Frage von gabrielelb,

Welche Hunderasse ist die gefährlichste?

Gibt es "die" gefährlichste Hunderasse?Oder meint ihr das man aus jeder Hunderasse einen "gefährlichen/griffigen" Hund machen kann?Es werden ja leider viele Hundebesitzer verurteilt nur weil sie einen großes und vielleicht für manche Menschen gefährliche aussehenden Hund haben.Warum sind viele Menschen so untolerant gegenüber anders aussehenden HUnden? Was meint ihr?Sind tatsächlich die Molosser am "gefährlichsten" in euren Augen?

Hilfreichste Antwort von schmara,
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Die Menschen sind die Biester- der Hunde zu dem machten.

Kommentar von eltenjohn,

Stichwort : Schweinehund

Antwort von DonBrush,
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Es gibt nur gefährliche Hundehalter.

Antwort von m0nty,
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da gibt es keine pauschalantwort das gefährliche hängt am anderen ende der leine ;)

Antwort von heialex,
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Pit Bulls und die American Staffordshire Terrier

Kommentar von karinnox,

natürlich war sooo eine antwort wieder mal zu erwarten. unwissenheit schliest leider nicht schweigsamkeit mit ein. in england sind diese hunde schon seit jahrzehnten --therapiehunde--gell da schaust?? es ist IMMER der mensch der einen hund erzieht oder mit unwissenheit-gewalt-schlägen zum beisser macht.

Kommentar von corina1989,

Pit´s sind gefährlich?? Blödsinn..hab selber einen vom tierheim und er ist sehr gutmütig und macht überhaupt keine Anzeichen von aggresivität. Er ist ein richtiger Schmuser.Bin auch der Meineung das der Mensch verantwortlich für das Verhalten des Hundes ist.

Kommentar von Randale1981,

Komisch, der Pitbull meiner Eltern war der netteste unserer Hunde. Der mit dem größten Aggressionspotential war ein Border Collie, der die ersten zehn Monate seines Lebens in einem dunklen Schuppen verbracht hat.

Antwort von Sweetembrace,
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es kommt auf die erziehung an die die hunde genießen, oder eben nicht.

Antwort von kathimaus,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es gibt keine Hunderasse die besonders gefährlich ist. Es gibt aber Menschen die aus Hunden etwas gefährliches machen können. Und nur weil es die Listenhunde gibt, heißt es noch lange nicht das die auch gefährlich sind. ich hatte eine American Staff. Hündin die der beste Hund der Welt war. Leider ist sie letzten Sommer an Lungenkrebs gestorben. Ich werd traurig wenn die Leute immer noch glauben das es gefährliche Hunde gibt. Vieles wird durch die Medien gemacht. Natürlich ist es schlimm wenn jemand ernsthaft verletzt wird durch Hunde, aber die Medien bringen nur diese Fälle wo Listenhunde zugebissen haben. Eine andere Rasse ist ja nicht Medienwirksam genug.Tagtäglich passieren Hundebisse und die meisten beruhen oft auf Mißverständnisse zwischen Mensch und Hund.Wir müssen uns mit der Hundesprache richtig befassen, den Hund verstehen lernen. Dann passieren viele Beißunfälle nicht. Das Thema ist schon traurig, denn Aufgrund von der Dummheit einiger Menschen und der Skrupellosigkeit ist dieses Thema immer aktuell. Im übrigen wurde diese " Kampfhundliste" von Menschen zusammengestellt die oft keine Ahnung von Hunden hatten. Kein Tierarzt oder Hundeexperte wäre so eine Liste überhaupt in den Sinn gekommen.

Kommentar von karinnox,

stimme dir 1000% zu. hab selbst nen pit meine freundin nen am-staff + nen rotti ( die hat sogar 2 kinder--ohh graus :-) ) es gibt keine geduldigeren hunde im umgang mit kindern u. menschen als unsere rasselbande. mehr schmusen währ schon strafbar...

Antwort von Cardinal104,
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Es gibt keine gefaehrlichen Hunde von Geburt an,liegt alles nur an der Erziehung,und dem Umgang mit ihnen!!

