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Bisher ist die Situation für bayerische Viertklässler sehr starr: Der Notendurchschnitt im letzten Grundschuljahr entscheidet über den weiteren schulischen Werdegang. Wer im Schnitt in Deutsch, Mathematik und Heimat-/Sachunterricht eine 2,66 oder besser hat, darf auf die Realschule, wer mindestens eine 2,33 geschafft hat, sogar auf´s Gymnasium. Eltern und Kinder haben kein Mitsprache- oder Mitentscheidungsrecht. Als letzte Möglichkeit, doch noch eine höhere Schulart zu besuchen als die Schule empfiehlt, bleibt bisher nur, eine dreitätige Prüfung – offiziell: Probeunterricht - zu bestehen.



























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Ich frage mich nur, warum WIR früher auch hinterhergekommen sind und nicht alle 5min zur Nachhilfe rennen mussten, OBWOHL wir nicht so viele Möglichkeiten hatten wie viell. heute. Auch Lernen und Aufpassen muss gelernt sein, und das fängt schon bei den Ellis an...