Überlegen uns seit langer Zeit einen Hund zu kaufen nur scheitert es bislang an der passenden Rasse. Sollte auf jeden Fall ein "kleiner" Hund sein. Habt Ihr mit einer bestimmten Rasse gute Erfahrungen gemacht? Und was würde da an Hundesteuer (circa) auf uns zu kommen?

Zur Hundesteuer müssteset du dich direkt bei deiner Stadt oder Gemeinde erkundigen, weil das sehr Unterschiedlich ist. Manche Gemeinden erheben nur 20 Euro pro Jahr, andere 300 für einen Hund. Schau am besten mal auf die Website deiner Stadt.
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Zur Rasse: Das kann man so schwer beantworten, weil es eigentlich weniger auf die Rsse ankommt, als darauf wie Kinder und Hunde zusammengeführt werden. Sowohl der Hund, als auch die Kinder müssen viel lernen. Tipps & Infos dazu findest du hier: http://hundetipps.blogspot.com/2008/04/hunde-und-kinder.html Auf der Seite findest du auch einige Dinge, die man grundsätzlich vor der Anschaffung eines Hundes bedenken und berücksichtigen sollte. Schau einfach mal rechts auf die Themenauswahl.
Bei Hundefragen empfehle ich dir hier zu suchen: http://hundeinfos.googlepages.com/home Da finde ich immer schnell fachkundigen und gut verständlichen Rat. Sicher kommen mit der Anschaffung des Hundes ja noch einige weitere Fragen auf dich zu.

Eine sehr schwierige Frage, finde ich!
Ein paar Fragen, weil ich es total wichtig finde zu wissen, was IHR dem Hund bieten könnt, bevor man euch empfiehlt was für ein Hund passen würde.
Weshalb möchten Sie einen Hund?
Wie gedenken Sie Ihren zukünftigen Hund zu beschäftigen?
3. Wie lange müsste der Hund regelmässig alleine bleiben?
Wie sehr freuen Sie sich darauf, viel Zeit, Geld und Energie in die Ausbildung, Erziehung, Pflege und Gesundheit Ihres Hundes zu investieren?
Wer wäre die primäre Bezugsperson? Ist es der erste Hund, den diese Person je hatte?
Es gibt keine per se lieben oder bösen Hunde. Ich finde es fahrlässig, Dackel als "immer lieb" hinzustellen. In der Beiss-Statistik rangieren die doch in den Top 5 bis Top 10, oder?
Ich würde euch raten, euch einen Hund von einer Pflegestelle zu holen. Die können euch am besten sagen, wie die Hunde sind, da sie den Alltag mit den Tiere erleben.
Lieben Gruss Kaja
Condor131 am 23. August 2008 01:45 Mal ein guter ansatz .... schoen ueberlegtes zu lesen
wie klein? Mit Kindern in diesem Alter sollte der Hund robust und nervenstark sein. Vielleicht soll er auch leicht erziehbar sein, möglichst pfelgeleicht? Wir hatten einen Mischling, leider schwer zu erziehen, aber lieb. Jetzt haben wir eine Colliehündin. Diese ist absolut super, aber sensibler. Geh doch ins Tierheim und schau dir die Hunde dort an. Das Personal dort kann zu jedem Hund etwas erzählen, ob sie für die Familie geeignet ist usw. viel Glück.
Stimmt...Naheliegend!! Danke für den Tipp!!
Super Tipp!!!!!!!!!!! Wir haben alle unsere Hunde aus dem Tierheim, einfach nur liebe Tiere, sehr dankbar und super verschmust. Ich würde nur noch Tiere von dort holen. Keinem Züchter das Geld hinterher tragen.