Antwort von newcomer,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

innerer Schweinehund, befällt alle Menschen

Antwort von DrBaqi,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Erschreckend, wie wenig Ahnung so mancher Kampfhundebesitzer hier an den Tag legt. Diese ganzen Kuschelantworten wie "es gibt keine gefährlichen Hunde, nur gefährliche Besitzer" sind ebenso naiv wie falsch! Selbstverständlich gibt es eine genetische Prädisposition, diese Tiere sind gezielt auf Aggressivität gezüchtet worden. Das mag zwar nicht ihre Schuld sein, ist aber trotzdem Tatsache. Man braucht z.B. nur Animal Health Online Nachrichten zu lesen, da wird klar, dass die einschlägigen Kampfhunderassen für die meisten Bissattacken mit schwerem oder gar tödlichem Ausgang verantwortlich sind. Und es waren fast immer Hunde, deren Besitzer stein und bein geschworen hätten, der Hund ist sooo lieb und tut keiner Fliege was. Es gibt so viele Hunderassen - warum bitte ausgerechnet einen mit Zuchtziel "Kampf" kaufen? Meist will man sich doch nur profilieren.

Kommentar von Randale1981,

Der Hund, der in Deutschland am häufigsten zubeißt ist immer noch der Deutsche Schäferhund. Natürlich gibt es eine Disposition und Aggressionsverhalten liegt in der Natur eines jeden Tieres. Der einzig wirkliche jemals für den Hundekampf gezüchtete Hund ist der Bullterrier. Das andere sind Wachhunde und das muss man wissen, wenn man sie hält. Wenn man verantwortungsbewusst mit ihnen umgeht, dann geht von diesen Hunden keine Gefahr aus. Klar, man muss sie im Griff haben, aber das gilt auch für andere Rassen.

Kommentar von PyeaH,

Der Dogo Argentino (Argentinische Dogge) wurde ursprünglich auch für Hundekämpfe gezüchtet, genau wie noch viele andere Rassen aus der südamerikanischen Gegend ;-)

Kommentar von Pitbullobelix,

Auch wenn dieser Beitrag schon älter ist will ich dem Verfasser mal sagen, was für einen Müll er doch da schreibt! Ich lebe seit über 30 Jahren mit solchen sogenannten "Kampfhunden" zusammen. Heute lebe ich in Spanien und habe in meinem 9 köpfigen Rudel, ingesamt 7 sogenannte Kampfhunden. (3 PitBull, 2 AmStaff, 1 Dogo Argentino und einem Spanischen Mastiff). In Deutschland war es so das mich das Ordnungsamt gerufen hat, wenn es um solche Rassen ging. Ich denke mal das ich mit Fug und Recht behaupten kann, dass ich ein klein wenig Ehrfahrung mit solchen Rassen vorweisen kann. Lasse dir einiges sagen, nicht die Rasse ist gefährlich, sondern der Mensch der ihn hält. Diese Rassen sind vom Charakter her absolute Familienhunde. Man solte diese Rassen niemals in einen Zwinger halten, da sie die menschliche Nähe brauchen. Es sind unteranderem kinderliebe Tiere. Die Rasse AmStaff und Pit´s sind nicht gezüchtet worden um Tiere und Menschen zu zerschredern, sondern um Viehherden in den USA zu treiben. Da sie dafür schmerzunendpfindlich sein sollten, wurden diese auch so gezüchtet. Ansonsten ist dein Beitrag "OHNE WORTE"

Antwort von SandraNoack1985,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich finde, dass jeder Hund gefährlich sein kann/werden kann/gemacht werden kann! Nur dass bei den sogenannten "Kampfhunden" die Folgen wahrscheinlich schlimmer sind! Aber auch Schäferhunde können schlimme Bisswunden hinterlassen und man sollte an die kleinen Hunde denken...! Ist vielleicht nicht so schlimm, aber in die Wade beissen können die auch!!! ;-)

Antwort von birgonia,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Der sueafrikanische Loewenhund (Rhodesian Ridgeback) ist eine sehr kampferprobte Rasse.
Allerdings kommen die Hunde sehr gut mit Menschen aus. Ein mieser Mensch muss sie erst falsch erziehen, um sie zu sog. Problemhunden zu machen.

Kommentar von madi777,

Also bei uns im Reistall gibt es den Familien Hund. Das ist der tollste Hund den ich je in meinem Leben kennenlernen durfte. Sie ist einfach wunderbar.

Am Anfang sind sie abgewendet gegen Menschen die sie nicht kennen aber nach 2 Jahren liebt sie mich wie ihr eigenes Frauchen.

