Frage von TBC123, 168

Welche Hunderasse würdet ihr empfhelen?

Wie oben schon gesagt kann ich mich zwischen Husky , Deutscher Boxer , und dem Schäferhund nicht entscheiden. Meine Frage an euch welchen Hund würdet ihr vorschlagen der gut fürs Schützen und als wachhund geignet ist. Mir zählt am wichtigsten das er sehr Familier ist und ruhig und wen es darauf ankommt stark reagiert falls sich jemand auskennt bitte schreiben danke :)

Antwort
von Prettylilthing, 11

Meine Frage an euch welchen Hund würdet ihr vorschlagen der gut fürs Schützen und als wachhund geignet ist. Mir zählt am wichtigsten das er sehr Familier ist und ruhig und wen es darauf ankommt stark reagiert

Der Hund hätte am Liebsten einen Besitzer der den ganzen Tag zu Hause ist. Sich mit ihm beschäftigt und ihn fördert so dass ihm nicht langweilig wird. Des weiteren möchte er sich wohlfühlen und gutes Futter bekommen. Ein bequemes Bett & am schönsten wäre es im gleichen Zimmer in dem ihr auch schlaft. Ein paar Streicheleinheiten hier und da wären top aber auch genug Ruhe und das am Besten ohne gestört zu werden. 2-3 h Gassigehen (oder auch mehr kommt auf die Rasse an) wären ein Muss und andere Hunde kennen zu lernen wäre auch cool.

Er möchte sich außerdem sicher sein, dass er zu einem Arzt kommt wenn es ihm nicht gut geht immerhin gehört er ja zur Familie. Er hofft, dass die Kosten nicht ins Unermessliche schießen doch fas kann er leider nicht beeinflussen.

Wenn ihr das alles bieten könnt, dann könnt ihr im Gegenzug auch was vom Hund erwarten. Ob  er deshalb ruhig ist, kann ich dir trotzdem nicht versprechen. Du bist ja noch recht jung, dein Eltern informieren sich hoffentlich ausführlich über diese Rassen.

Antwort
von teafferman, 10

Kannst Du knicken. 

Jeder Hund, wirklich jeder, kann mit gutem Recht erwarten, dass Kaufinteressenten sich danach richten, ob er überhaupt zu diesen Menschen will. Für mich sehr wesentlich. Durchaus aus Erfahrung. 

Wir haben unterschiedlichste Hunde gehabt. In der Regel vom Tierheim oder als Abgabe vermittelt über das Tierheim. Wir haben niemals einen Hund angenommen, der uns nicht von Anfang an zeigte, dass er uns mag. 

Danach ist für Menschen, die keine Ahnung von den Tieren haben, auf jeden Fall erst mal

bevor das Tier ins Haus kommt

angesagt, sich über die Rasse und ihre bekannten Besonderheiten schlau zu machen.

Ist das Tier dann da, ist die Hundeschule so lange aufzusuchen, bis die Menschen von den Fachmenschen hören, dass die Menschen ihren Hund gut verstehen und gut mit ihm umgehen können. 

Alles Andere kannst Du knicken. Da spielt Rasse keine Rolle. 

Arbeitshunde wie Boxer, Schäferhund, Golden Retrevier und so fort haben zudem ein Anrecht darauf, auf weiterführende Schulen gehen zu können. Hier kommt es immer auf die persönlichen Fähigkeiten des Hundes an. Der eine Hund hat eine gute Nase und möchte sie nutzen, der andere Hund mag Menschen sehr gerne und geht deshalb bevorzugt ins Altenheim.... . 

Geht also erst mal ins Tierheim. Lernt dort die verschiedenen Tiere kennen. 

Wenn ein Hund Euch sofort annimmt, dann wird er auch auf sein Rudel im Bedarfsfall aufpassen. Dazu braucht so ein Tier in der Regel keine extra Schulung. 

Dazu ein Beispiel:

Im Umfeld war ein Rasse-Schäferhund gekauft worden. Vom Züchter. Für sehr viel Geld. Danach kam der Hund in eine Hundeschule. Extern. Auch für viel Geld. Er sollte Haus und Hof bewachen lernen. 