Hundesteuer ist kommunenabhängig - es gibt Städte ganz ohne Hundesteuer und in anderen musst Du 200 Euro zahlen. Das musst Du also bei der Stadt erfragen.
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Zur Rasse: Es ist immer schwierig, eine bestimmte Rasse zu empfehlen. Jack Russells sind unglaublich energievoll - das kann auch ganz schnell ganz negativ werden, wenn mal nicht genug Zeit ist, sich täglich ausgiebig dem Tier zu widmen.
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Ich würde an eurer Stelle vermutlich mal die Tierheime abklappern und nach einem mindestens 3 Jahre alten Hund mit Kindererfahrung Ausschau halten. Dann könnt ihr auch auf zwei oder drei Spaziergängen mal schauen, wie der Hund auf die Kinder reagiert.
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Empfehlen kann ich Dir auch: http://www.dogforum.de Dort kommen sicher auch eine ganze Menge Tipps und Infos!
Sorry, aber einen Tierheimhund mit unbekannter Herkunft würde ich nie einer Familie mit Kindern empfehlen. Viele Hunde zeigen sich im Tierheim kinderlieb und zu Hause kommt dann das böse Erwachen.

kleine Hunde können Giftzwerge sein ,Vorsicht!
Baiana am 22. August 2008 20:35 Weil kleine Hunde oft nicht erzogen werden und aus jeder Situation nach oben herausgehoben werden. Ich kenne sehr wenige, aber doch ein paar, die selbst mit ihren Zwergen richtig gut trainieren. Und dann wird auf einmal klar, dass ein Yorki, wenn er perfekt hört und sozialisiert ist, auch ein genialer Hund sein kann. Ist cool, wenn so einer mit den großen wild mitspielt.
bingo
schildi am 22. August 2008 20:39 verstehe ich, aber bei Kindern von 4-8 könnte es schwierig werden
Habt ihr schon mal über einen Pudel nachgedacht? Das sind sehr familienfreundliche Hunde. Wir hatten einen Tibet Terrier, äußerst geduldig und kinderlieb. Und je größer die Familie, desto wohler fühlt er sich.

