Frage von Mofper, 83

Welche ist eure Lieblings Linux Distribution / Unix Basiertes System?

Antwort
von tgel79, 31
Debian
  • Debian, stabil, durchdacht, nicht immer "bleeding edge" ;), viele Pakete, sehr kompetente Community, sowohl zum Arbeiten als auch für Desktops optimal und mittlerweile auch recht einsteigerfreundlich.
  • Ubuntu bindet viele Pakete zu schnell ein. Pakete sind manchmal nicht aufeinander abgestimmt.  (Ich denke da insbesondere an die Probleme mit nscd und ldap, die es lange hatte).
  • Linux Mint/KALI: Community zu klein
  • OpenSUSE: Zu eigenwillig. Zu wenig in der Open Source Welt verankert. Zu sehr "enterprise". 
  • RedHat: Zu sehr "enterprise". Nie wieder mit ihrem "halb-offenen" Kernel. Wenn man dann mal einen Patch für seinen neue Hardware hat, kann man ihn nicht vernünftig einspielen, weil man nicht alle Quellen zum "RedHat"-Kernel hat.
  • Windows for life: Zumindest ein Windows Rechner steht bei uns rum. Wenn gimp irgendwann mal Layer-Effects kriegt (steht auf der Roadmap für 3.2) und vllt noch sowas wie "SmartObjects", bei Darktable endlich das Entrauschen der Bilder besser klappt, Inkscape einen ordentlichen eps-Export erhält (sodass Vektoren nicht gerastert werden) und es noch eine akzeptable Videobearbeitung uner Linux gibt, dann, ja dann, endet das Leben von Windows bei uns zu Hause. Aber bis dahin werde ich nach wie vor ein paar lausige Euros nach Redmond und viel viel mehr Geld nach San José (Adobe) abdrücken.



Antwort
von stielaugen, 10
Ubuntu und dessen Distributionen

Ubuntu aktuell 16.04 Gnome.
Begonnen mit Windows. Beruflich zwangsweise auf Windows fixiert.
Ab 7.x SuSe ausprobiert und ab 8.04 LTS auf Ubuntu gewechselt da es einfacher zu managen war.

Bis heute ab 8.04 bis 16.04 zu Hause Ubuntu als Hauptrechner. Ubuntu 14.04 Server für diverse Anwendungen, Webseiten und Tests.

Antwort
von DG2ACD, 38
Ubuntu und dessen Distributionen

Mit Ubuntu habe ich einst angefangen. Inzwischen verschiedene andere ausprobiert. Vielleicht liegts an der Gewohnheit, aber ich liebe Ubuntu.

Im Prinzip muss jeder schauen was er machen will und braucht. Ich finde insgesamt Linux eine super Sache. Windows habe ich parallel nur, weil es vieles nicht für Windows gibt. Und Linux wird nicht künstlich gealtert. Meinen alten Scanner, meine Cam, alles Geräte, die unter Windows schon lange nicht mehr laufen, funktionieren unter Linux noch immer.

Was unter Linux einmal funktionierte, also einen Treiber hatte, funktioniert immer.

Bei Windows werden irgendwann, für neue Windows-Versionen einfach keine Treiber mehr geliefert. Man behauptet, weil es Windows einfach zu sehr aufblähen würde. Komisch, dass Linux dann mit DEUTLICH weniger Resoucen auskommt.

Antwort
von fewer12, 32

Linux ist eigentlich eine super sache.Alte geräte und softwares gdhen darauf immernoch,es läuft sehr stabil und ist vor viren etc stark geschützt...
D.h. wäre da nicht das problem das so viele Programme nur unter Windows und mac laufen,dann würde ich definitiv von windows (10) zu linux wechseln

Kommentar von RouteUS66 ,

Du könntest dir in Linux eine VM einrichten, darin WIndows 7 laufen lassen, und das soweit abschotten, dass nur die wichtigsten Programme darauf laufen.
Und Dinge wie MS Office lassen sich durch KS OFFice (Kingsoft) und/oder WPS Office (Mein Favorit) ersetzen.
Den Rest kannst du versuchen unter wine64 laufen zu lassen.

Hab mein Windows 10 auch rausgeschmissen (Ohne Erlaubnis meiner Eltern :D ) und mir erst LM 17.3 ROSA installiert, und jetzt eben Debian 8 stable Jessie KDE4.

Antwort
von kallyda, 11
Sonstige

elementary os, weil es am schönsten aussieht und mit durchschnittlicher hardware (also nicht besonders alter und langsamer) sehr leicht und schnell läuft. und weil alles funktionier. ich nutze für mich und die für dich ich linux aufsetze seit 4 jahren elementaryOS

Antwort
von androhecker, 23

Ich würde mal sagen Arch, aber das ist überhaupt nicht für Anfänger geeignet, da würde ich eher Mint oder Ubuntu empfehlen.