Wir kamen irgendwie an eine falsch gehaltene Schäferhündin. Bedeutend kleiner als dieser Rüde. Der Rüde ist also mit seiner Ausbildung fertig und wir sollen ihn nun bewundern kommen. 

Wir fahren auf das Gelände, öffnen die Tür für den Hund. Unser Mädchen springt raus und macht sich sehr klein. Der Rüde stürmt auf uns zu. 

Da fängt unser Mädchen an, geduckt auf diesen Rüden in Zeitlupe loszuschleichen. In etwa einem Meter Entfernung voneinander gehen erst die Lefzen unseres Mädchens hoch, dann die Nackenhaare. Der Rüde hat gestoppt und sich verkrochen. 

Leben fordert nun mal ein wenig Mehr ein als Schablonen. 

Ein Tierheim hat viele Vorteile: 

Tatsächlich gibt es auch da oft genug junge Rassehunde. Der Unterschied gerade für Neulinge ist aber, hier gibt es ehrliche Beratung. 

Freunde hatten mal einen Königs-Pudel. Dann kam ein Enkelkind. Die Freunde stellten beide einander vor und behandelten beide vor allen Dingen in der Anfangszeit gleich. Sie vernachlässigten den Hund also nicht wegen dem Enkelkind. Das Kind war etwa zwei Jahre alt und machte sich aus dem Garten auf den Weg in die freie Welt. Der Hund war auch außer Sichtweite. Es fiel dank eines intensiven Gesprächs erst auf, als beide schon ein Stück weit vom Grundstück entfernt waren. Der Hund achtete immer darauf, dass Kind auf dem Bürgersteig blieb. 

Zwei Beispiele, die aufzeigen, dass Rasse alleine es nicht macht. 

Antwort
von xttenere, 87

Das Beste ist, wenn Du Dich mit diesen Rassen auseinandersetzt, indem Du Dich darüber informierst, wofür diese Tiere gezüchtet werden, und was ihr Bedürfnis ist.

Aber eines kann ich dir schon mal mit Garantie sagen: Der Husky ist sicher als Wachhund ungeeignet, da er, wenn überhaupt nur selten anschlägt ( bellt ) Ausserdem sollte ein Husky nicht alleine gehalten werden.

Was den Schäferhund und den Boxer betrifft...beides sind Arbeitshunde, welche Beschäftigung und eine sehr konsequente und zeitaufwändige Erziehung brauchen und nicht nur einfach mal so als Wachhund gehalten werden können.

Kommentar von susistrolch96 ,

Falsch. Der Husky ist ein "Rede-Hund" er macht den ganzen Tag über Stimmlaute um sich auszudrücken und die aller meisten sind absolute "Kläffer" im Alltag, besonders schlimm wenn sie nicht genug körperliche und geistige Auslastung haben. Dann können sie zu Dauer Kläffern werden die bei jedem noch so kleinen Geräusch anschlagen und kaum zu stoppen sind in ihrem Gebelle...

Kommentar von xttenere ,

Wir haben einen Huskyzüchter in unmittelbarer Nachbarschaft, welcher auch Schlittenrennen fährt. ( intenational ) Die Hunde leben in einem grossen Aussengehege, und man hört sie nur zur Fütterungszeit. Und dann jaulen sie...nicht bellen oder kläffen... Obwohl viele mit ihren Hunden dort vorbei laufen...ist Ruhe im Gehege.

Huskys bellen nicht wie unsere Haushunde, sie haben eigene Laute. Und ich kenne einige Huskys aus der Zeit, als ich noch aktiv im Agility Sport dabei war. Keiner hat gebellt, oder sein Revier bewacht im sinne eines Wachhundes.

Wenn Du aber einen Husky als Wohnungshund hältst, und er unterbeschäftigt ist, kann er schon sehr lästig und laut werden.