Wenn dies frage so steht ... einen plueschhund. Aus dem einfachen grund: es gibt keine von natur aus kinderliebe rasse und wenn die hundesteuer das einzigste echt wichtige ist, dann hab ich meine zweifel. Einen terrier zu empfehlen halte ich zunaechsteinmal fuer das schlechteste, denn diese hunderassen benoetigen eine echte aufgabe und eine saubere fuehrung .... dann auch noch jagdthunde wie Beagel ... ganz toll .... die sind so leichtfuehrig, dass bestimmt nix passiert ... solange es keine gelegenheit zum jagen gibt.
Wie waere es mal eben sich umzuschauen, zu einer gebrauchshundeausstellung zu gehen, mal mit zuechtern zu reden? Ein hund benoetigt je nach rasse eine echte aufgabe, mal mehr mal weniger, ein tier muss ausgelastet und erzogen sein. Nein, ein hund gehoert unabhaengig von der groesse NICHT in kinderhaende und auch nicht ohne aufsicht mit kindern zusammen, es sei denn, der hund waere fuer diese aufgabe speziell ausgebildet.
Das es keine "von Natur aus Kinderliebe Rasse" gibt,ist mir schon klar. Hier geht es einzig um Erfahrungswerte. Und die Frage nach der Hundesteuer kam lediglich weil ich in der Sache überhaupt keine Ahnung hab. Wenn das ein Kriterium wäre, würd ich meinen Kindern Meerschweinchen kaufen und gut ist..
Condor131 am 23. August 2008 04:16 Da kann ich mal mit dem kopf schuetteln ....
Wenn es Dir bekannt ist, dass faktisch jede hunderasse nur deshalb gut ist, weil diese ja nach dem wofuer diese gezuechtet wurde auch eingesetzt, oder das angezuechtete verhalten entsprechend umgelenkt wurde, dann eruebrigt sich doch die frage. Einen vertreter einer kleinhunderasse nur wegen der zugehoerigkeit zu den kleinhunden und zu einer rasse als besonders geeignet hinzustellen ist einfach unfug. Meine erfahrung ist, dass ich jeden hund erziehen, ausbilden und trainieren muss. Dies gilt fuer alle rassen, schlicht und ergreifend. Wie bereits jemand schon oben geschrieben hat, schau mal nach, ob Du die voraussetzungen fuer die jeweilige rasse mitbringst. Wie soll Dir da jemand einen tipp gegeben, wenn nach erfahrungen mit hunderassen fragst? Einfaches beispiel: Ich kenne Toypudel, die eigentlich als gefaehrliche hunde gelten koennen, waehrend ein hund aus dem selben wurf super gut laeuft. Der einzigste unterschied ist und war die erziehung und ausbildung sowie die auslastung. Dies koennte ich mit etlichen weiteren rassen fortfuehren.
Was das mit der hundesteuer angeht, so solltest mal einfach in die verordnungen Deiner gemeinde schauen, da steht das ausdruecklich drin, also geht ohne konkreten anhaltspunkt auch in diesem punkt nix.
Du scheinst eine Sache nicht verstanden zu haben.. "Kleiner Hund" und "Kinderlieb" gehören für mich nicht automatisch zusammen. Es ging lediglich darum mit der Aussage "kleiner Hund" spezifisch nach Erfahrungen mit kleinem Hund im Zusammenhang mit Kindern zu fragen. Und wo ich alles bezüglich der Hundesteuer erfahren kann weiß ich JETZT (DANK der Frage hier!!) auch...
Condor131 am 23. August 2008 17:51 Welche erfahrungen hast Du denn mit hunden? Ich nehme an, dass da nicht besonders viel ist... die groesse ist unwichtig, es kommt darauf an ob Du in der lage bist mir einer spezifischen rasse umzugehen. Ich habe erfahrungen ... klar ... ich kenne auch vertreter aus den rassen der kleinhunde ..... die von echten arbeitshunden bis schosshund reichen. Was nutzt es Dir? Gar nix ... selbst wenn ich rassen empfehlen wuerde, waere das nix, da Du dafuer Dich genau danach erkundigen muesstest, ob Du in Deinem fall in der lage bist den hund artgerecht zu halten. Du meinst, weil ein kleinhund eine geringe schulterhoehe aufweist, sei der einfach und muss nix mit ausbildung, training, beschaeftigung? Irrtum ..... und genau das ist die aussage. In uebrigen ...seit wann ist eine Deutsche Dogge klein gruebel ... oder zaehlt neuerdings der nordische hund automatisch zu den kleinhunden gruebel ... die Terrier sind kleinhunde und einfach zu halten augenaufreisst wo das wohl her kommt .... Also bleibt Dir wohl nix ersteinmal Deine ansprueche und voraussetzungen darzulegen, genau das hast Du nicht. und das ist der hauptkritikpunkt. Den kannst und willst Du offensichtlich nicht verstehen ....
Beagle - sehr lieb, verspielt, super für Kinder, kurzhaarig und kleiner. Nachteile: seeehhhhrrr lauffreudig!! Verfressen und eigensinnig - auf jeden Fall Hundschule besuchen...
Ich finde auch, dass diese Hunde sehr gut zu Familien passen.
Wir hingegen haben einen Dalmatiner und das sind wirklich auch sehr gute und vor allem schöne Hunde und passen sich perfekt an.
Ich finde auch, dass diese Hunde sehr gut zu Familien passen.
Wir hingegen haben einen Dalmatiner und das sind wirklich auch sehr gute und vor allem schöne Hunde und passen sich perfekt an.

Die Hundesteuer ist in jeder Stadt unterschiedlich, kannst Du aber zB im Internetportal Deiner Stadt nachlesen.
Im Prinzip ist die Grösse eines Hundes gar nicht so entscheidend für Kinder. Schaut euch doch mal in einem Tierheim um: die Pfleger dort wissen auch, welcher Hund gut mit KIndern kann und welcher nicht. Du wirst staunen, dass oft die Mittleren/Grösseren verträglicher sind, da nicht so schreckhaft.