Wunderbare Rasse

Antwort von landor,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Es gibt schon unterschiede in den gezüchteten Charakteren, aber kleinere Hunde beißen aus Angst auch schnell zu und wir haben nen großen, der ist voll lieb. Erkundige dich vorher, je nach dem nimm einen Familienhund, kommt auch immer auf deine Auslauf Möglichkeit an

Antwort von Pleitemaus,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

wenn ich so was schon lese sträubt sich mir der kamm....es kommt immer auf den an, der am ende der leine steht...zu ner bestie kann man jeden hund erziehen...von natur aus ist keiner gefährlich

Antwort von holsch,
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keine, macht die erziehung

Antwort von Pumukl,
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Es gibt da schon genetische Veranlagungen.

Antwort von schlossgeist,
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Jede Hunderasse ist so gefährlich wie sein Besitzer!

Antwort von maspick,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Keine.

Antwort von LaurenzDO,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

cocker spaniel !

Kommentar von sosimple,

:))

Antwort von Dietmar1968,

Keiner, kommt auf die Erziehung an. Der Hundehalter ist das gefährliche hinter einem Hund.

Antwort von DDSofiaDD,

Dobermann und pitbull

Antwort von EmmaTheBully,

Bin eben zufällig auf das Thema gekommen.

Das es eine "gefährlichste Rasse" gibt bezweifel ich, weiß ich aber nicht. Ich habe eine Bulldogge, die in meinen Augen (So wie die meisten Hundebesitzer Ihre Hunde sehen) der beste und liebste Hund den man sich vorstellen können. Meine persönliche Meinung zu "Kampfhunden" (scheiß Bezeichnung) ihr glaubt es liege nur allein daran wie er erzogen wird, oder ob man ihm Kommandos wie Fass oder ähnliches bei bringt. Und einige hier glauben damit sei schon ihr Hund nicht ein Kandidat dafür das er mal zwacken oder beißen könnte. Mal ganz ehrlich... wie viele glauebn ihr Hund sei toll erzogen. Nur weil er beim 3. mal kommt wenn man es will, nur weil er sofort Platz, Sitz, Fuß oder sonst was macht wenn man es will... das bedeutet zwar euer Hund kennt Kommandos, aber das bedeutet zum Beispiel nicht ihr seit tatsächlich der Rudelführer für euren Hund.

Denn ich glaube nur das ist entscheidend ob euer Hund mal beißt oder zwackt. Seit ihr der absolute Rang- bzw. Rudelführer, wird es für euren Hund keine unsichere Situation geben. Jedes Gefühl das ihr ausstrahlt (sei es für euch noch so unbedeutend) bemerkt euer Hund. Beobachtet ihr kritisch oder unterbewusst selbst mit Vorsicht ein Kind das auf euren Hund zu kommt, merkt euer Hund euer kritisch beobachten. Und seit ihr nicht in allen Lebenssituation Rudelführer, wird der Hund selbst entscheiden was er tut. Ob es ihn interessiert, ob er sich davon verunsichern lässt oder dagegen angehen will. Ichkenne leider genug Hundebesitzer die in dem glauben sind sie hätte immer und in jeder Situation das sagen. Dabei gibt es oft genug Situationen wo es auch mal schwankt.

Ich habe nur einen Tipp, denkt bis ins kleinste mal über eure Gesten und Bewegungen und Gedanken nach in den verschiedensten Situationen. Analysiert nicht euren Hund zu erst, sondern euch. Und um Gottes Willen, man ist nicht Rudelführer in dem man immer Laut und streng zu einem Hund ist. Im Gegenteil. Ich habe meinen sehr Dickköpfigen Bully hauptsächlich mit ruhigen Gesten und leise gesprochenen Worten erzogen. Bietet eurem Tier keine Situation wo er überlegen könnte "Oh Gott, muss ich jetzt kurz die Führung übernehmen?" Das ist Unsicherheit.

In meinen Augen sind gerade mal ein viertel aller Hundebesitzer, sehr gute Hundebesitzer. Ich behaupte nicht ich bin der beste, aber zumindest einer der besseren. Und wie verschandelt das Bild der Menschheit ist durch Medien merke ich fast täglich. In der TV Werbung wird kein Rottweiler oder keine Bulldogge als Familienhund gezeigt der mit den Kindern im Garten tobt, nein... es sind Labradore in Braun und Gelb und Golden Retriever. Und alles was gestromtes Fell hat oder nicht in das Bild passt, sind Kampfhunde. Übrigens wurden in München war es glaube 2 Kinder von einem Golden Retriever gebissen. Das ist mein Schlusswort.