Antwort
von Lapushish, 5

Schäferhunde sind gute Schutzhunde. Ich habe selbst einen ostdeutschen grauen Schäferhund, der zum Wach- und Schutzhund ausgebildet ist.

Ruhig sind sie nur, wenn sie ausgelastet sind.
Du solltest bevor du so etwas planst allerdings mehr über die Rassen wissen und nicht nur nach Optik wählen, so scheint es nämlich.

Antwort
von Jana88, 3

Ich kann dir da den großen Schweizer sennenhund empfehlen. Der hat alle Eigenschaften die dir wichtig sind.

Sind aber auch nicht unbedingt was für Anfänger. Aber wenn man von Anfang an in die Welpengruppe und Hundeschule geht ist das kein Problem.

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 52

Ich denke, diese Frage müßten eh Deine Eltern stellen, denn wenn Ihr einen Hund anschaffen solltet, dann würden sie die Rasse aussuchen und für das Tier sorgen. :-)

Antwort
von Batid, 11

Ich kann dir nur zu einem Schäferhund raten. Als Wachhunde werden sie am besten sein. Familier sind sie ebenfalls. Der Husky hat bei unseren Temperaturen im Sommer immer wieder Probleme. Die Hunde sind nicht für unser warmes Klima gemacht. Sie lieben es kalt. Mit dem Boxer hab ich nicht viel Erfahrung. Allerdings hat eine Bekannte einen. Er ist zu seinem Frauchen sehr angewandt. Zu anderen Leuten nicht so. Als Wachhunde sind sie ebenfalls nicht sehr gemacht.

Meine Empfehlung ist der Schäferhund :)

Viel Spaß mit deinem zukünftigen Hund :)

Batid

Antwort
von skydram, 7

Immer diese Husky-wünsche😔 Der Husky gehört nicht nach Deutschland...!
seit vielen Jahren halten wir in Norwegen Huskys in einem Freigehege, mit Wald, See, Höhlen und mehr. Durch den Tag bekommen sie viel zu Ziehen. Huskys hält man nie alleine, zudem brauchen sie viele Stunden zug!
Selbst bei 14 Grad in Norwegen im Sommer ist ihnen so warm, das wir sie nach Finnland bringen...!
Sie hassen es im Haus zu sein, und lieben es ihr Fleisch noch wie ein Wolf von den Knochen zu reissen...!

Antwort
von HexeJulia, 33

Ich kann nur immer und immer wieder diese Seite empfehlen:

http://www.hundeseite.de/welcher-hund-passt-zu-mir/

Hier wird anhand umfassender Angaben zu dir ermittelt welche drei Hunderassen am besten zu dir, deiner Lebenssituation und deinen Bedürfnissen passen. Die Ergebnisse sind natürlich nur Vorschläge, erweitern aber den Blickwinkel.

Auch das durchblättern des VdH Rasselexikons ist hilfreich, dauert allerdings ewig. Ich finde es grundsätzich schnmal gut, dass du dir Gedanken machst, BEVOR du dir einen Hund anschaffst.

Antwort
von Cherrycat700, 10

Der Husky braucht sehr viel Bewegung also den würde ich eher nicht nehmen.Was den Schäferhund und den Boxer betrifft...beides sind Arbeitshunde, welche Beschäftigung und eine sehr konsequente und zeitaufwändige Erziehung brauchen und nicht nur einfach mal so als Wachhund gehalten werden können. Also mein Hund ist ein Labrador.Den würde ich dir empfehlen:)

Antwort
von Bitterkraut, 27

Fürs Schützen empfehle ich eine Alarmanlage.

ist viel preiswerter und zuverlässiger als jeder Hund.

