die Kritiken. Ich hab noch die alte FZ 200 auf jeder Reise mit dabei und bin nach wie vor sehr zufrieden.

Antwort
von MetalMaik, 25

Wenn es eine Kamera mit Wechselobjektiven sein soll, schau Dir doch mal die Samsung NX3000  oder die Sony Alpha 5100 an. Die haben beide einen APS-C Sensor (wie auch die meisten DSLRs) und damit eine sehr gute Bildqualität. Die Samsung gibt es z.B. bei Amazon (gebraucht) für unter 300,- €,, mit Objektiv und Adobe Lightroom 5 (sehr gut zum Bilder bearbeiten / Raw Bilder entwickeln). Die Sony Alpha ist zwar noch etwas besser, aber auch teurer. Gut sind aber beide Kameras, Full HD Videos können auch beide aufnehmen.

Es gibt aber auch gute Bridgekameras (falls es nicht unbedingt mit Wechselobjektiv sein muß), z.B. Sony Cyber-shot DSC-HX400, Panasonic Lumix DMC FZ 200, FZ 300 oder FZ 1000. Den enormen Zoombereich und die Endbrennweite von 1.200mm (vergl. mit Kleinbild) der Sony DSC HX400, wirst Du mit einer Systemkamera (mit Wechselobjektiven, also DSLM oder DSLR) nicht bekommen. Wechselteleobjektive mit hohen Brennweiten sind sehr teuer (da kann man locker mal einige tausend € für ein Objektiv zahlen). Ich bevorzuge allerdings auch Kameras mit Wechselobjektiven, ich mache hauptsächlich Landschaftsaufnahmen und dafür brauche ich eher Weitwinkel, als Teleobjektive und im Weitwinkel sind viele Bridgekameras doch etwas beschränkt. Und bei schlechten Lichtverhältnissen sind Kameras mit großen Sensoren und lichtstarken Objektiven klar im Vorteil.


Kommentar von blackbirdsr71 ,

Noch eine Stimme für die A5100, falls ein System in Zukunft aufgebaut wird. Ich habe sie als Reisekamera gekauft und bin damit sehr zufrieden. 

Expertenantwort
von nextreme, Community-Experte für Kamera, 15

Zum Fotografieren braucht man vorallem Licht und wenn das nicht da ist eben mehr Zeit. Diese sog Belichtungszeit gewinnt man vorallem durch ein Stativ, durch ein Objektiv mit großer Blendenöffnung und Sensorpixeln die eine gewisse Größe haben.

Für letzteres braucht man also einen flächenmäßig großen Sensor und dafür eher weniger Megapixel.

Bei Handys und vielen Kompaktkameras ist dies leider nicht mehr der Fall und wie Du sicher selbst schon gemerkt hast, macht ein Smartphone bei wenig Licht vorallem eins und zwar verrauschte Bilder.

Vernünfige Kompaktkameras haben inzwischen mindest einen 1" großen Bildsensor und ein Objektiv welches zumindest eine Lichtstärke von 2,8 (kleinerer Wert ist hier besser) über den gesamten Zoombereich halten können. Gleiches gilt für Bridgekameras.

Etwas größer und mit Wechselobjektiven gibt es nun spiegellose Systemkameras. Die haben eine relativ großen Sensor vom MFT-Format über APSC bis hin zu Kleinbild, aber dafür meist in der Grundausstattung, ein Objektiv dabei, was eben keine Lichtstärke von 2,8 hat und schon garnicht über die ganze Zoomweite. Der Vorteil eines größeren Sensors als bei den Kompakten ist also durch das schlechtere Objektiv schon wieder dahin. Und bei den DSLRs sieht genauso aus.

Und nun kommen wir zu deinen 400€, und zu einer Werchselobjektivkamera. Diese gibt es sicher, aber eben mit schlechterem Objektiv, als bei einer guten Kompakten.

Wozu soll man dir also raten?

Antwort
von christl10, 40

Wine Immerdabeikamera sollte kopakt sein, damit man sie  noch in die Hosentasche verstauen kann. Ich kann Dir die Fuji X30 empfehlen. Die hat eine sehr gute Bildqualität und kann auch filmen. Mit 450€ liegt sie tewas über Dein Budget, aber es lohnt sich die paar Euro mehr auszugeben. Lass Dich nicht von der geringen MP irritieren. Die 12MP reichen vollkommen aus. Zudem rauscht sie dafür kaum. Siehe: 

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community