Expertenantwort
von guenterhalt, Community-Experte für Linux, 13
OpenSUSE

Professionelle System benutzen die Unix-Strategie. Genau das machen Ubuntu und alle die es als Basis benutzen nicht.

Antwort
von mrlilienweg, 11

Bei mir ist es ArchLinux, dann folgt Manjaro. 

Antwort
von ultrabrot123, 24
"WINDOWS FOR LIFE!"

Ich kann mit diesen ganzen Linux basierten Betriebssystemen echt nicht viel anfangen...

Nehmen es gerade in der Schule durch und mir fehlen einfach viele Optionen und ansprechend finde ich es auch nicht...

Bei manchen dieser Betriebssystemen ist auch 0 grafische Oberfläche dabei..

Überhaupt nichts für mich.

Kommentar von androhecker ,

Was kann man denn nicht machen? Auf meinem Laptop hatte ich Ubuntu und konnte alles ohne Probleme machen, mit Arch geht das sogar immer noch, man braucht eben dann nur gute Linux Kenntnisse.

Kommentar von VBHHerzog ,

wenn du keine grafische oberfläche hasst, dann hast du eine server version, und dann bist du es selber schuld wenn du keine normale vesion benutzt.

zudem du mit linux 100%ig mehr optionen hast, da du dort ALLES anpassen kannst

Kommentar von ultrabrot123 ,

Das OS wird uns von der Schule vorgeschrieben also kann ich da keine andere Distribution wählen...

Kommentar von guenterhalt ,

in der Schule wird wohl kein Lehrer auf die Idee kommen, als Thema "Computerspiele"  zu lehren.
Auch finde ich es eigenartig, dass der Lehrer etwas lehren will, was es nicht gibt. Oder wie ist der Satz

Nehmen es gerade in der Schule durch und mir fehlen einfach viele Optionen

zu verstehen. Optionen bedeutet doch "Wahlmöglichkeit" , "Alternativen" ...

Bei Linux hast du nicht die Wahl KDE oder GNOME oder LXDE oder XFCE oder .... zu benutzen.
Bei Linux hast du auch nicht die Wahl 1 oder 2 oder 3 oder  verschiedene Desktops zu benutzen.
Bei Linux hast du auch nicht die Wahl ganz auf eine grafische Oberfläche zu verzichten und den Computer lediglich über das Netzwerk zu kontaktieren.
Bei Linux kannst du auch nicht ganz auf Tastatur und Monitor verzichten und mit so einem Gerät (Raspberry) einfach nur deine Kaffeemaschine übers Internet einschalten.

Wenn ich gewusst hätte, dass man das alles mit
WINDOWS FOR LIFE machen kann. Nie hätte ich mir Linux geholt.

Antwort
von EuroSat, 16

Ich nutze Debian auf meinen Servern weil es stabil und sicher ist. Auch ist es einfach zu konfigurieren..

Antwort
von VBHHerzog, 13

debian, obwohl mir slackware und arch auch sehr gut gefallen

Antwort
von RouteUS66, 18
Debian

Ebenfalls Debian.

Hatte Anfangs Ubuntu 14.04-05.10 aber das hat mir immer Probleme mit repos oder dem Grub geschaffen.

Dann hatte ich OpenSuSE aber das ist mir gemeinschaftlich mit Windows 10 gestorben.

Linux Mint hatte ich danach, aber auch das hat mir nicht gefallen, da es mir regelm. Das Grub zerlegt hat.

Jetzt nutze ich Debian 8 Jessie stable mit Mate/KDE4 und bin sehr zufrieden damit.
- Stabil
- Schnell
- Sicher
- Einfach

Und Debian zu installieren ist wirklich idiotensicher.
Und auch wenn es einem das Grub zerlegt, funktioniert es besser es wieder einzubinden, als bei anderen Distris.

Liebe Grüße
RouteUS66

PS: In silent nights you can hear the Windows machines rebooting! -> Also immer schön bei Linux bleiben :D

Antwort
von Muzir, 11

Manjaro und Fedora

Antwort
von Linuxhase, 11
Sonstige

Diese Frage ist so sinnlos wie ein Kropf

Antwort
von flaglich, 21
OpenSUSE

openSuSE, ausgereift, flexibel

Antwort
von TheAllisons, 24
Sonstige

ich mag Linux überhaupt nicht

Kommentar von Mofper ,

also eher "Windows for life" ?

Kommentar von Treetboot11 ,

Teste es mal.....

Antwort
von Mofper, 20
Kali

Iich kleiner "hacker"

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