Antwort von Kathi089,

Hab durch Zufall den Post hier gefunden und muss jetzt auchmal meinen Senf dazu geben... Meiner meinung nach gibt es keine "gefährlichen" Hunde... Schuld ist einerseits der allmächtige Futtergeber und andererseits das "Opfer" des Hundes... Mein jack russle z.b. Ein kleiner Schatz, ein Engel und ein Flauschi :) hat einen bekannten von mir richtig heftig gebissen! Warum? Weil sie jetzt etwa ein böse Hund ist!? Nein! Sie hatte Angst, weil er sich direkt über sie beugte und sie an der Wand nicht ausweichen konnte... Ja! Hunde beißen aus Angst und Unsicherheit! Aggression geht nie vom Hund aus! Wenn dann liegt es Am Herrchen! Mein Schäferhund hat früher immer geschnappt wenn jemand An sein rechtes Ohr kam und ich musste mir 100 mal anhören er sei nicht erzogen oder sogar ein gefährlicher Hund -.-' nichts der gleichen... Erst vor kurzem hat der Tierarzt den Grund für das verhalten meines Rüdens gefunden... Eine nie ganz verheilte Wunde im Ohr! Oder ein anderes extremes Beispiel... Eine Geschichte die durch die Zeitung ging! Ein Kleinkind wurde von einem ach so lieben familienhund totgebissen... Warum? Der Hund soll grundlos Zugebissen haben?!? Nein! Das Kind hatte dem Hund 26 Klammern ins Ohr getackert! Die "Bestie" wurde eingeschläfert und niemanden hat's interessiert das der Hund sich nur gewehrt hat, weil er die Schmerzen nicht mehr ertragn hat. Wenn trifft die Schuld? Die Eltern des Kindes, denn sie haben den Hund und das Kind zusammen eingesperrt und haben das schmerzvolle jaulen des hundes ignoriert! Natürlich gibt es Hunde, die früher zugebissen hätten... Mein Schäferhund hätte nach 3 Nadeln zugebissen, mein Jacky wäre wahrscheinlich verblutet bevor er sich gewehrt hätte...kein Hund ist von grundauf böse! Nur ist das Aggressionspotential bei manchen Rassen höher als bei anderen, daher auch die listenhunde! Ein Rottweiler beißt schneller zu als ein golden Retriever, aber letztendlich hängt alles vom Besitzer ab, wie der hund erzogen ist, und ob er ausgelastet ist und artgerecht gehalten wird!

Antwort von tamzarian,

So, da hier ja nur noch diskutiert wird, kann ich mich ja auch gleich mit einbrigen. Bei der Antwort "Der Mensch ist die Bestie" fallen mir alle meine Sünden ein. Ohne Mist.

Wer sowas behauptet kennt den Hund wahrscheinlich nur vom vorbeilaufen! War jetzt 17 Jahre lang Halter von 2 Rotweiler Mischlingen. Und diese Hunde waren wirklich mit Vorsicht zu genießen. Natürlich haben wir den Hund erzogen und zwar zum Familenhund. Keine Agresivität nicht mal im Ansatz, sprich Kommandos wie "Fass" usw. waren nicht mal angedacht.

Beide Hunde hatten zwar ein Negativzeugnis, mussten aber dennoch immer an der Kette gehalten werden.

Der Hund spürt ja wer Angst vor Hunden hat und wer nicht. Aus diesem Grund wurde unser einer Nachbar ab und zu, sagen wir mal, gezwickt. Also nicht Lebensbedrohlich verletzt ;)

Aber zurück zum Thema: Ich hab mal gelesen das es eine Hunderasse geben soll, die gefährlicher ist als alle Anderen. Nicht weil es Kampfhund wie Pitbull und Konsorten ist, sondern weil dieser Hund den stärksten eigenen Willen hat. Also zwar auf Kommandos hört, jedoch selbst abwägt ob er jetzt diese wirklich ausführen soll. Also in dieser Hinsicht "sehr gefährlich".

Leider weiß ich nicht mehr wie diese Rasse geheißen hat. Bin mir aber ziemlich sicher das es um einen "Hütehund also Schäferhund" handelte. Jedoch kein Deutscher Schäferhund... Naja ihr wisst schon was ich meine.