Ich würde ja im Tierheim nach einem Hund suchen, da gibt es genug, der zu Dir und Deiner Familie passt.
Auch sogg. Rassehunde können ein Überraschungspaket sein.
Wg. der Hundesteuer einfach bei Deiner Stadtverwaltung nachfragen, ist zu unterschiedlich !
Sorry, aber einen Tierheimhund mit unbekannter Herkunft würde ich nie einer Familie mit Kindern empfehlen. Viele Hunde zeigen sich im Tierheim kinderlieb und zu Hause kommt dann das böse Erwachen. Dem Hund tut man damit keinen Gefallen, da dieser dann oft wieder zurück ins Heim muss.

Nehmt einen Dackel! Die sind immer friedlich!
alexanderb am 23. August 2008 07:52 Das ist leider nicht ganz richtig. Laut Statistik ist der Dackel der mit Abstand aggressivste Hund - er liegt weit vor Rottweiler und Co. Siehe hier: http://alexdogblog.blogspot.com/2008/07/mit-abstand-aggressivster-hund-der.html (Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich eigentlich kein Freund von Statistiken bin. Ich denke es liegt weniger am Dackel selbst, als daran, dass viele Leute immer noch glauben kleine Hunde müssten nicht erzogen werden.) Aber immer friedlich kann man sicher so nicht sagen. ;o)
Herold am 25. August 2008 21:09 So? Das wundert mich aber arg! Ich habe seit Ewigkeiten nur friedliche Dackel gesehen, die alten Leuten hinterhertrottelten! Man darf nicht jeden Quark im Internet für voll nehmen!
hahahaha wir hatten einen drahthaarteckel...ein pittbull ist ein miezekätzchen dagegen!!! ein dackel/teckel ist ein jagdhund und nichts für kinder!!! (wir durften nicht mal die beine unterm tisch haben!!!)
Herold am 18. Mai 2009 23:05 Beine haben ja UNTERM Tisch auch nichts zu suchen...!

Kinder und Jack Russell Terrier. Das ideale Gespann.
http://www.jrtv.de/bilder/berichte/2006/zzl_kirchhellen/bilder/s27.jpg
Jack Russels sind schwierige Hunde. Sie brauchen eine erfahrene Hand und sind auch unabhängig und besitzen einen ausgeprägten Jagdtrieb. Zudem sollte man einen umzäunten Garten haben (der Zaun muss bis unter die Erde gehen, da sie ins Freie buddeln). Mein Onkel in England hat seit Jahren diese Hunde, sie sind alle ziemlich gleich.
horbach am 23. August 2008 20:05 Sehe ich auch so.

Labradore,sind ein sehr guter Familienhund.
miccy am 22. August 2008 20:30 upps,hab überlesen das es ein kleiner sein soll,sorry
eindeutig einen golden retriever!!! haben 2 in der familie und das sind absolute goldstücke!! dagegen der jack russel meiner schwester monika ist ein viech!! nur am bellen und am beissen und meine andere schwester hat einen husky der lieb ist aber ständig raus will weil er rennen will/muss
Ins Tierheim gehen und sich dort beraten lassen, einen Hund kannst du dir dann sicher dort an Ort und Stelle aussuchen. Was es an Steuer kostet, erfährst du in deiner Gemeinde/Stadtverwaltung. Die Sätze sind sehr unterschiedlich .

Französische Bulldoggen sind sehr kinderlieb und eine kleine Rasse ("faule" Hunde)!
Ich würde auf keinen Fall einen Welpen empfehlen. Der Hund braucht sehr viel Beschäftigung und Erziehung und dann hat wieder weniger Zeit für die Kinder. Es lässt sich nicht immer miteinander vereinbaren und die Kinder werden nicht jeden Tag Lust auf "Hunderunden" haben. Und die ersten Tage bzw. Wochen alle 2-3 h Stunden runter zum Pipimachen, totaler Stress! Aus eigener Erfahrung kommt es weniger auf die Rasse an als vielmehr auf die Kinder. Wird der Hund gestresst, wird er auch unangenehme Verhaltensweisen zeigen. Ich finde ein 4jähr. Kind nicht unbedingt optimal, um sich einen Hund ins Haus zu holen, der darf auch nicht mit auf Spielplätze usw. Wenn schon, dann mglst keinen Terrier, die sind eben sehr eigen, leichter zu erziehen sind Jagdhunde und genug Auslauf brauchen ohnehin alle!