Antwort
von susistrolch96, 47

Der DSH, der Husky und der Boxer könnten nicht verschiedener sein... Und keine dieser Rassen ist geeignet für Anfänger. Sie haben einen starken Arbeitsdrang, brauchen eine konsequente Erziehung, viel Bewegung und Auslastung. Gerade als Anfänger und nicht-Kenner der Rassen, sollte man die Finger von dösen Hunden lassen. Ich war bereits Besitzer eines Husky, eine absolute Energiebombe, keine fünf Minuten still, wollte ständig gefordert werden und war immer auf 180.
Auch der Schäferhund den ich hatte wollte unglaublich viel Beschäftigung, wenn er die mal nicht hatte, schlug die überflüssige Energie sehr schnell in Aggressivität um, da er sonst nicht wusste wie er den aufgestauten Dampf und Energie loswerden konnte.
Jetzt habe ich Boxer, deutlich einfacher zu Händeln als der DSH oder Husky, dennoch sehr anspruchsvoll und energiegeladen. Wr testetet häufig seine (und meine) Grenzen, braucht viel Bewegung und besonders Kopfarbeit damit er ausgeglichen und zufrieden ist.
Wie gesagt, keiner dieser Hunde ist für Anfänger geeignet, weil jeder Anfänger resignieren wird gegenüber dem starken Charakter dieser Rassen. Du sollest klein anfangen.
Ach ja, und kein Hund sollte nur nach "ist er ein Wachhund" ausgewählt werden. Jeder Hund hat den natürlichen Instinkt sein Territorium und sein Rudel zu verteidigen.
Vielleicht wäre es besser erstmal im Tierheim die Hunde zu besuchen, dort einen ausgeglichenen Hund zu adoptieren und mit ihm gemeinsam das Hunde-ABC zu lernen.

Kommentar von HexeJulia ,

Nein nicht jeder Hund hat den Instinkt sein Territorium zu verteidigen, der beste Beweis dafür schläft grad auf meiner Couch. Alles andere ist aber richtig was du schreibst. :)

Kommentar von Boxerfrau ,

unsre Boxer sind auch absolut nicht daran interessiert... Die bellen zu hause so gut wie nie.. Weder bei Hunden noch bei Menschen. absolut nicht zu vergleichen mit den Schäfis die wir früher hatten..

Antwort
von Oubyi, 57

Wenn Du vorher noch keinen Hund hattest, würde ich Dir zu keiner der drei Rassen raten.

Antwort
von Boxerfrau, 16

Sorry wer solche dummen Fragen stellt sollte das mit dem Hund besser lassen. Der Boxer ist kein guter Wachhund, die meisten Bellen nur selten und begrüßen jeden Menschen freundlich..
Er ist freundlich, aber kann sehr stur sein.. Ein Huski hat in einer normalen null acht fünfzehn Haltung garnichts zu suchen.. Es ist ein Hund der richtig Bewegung braucht. Ein Schäferhund gehört nur in erfahre Hände. Alle drei Rassen sind absolut ungeeignet für Menschen die keinen Ahnung haben.

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 36

die von idr genannten rassen koennen im wesen, verhalten und ihren bedeurfnissen unterschidelicher nicht sein.

es zeigt deutlich -du und deine familie muessen sich noch viel gruendlicher ueber allgemine hundebedeurfnissen und dann spezieller rassen informieren. dazu leis man am besten einige buecher -im verlag animal learn findest du da vieles.

einige kurz infos aus dem internet reichen nicht aus.

ein husky ist als schlittenhund gezuechtet worden. er braucht regelmaesssige lange ausfleuge -am besten mind 25km am tag und als zugsport. man soll sie auch zusammen mit anderen huskies halten.

normale familine koennen die bedeurfnisse eines hsukies nicht erfuellen!,

auch ein schaeferhund und ein boxer sind eher nicht fuer anfanger geeignet.

oft sollte man mit seiner familie in einem tierheim nachfragen -dort findet man zum teil ganz tolle hunde und mitarbeiter , die gut beraten koennen.

Antwort
von AuroraRich, 39

Ähm keinen davon. Ihr habt anscheinend Null Erfahrung mit Hunden und schon gar nicht mit solchen Rassen. Schaut im Tierheim, da sind genug Hunde, die ein neues zu Hause suchen.

Antwort
von httpchiara, 2

Wenn du einen richtigen Hund willst dann #deutschedogge

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