Also würde ich deine Frage beantworten mit:

Ja es gibt einen gefährlichsten Hund, mir fällt nur gerade nicht ein wie er heißt :)

Kommentar von tamzarian,
Antwort von Reebana,

Traurig, wie viele hier "Kampfhunde" bzw "Listenhunde" schreiben...

Für die meisten Angriffe ist in Deutschland der Deutsche Schäferhund verantwortlich, das mag zwei Gründe haben : 1. eine der am häufigsten vorkommenden Rassen hier 2. unterfordert

Wie hier bereits mehrfach erwähnt, ist es doch der Besitzer, der Dosenöffner, das andere Ende der Leine, was Hunde gefährlich macht...

Generell neigen aber aktive Rassehunde immer zu Aggresivtät, wenn sie unterfordert werden. Das gilt aber auch bei z.B. Pferden, wenn sie nicht die nötige Bewegung bekommen.

Ich liebe American Pitbull Terrier, eine schöne Rasse . Lernwillig, treu, ... Einzig ihr durch den Menschen verursachter, schlechter Ruf ist das, was mich "stört"

Allerdings würde ich Kinder (bis ca. 10 ; 12 Jahre) & Hunde nie gemeinsam alleine lassen - nicht weil der Hund aggresiv werden könnte, Nein, weil Kinder nunmal nicht immer verstehen, dass auch ein Hund eine Lebewesen ist, das leidet. (Hört sich jetzt komisch an, aber ich glaube man weiß, was ich meine)... Ärgert das Kind zu sehr oder verletzt es den Hund sogar, kann sich selbst der liebste Familienhund nicht immer beherrschen...

Fazit : Gefährliche Hunde gibt es nicht, nur Menschen, die sich nicht genug informieren, über die Ansprüche ihres Vierbeiners ;)

Antwort von Woody123,

Wir haben einen Molosser sie wigt 65 kilo und ist die Liuebe auf Erden.Man könnte auf der reiten und die würde keinen Laut machen. Wenn man aber will kann man jeden Hund ,,gefährlich machen"

Antwort von SSmiger06,

Es liegt immer daran, wie der Hundehalter den Hund erzogen hat. Der Hund ist nicht dran schuld.

Antwort von DrBaqi,

Zitat derUhu: > Man kann einen UNERZOGENEN Pitbull > Terrier bedenkenlos auf das voll > besetzte, tobende Grundstück eines > Kindergartens lassen. Der Hund wird > mit Freude mitspielen, und sanft und > vorsichtig mit den Kindern umgehen.

Na hoffentlich probierst du es nicht aus... Fast alle Kampfhunde, die ohne Vorwarnung einen menschen schwer verletzt haben (meist Kinder), galten zuvor als sanft und freundlich. Dafür sind sie aber nicht gezüchtet worden! Wie naiv kann man eigentlich sein?

Antwort von DrBaqi,

Erschreckend, wie wenig Ahnung so mancher Kampfhundebesitzer hier an den Tag legt. Diese ganzen Kuschelantworten wie "es gibt keine gefährlichen Hunde, nur gefährliche Besitzer" sind ebenso naiv wie falsch! Selbstverständlich gibt es eine genetische Prädisposition, diese Tiere sind gezielt auf Aggressivität gezüchtet worden. Das mag zwar nicht ihre Schuld sein, ist aber trotzdem Tatsache. Man braucht z.B. nur Animal Health Online Nachrichten zu lesen, da wird klar, dass die einschlägigen Kampfhunderassen für die meisten Bissattacken mit schwerem oder gar tödlichem Ausgang verantwortlich sind. Und es waren fast immer Hunde, deren Besitzer stein und bein geschworen hätten, der Hund ist sooo lieb und tut keiner Fliege was. Es gibt soviele Hunderassen - wer einen Familienhund will, sollte sich kein Kampfhund anschaffen. Wer es tut, will idR damit protzen.