Warum geht ihr nciht mal in verschiedene Tierheime und schaut euch dort um. Da gibt es so liebe Tiere - bereits erzogen und auch kinderlieb. DAs Tierheimpersonal kann euch beratend zur Seite stehen - bei so kleinen Kindern wäre ein Welpe vielleicht nicht ganz so sinnvoll...Wir haben unsere Hündin auch aus dem Tierheim- Liebe auf den ersten Blick. Wir wollten: Rüde, klein, kurzes Haar. Wir bekamen: Hündin, Bordermix, langes Haar- 16 Jahre Liebe, Freude und keine Probleme mit Kindern. Unser Sohn war 3 als wir sie holten , sie war 3/4 Jahr alt...würde ich immer wieder machen. Einmal gesehen - gepasst fürs Leben. ABer: die Leute vom Tierheim haben vorher schon gesagt: der Hund ist nichts für kleine Kinder, dieser ist sehr eigensinnig, jeder knappt manchesmal zu usw. Da sollte man dann schon hinhören. Außerdem - wenns nicht klappt - wirklich nicht klappt - dann kann man den Hund auch zurückbringen. Aber nur, wenns echt nicht klappt. Denn für den Hund ist das STress pur, wo er doch ein Rudeltier ist...
Habt ihr schon mal über einen Pudel nachgedacht? Das sind sehr familienfreundliche Hunde. Wir hatten einen Tibet Terrier, äußerst geduldig und kinderlieb. Und je größer die Familie, desto wohler fühlt er sich.

Ich kann nur den Beagel empfehlen. Wir haben selber einen. Es sind sehr gutmütige Tiere und ertragen auch kleine Kinder. Leider wird speziel die Gutmütigkeit und das Robuste bei diesen Tieren, zwecks Versuchslabor, gnadenlos ausgenutzt.

Ich kann nur den Beagel empfehlen. Wir haben selber einen. Es sind sehr gutmütige Tiere und ertragen auch kleine Kinder. Leider wird speziel die Gutmütigkeit und das Robuste bei diesen Tieren, zwecks Versuchslabor, gnadenlos ausgenutzt.

Beagles sind sehr, sehr lieb und nicht allzu schwer zu erziehen!!! ;) http://www.ryngwraythbeagles.com/tuck9wks_1.jpg

Wir haben mit dem Spitz als Familienhund super Erfahrungen gemacht. Den gibt es in allen Größen und vielen Farben. Vom Zwergspitz bis zum Wolfspitz. Leider hat er völlig zu Unrecht einen "falschen" Ruf und ist vom Aussterben bedroht. Dabei ist er sehr wachsam, hat keinen Jagdtrieb, ist kinderlieb, sehr klug und lernt daher schnell. Und die Gesichter sind ja soooo süß!
alexanderb am 23. August 2008 08:02 Schön, dass du mal auf den falschen Ruf hinweist, den Spitze haben. Zu Kläffern werden sie nur dann, wenn sie (wie früher leider oft üblich) im Zwinger gehalten werden. Das bekommt solchen sensibelen und intelligenten Hunden gar nicht. (Und sollte eigentlich für alle Hunde verboten sein.) Ich habe mit meinem Wolfsspitzmischling auch die allerbesten Erfahrungen gemacht! :o)

