Welche Hunderassen können im Garten leben?

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4 Antworten

Also, der einzige Hund welcher in einem Garten draußen leben sollte, den bekommst Du hier:

http://www.miocasa.de/steinfiguren/tiere/hunde/

Bitte lasst es bleiben einem schon unglücklichen Hund noch einen zweiten, zum Unglücklich werden, hinzuzugesellen!

Hunde, auch Herdenschutzhunde sind in ihrem Herkunftsland immer mit ihren Menschen, meist Viehnomaden, zusammen. Es sind Arbeitsspezialisten und keine "Gartenhunde"

Hierfür eignen sich nur Steinfiguren, das haben bereits die Menschen im frühen Mittelalter gewusst. Weshalb also heute Menschen glauben ein Hund wäre in einem Garten glücklich?

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Kommentar von inicio
02.08.2016, 18:26

da ist ja wirklich fuer jeden geschmack etwas dabei...

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Wie alt ist denn der Hund? Seit wann habt Ihr ihn? Wie alt war er, als Ihr ihn bekommen habt?

Du schreibst, Ihr holt ihn immer rein - in welchen Situationen macht Ihr das? "Immer" ist so relativ ;-)

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Kommentar von Kaan400
02.08.2016, 11:34

Er ist 2 jahre, wir haben ihn mit 7 wichen bekommen. er ist täglich im Haus (meist nach dem spazieren gehen). Wenns regenet oder schlechtes wetter ist, ist er auch meistens drinnen

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Kommentar von Kaan400
02.08.2016, 12:45

Er versteht sich gut mit allen hunden und lässt andere hunde auch von seinem napf essen. Also das wär kein problem.

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einen gartenhund gibt es nicht!

hundefell ist so beschaffen, dass es gegen hitze und kaelte isoliert.

ihr solltest euch besser keinen 2. hund holen -aber euren hund oefter ausserhalb des gartens spazierne lassen.

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Kommentar von Kaan400
02.08.2016, 10:32

Wir gehen mit ihm täglich 3 mal am tag spazieren da meine Mutter meistens zuhause ist und sich täglich mit ihm beschäftigt

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Von einer Haltung mehrer Hunde würde ich dem Laien abraten, weil Hunde konkurrierende Geschöpfe sind und permanent die Rangordnung untereinander ausmachen müssen - dieses Verhalten ist ein angeborener Instinkt und nennt sich Rudelinstinkt. 

Ich würde Dir und den Eltern empfehlen mit einem wirklich erfahrenen Tiercoach in Kontakt zu treten, um mehr über den eigenen Hund zu erfahren.

Erst wenn ihr ausreichend über den bereits bestehenden Hund in Eurem Haushalt gelernt habt und mit Anleitung festgestellt habt, wie er tickt, dürft ihr entscheiden einen weiteren Hund bei Euch aufzunehmen. Von allem anderen würde ich in jedem Fall abraten, weil dies u. U. zu fatalen Folgen führen kann.

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