Antwort von DerUhu,

Die Hunde auf der sog. Liste der besonders gefährlichen Rassen sind weder von ihrem Wesen, noch vom Körperbau, oder ihrem Zuchtziel dazu prädestiniert böse, oder gar gefährlich zu sein. Es schien lediglich aufgrund ihrer muskulösen, bodybuilderhaften Erscheinung, eine Art "Modetrend" in der falschen Szene gewesen zu sein, solche Hunde zu besitzen und scharf zu machen. Ein American Pitbull Teriier ist vom Wesen her einer der kinderliebsten, und anhänglichsten Hunde. Ohne äußerliches, gewaltsames Einwirken würde so ein Tier niemandem was zu Leide tun. Man kann einen UNERZOGENEN Pitbull Terrier bedenkenlos auf das voll besetzte, tobende Grundstück eines Kindergartens lassen. Der Hund wird mit Freude mitspielen, und sanft und vorsichtig mit den Kindern umgehen. Ein unerzogener Dackel tut das nicht. Ein Schäferhund ebenso wenig. Geschichten über "Beißkraft" und "Aggressionspotential" Sind frei erfundene Lügen aus den Reihen profitgeiler Medienredakteuren. Das Volk nimmt der Zeitung mit den bunten Bildchen alles ab. Unwissenheit wird mit erstunkenen Gerüchten und umsatzfördernden Märchen aus dem Mund der Medien gesprochen beim deutschen Durchschnittsbürger zu, bei widerstoss, anzeigepflichtigem Gesetz. Alleine das erwähnen einer Phrase wie "Pitbull" in Kombination mit "Familienhund" trifft bei an der Straßenecke schnatternden Vorzeigemütterchen auf pure Ignoranz und wird mit einer Straftat gleichgesetzt. Man besäße eine unkontrollierbare Bestie, eine Waffe die alle Kinder der Straße mutwillig anfallen, und auffressen würde.

Die wahre Gefahr geht von den Hunden aus, die in den Händen genau solcher Mütter sind. Ein Bordercollie als Familienhund, wogmöglich noch fernab von jeglicher konsequenten Erziehung in der Wohnung gehalten. Solch ein Hund, der eine Lebensaufgabe für Seelische Genugtuung benötigt ist eine Zeitbombe. Das offene Gartentor könnte jedem Spaziergänger zum Verhängnis werden. Noch besser finde ich persönlich sich solche Hunde wie Beagles - die als die absoluten Sturköpfe und Angstbeisser auf den Hundeplätzen gelten - wegen ihres ach doch so süßen Aussehens dem Kind zu Weihnachten zu schenken... Diese Hunde werden Ihnen ohne absolut konsequente und harte Erziehung aus erfahrener Hand die Finger abbeissen, wenn sie auch nur in die Nähe des gefüllten Futternapfes kommen !!!

Wenn man einen Hund zu einem "Kampfhund" machen will, dann geht das mit fast jedem Hund. Es gibt natürlich Ausnahmen wie Doggen zum Beispiel, die man selbst mit jahrelangem Training nicht dazu bringen könnte auf Befehl einen Menschen zu beissen. Aus meiner Erfahrung nimmt die Beißfreudigkeit mit sinkender Körpergröße des Hundes proportional zu. Eine deutsche Dogge wird NIEMALS nach Ihnen schnappen - ausser sie hat Todesangst. Ein kleiner Yorki schnappt bei jeder Gelegenheit mal zu - Es wird ihm nur nicht böse genommen - er ist ja nur so ein süßes kleines Würmchen.

Ich kann diese Frage nicht zu 100 % beantworten, was ich aber an wirklich "gefährlichen" Hunderassen nennen kann sind:

Sivas Kangal Kuvasz Owcharka

und ähnliche orientalische Hütehunde. Solche Rassen und deren Mischlinge sind wirklich nur absoluten Profis empfohlen. Diese Hunde unterscheiden selbst aus Ihrem Wesen heraus nicht zwischen verirrtem Kind und Einbrecher. Jeder der das Grundstück betritt ist aus deren Sicht SOFORT davon zu verweisen, und im Extremfall sogar anzugreifen. Ein Kangal wird der eigenen Familie nie etwas tun, und sie mit dem eigenen Leben beschützen, aber sollte jemand fremdes sein Revier betreten, ist dieser Hund ohne einen von Ihm als Rudelführer anerkannten Herren tatsächlich eine unberechenbare Gefahr für sein Leib und Leben.

Ich spreche aus jahrzehntelanger Erfahrung als Hundebesitzer, Übungsleiter und Sachverständiger.

Antwort von istie,

Man kann aus jedem Hund eine Bestie machen, also gibt es in dem Sinn keine gefährliche Hunderasse, sondern die Erziehung des Menschen ist schuld daran, wenn Tiere Bestien werden.

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