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Welche Hunderasse passt zu uns?

gefragt von enya98enya98 am 22.05.2008 um 11:08 Uhr

Der Hund soll auf einem kl. Privatgrundstück in Feld- und Waldgegend leben, nicht zu groß werden, zum Spielen für eine jetzt Zehnjährige genauso geignet wie auch zum Bewachen des Grundstückes sein. Da es der erste Hund für uns ist, vielleicht auch nicht zu schwer erziehbar und eigen vom rassebedingten Charakter her. Also wachsam, treu und familientauglich. Rüde oder Hündin?


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ImGampi
beantwortet von ImGampi am 22. Mai 2008 11:09
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Mir kommt spontan der Appenzeller in den Sinn..!

Kommentar von 8852d6c5d7c543b504c3a6286bbb58fcsmallEastside am 22. Mai 2008 11:22

..war ein Appenzeller, frisst den Kas mitsamt dem Teller... ;o))

Kommentar von F41cf695fb1ed23e82026f4f52ab4a79smallImGampi am 22. Mai 2008 13:50

ä! :-))


Nusss
beantwortet von Nusss am 22. Mai 2008 11:25
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Ich kann dir auch zu einem Entlebucher Sennenhund raten wie wir einen haben. Sind sehr schöne Tiere, auch Hütehunde und Familienhunde. Sie sind aber auch sehr temperamentvoll und brauchen viel Beschäftigung


anonym09
beantwortet von anonym09 am 22. Mai 2008 11:26
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Borgt euch erst mal einen Hund aus der Bekanntschaft oder dem Tierheim, damit ihr wisst, was auf euch zu kommt. Hunde machen Spaß, bringen aber auch Verpflichtungen mit sich.

Wir hatten jahrelang einen Terrier, der hat den Garten umgegraben, war aber ungemein wachsam, familienbezogen und wissbegierig. Mit ihm hatten wir ganz viele schöne Erlebnisse und viel Spaß. Der überwog den Schaden, den er anrichtete.

Später einen Rottweiler. Ruhige Hunderasse, auch wachsam, abschreckend, aber wenn der Haufen macht, rennste mit dem Eimer im Garten rum. Gelehrig, phlegmatisch (kann aber auch daran liegen, das er kein junger Hund war, als wir ihn bekamen), braucht zusätzlich zum Garten noch täglich Auslauf.


anonym
beantwortet von benutzer27 am 22. Mai 2008 11:10
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Golden Retriever oder Schäferhund, Damen sind pflegeleichter, aber Rüden auch nicht verkehrt.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 22. Mai 2008 11:14

Werden beide ziemlich groß. Retriever schrecken böse Buben maximal durch die Größe und Nässe ihrer Zunge ab, besonders wachhundtauglich sind sie nicht.


Baiana
beantwortet von Baiana am 22. Mai 2008 11:11
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http://www.dogforum.de/index.html

Dort im Bereich "der erste Hund" kannst du mit vielen Hundeliebhabern ausdiskutieren, welche Rasse für Dich geeignet ist. Es gibt dort einen kleinen Fragebogen, anhand dessen recht gute Tipps kommen.

Ihr könnt euch auf jedenfall mal im örtlichen Tierheim umsehen. Die Mitarbeiter dort können ihre Tiere gut einschätzen und euch evtl. die für euch passende Fellnase ans Herz legen.



sgacon
beantwortet von sgacon am 22. Mai 2008 11:32
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Also bei Schäferhunden und Kindern hätte ich Angst.Schäferhunde sind eigentlich reine Wachhunde. Was ihr eher braucht ist ein Hütehund. Diese Kategorie ist kinderlieb, familientauglich aber auch wachsam, weil der Hund sein Rudel (Familie) behüten will. Wir haben z. b. einen Boxer. Diese Rasse wird inzwischen wieder zum Ursprung zurückgezüchtet. Längere Schnauze, kurze Lefzen - also kein Gesabber und hat keine kuppierten Ohren und keinen kuppierten Schwanz. Boxer gibt es in verschiedenen Größen, kommt drauf an, wie groß die Eltern sind.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 22. Mai 2008 12:56

Hütehunde wie Border Collies und Aussies sind zwar wunderschön aber leider leider mittlerweile zu ziemlichen Modehunden verkommen. Beide (und das gilt meines Erachtens auch für andere Hütehunderassen) sind extrem selbständig, intelligent und quirlig. Sie müssen nicht nur körperlich, sondern vor allem auch geistig sehr stark herausgefordert werden, ansonsten entwickeln sie sehr sehr schnell Macken und werden zum Gegenteil vom tollen Familienhund. Meines Erachtens gehören Border Collies an Schafe und Weimeraner sollten jagdlich geführt werden. Dafür sind diese Rassen geschaffen und beide sollten nicht als reiner Familienhund verkommen.