Wenn klein nicht das wichtigste Kriterium sein sollte, wäre ein Golden Retriever der ideale Kinderhund. Und ein Weibchen wiegt auch nur ca 25 KG, ist also bestenfalls mittelgroß. Dabei würde ich aber im Gegensatz zu den meisten Antwortern nicht auf einen Hund aus dem Tierheim zugreifen, da der familiäre Hintergrund und die Vergangenheit des Hundes selten ganz sicher sind. Und leider haben viele Hunde, die im Tierheim landen, eine traurige Vergangenheit hinter sich, die sie misstrauisch und schwieriger zu halten machen.
Ein Golden Retriever sollte am besten aus einem Zwinger stammen, der beim Deutschen Retriever Club (DRC) registriert ist. Die dortigen Zuchtauflagen sind ziemlich streng. Nicht alle Hunde werden dort zur Zucht zugelassen. Ein ganz wichtiges Kriterium bei der Zulassung zur Zucht ist das Bestehen eines Wesenstestes. Die zur Zucht zugelassenen Retriever müssen völlig aggressionsfrei sein. Ich habe einmal bei einer Reihe von Wesenstests zugeschaut und ein Retriever hat nicht bestanden, da er beim "Spiel" mit einem vom Prüfer hingehaltenen und provoziernd geschwenkten Handtuch nicht nur zugebissen und gespielt hat, sondern plötzlich zu knurren anfing.
Mit einem Retriever können eigene und fremde Kinder völlig unachtsam spielen ohne Gefahr einer Verletzung. Selbst wenn fremde Kleinkinder auf der Straße unserem Golden Retriever ins Auge oder in die Nase bohren, schnappt sie nicht einmal danach. Auch wenn ihr jemand aus Versehen auf die Zehen tritt, passiert nie etwas ausser einem kleinen Quieker.
hohlt euch am besten eine familien rasse..... z.B eine Dogge (die sind zwar sehr groß aber freundlich) oder nen retriever am besten einen coutet retriever (wir haben so einen ein wunderbares exemplar) oder ihr könntet euch einen Eurasier hohlen allerding zählt ein solcher hund schon zu den etwas schwereren exemplaren also da sollte man evtl mit ihm in die hundeschule gehen wenn man davor noch keinen oder lange keinen hund mehr hatte (was ich bei den anderen auch empfehlen würde)
Ich hatte in dem Alter meiner Kinder einen Neufundländer..... nicht klein, aber der sehr geduldig. Und meinen Kinder konnten nicht weglaufen. Sobald Sie das Grundstück verlassen wollten, hat sich der Hund in den Weg gestellt. Kleine Rassen sind oft hinterlistig. Aber Pudel sollen einen ausgeprägten Familienkarakter haben, ich persönlich mag sie nicht. L.G.

Ich rate zu einem Cairn-Terrier. Unsere Buffy kommt immer noch (trotz mittlerweile 14 Jahren) mit Kindern suuuper klar.

hundesteuer: ist gemeindeabhängig, von wenig bis unverschämt. Hund: rate dir folgendes: geh ins tierheim mit deinen kindern und führt mal einen den ihr mögt einige mal aus. dann bekommst du auch gespür dafür was deine kinder möchten. ein gutes tierheim macht das gerne mit.

http://www.hundesicher.de/index.php?option=com_content&task=view&id=21&a... Soviel zum Thema Steuer - es wird übrigens nicht zwischen Grßen unterschieden soweit ich weiß. Haben selbst einen kleinen Hund, den ich hiermit mal als "NICHT" kinderfreundlich erklären muss. Ein Pinscher. Die haben ihren ganz eigenen Kopf, unsere beißt zwar nicht und ist treu und nett, aber eine kleine Zicke :) Ich kenne sehr viele gutmütige JackRusselTerrier. Die sind gegebenfalls auch etwas "kräftiger" und nicht so grazil wie ein kleiner Pinscher. -Generell befürworte ich den Kauf eines Tierheimhundes, falls ihr aber doch einen Welpen wollt, dann bitte nicht aus einer Zucht. Es gibt viele andere Hunde, die nicht reinrassig sind und deshalb schlecht verkauft werden (Folge: Tierheim, Aussetzen)!- LG
Marderu am 22. August 2008 20:37 o.g. link ist eine versicherung - verzeihung^^

Einen Hütehund, der auf die kleinen aufpaßt und in Schach hält!