Beim Boxer würde ich jedoch auch zuraten - tolle Hunde und deutlich weniger anspruchsvoll, als Hütehunde.

Kommentar von E47dd2878c5139fed40ab20b58c2922csmallbestlinsen am 13. Juni 2008 07:49

ich glaube, eine hütehundrasse wäre auch ideal. die sind wirklich wachsam aber absolut kinderlieb, und dazu kommt noch, dass diese hunde lassen sich gut zu erziehen. :) ungarische rassen sind noch nicht überzüchtet: zb pumi, mudi (puli ist auch toll aber brauchst spezielle haarpflege). lg diana, ungarn


anonym
beantwortet von blueeye6 am 3. Juni 2008 15:25
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Sennenhunde sind nicht einfach zu erziehen und neigen zum kläffen. Bei konsequenter Erziehung aber wohl für euch geeignet, da sie wachen, sehr verspielt sind und Kinder lieben.

Bei einem 10-jährigen Familienmitglied würde ich mehr auf die Kindertauglichkeit als auf die Wachsamkeit achten.

Einen Hütehund würde ich nur empfehlen, wenn sich einer aus der Familie auch wirklich täglich aktiv mit dem Hund beschäftigt (nicht nur spielen! Hütehunde wollen arbeiten).

Vom Boxer würde ich aufgrund des Temperamentes abraten.

Auch ich würde wegen des Kindes zu einem Retriever raten.


ladyann
beantwortet von ladyann am 4. Juni 2008 11:17
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hallo,

ich würde den Alpenhütehund vorschlagen. Hier einpaar Infos http://www.acd-ev.de/wesen.htm


ladyann
beantwortet von ladyann am 4. Juni 2008 11:18
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hallo,

ich würde den Alpenhütehund vorschlagen. Hier einpaar Infos http://www.acd-ev.de/wesen.htm


ladyann
beantwortet von ladyann am 4. Juni 2008 11:18
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hallo,

ich würde den Alpenhütehund vorschlagen. Hier einpaar Infos http://www.acd-ev.de/Rasseinfo/Standard/standard.html


Kirsche69
beantwortet von Kirsche69 am 12. Juni 2008 22:59
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Hallo! Habt ihr euch schon entschieden? Ich könnte noch den Spitz empfehlen, ein ausgezeichneter Wachhund, sehr intelligent (=leicht zu erziehen), kinderlieb und soooo süß! Gibt es von ganz klein bis groß von Schwarz über Braun, Rot bis Weiß! Leider wegen des ungerechtfertigten schlechten Rufes vom Aussterben bedroht. Wir haben eine Hündin. Hündinnen sollen leichter erziehbar sein.


Vickygirli
beantwortet von Vickygirli am 21. Juni 2008 16:11
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Golden Retriever sind schöne Familienhunde, die auch nicht alb zu groß werden (ca. 50- 53 cm), leicht Erziehbar sind und auch recht Pflegeleicht. Er muss aber auch gefordert werden, war jedoch mit Garten und Kind nicht zu schwer sin wird. Ein Border Collie würde sich auch eignen, allerdings muss diese Rasse sehr gefordert werden! auch Pudel sind zu empfehlen, denn es sind gute Familienhunde, klug, langlebig,... Allerdings müssen sie regelmäßig getrimmt werden, was nicht sher günstig ist. dafür haaren sie aber nicht. Auf alle Fälle sind es alles schöne, spielfreudige und nette Hunde!


anonym
beantwortet von Tiberia am 14. August 2008 17:51
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Ob Hündin oder Rüde solltet ihr entscheiden, in dem ihr guckt, welcher Hund zuerst auf die Person, die sich später am meisten mit dem Hund beschäftigen wird, zugehen wird!! Das ist echt total wichtig, mir ist das bei mir selbst aufgefallen. Mein Vater hatte eine Hündin, die war vernarrt in mich, und als ich mir jetzt einen Hund kaufte, wollte meine Mutter keine Hündin im Haus haben, also hab ich 'nen Rüden genommen, obwohl eine der Hündinnen unbedingt zu mir wollte, während der Rüde selbst aber nur recht halbherzig kam. Also einfach gucken, ob die Hündin oder der Rüde auf einen zu geht.

Der Hund wählt sich seinen Besitzer aus, nicht umgekehrt. Dann stimmt die Chemie :)


DieAerzte
beantwortet von DieAerzte am 5. Oktober 2008 15:05
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Ich sag mal einen Männlichen Pekinesen


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