Frage von Fraufoxx, 43

Welche Hunderasse für Anfänger und Familien geignet?

Hallo ihr lieben, Dass ist eine Frage an Hunde erfahrene. Habt ihr einen Tip welcher Hund für Familien(Kleinkind) und gleichzeitig Anfänger geeignet ist? Wir haben jetzt ein Haus mit Garten,wohnen ländlich und sind uns nicht sicher welcher Hund zu uns passt und auch für uns geeignet ist. Wir hatten noch nie einen Hund und haben noch zwei sehr Liebe Hunde verträgliche Katzen. Hund sollte auch mit Katzen kein Thema haben 😉 Danke für eure Tipps.

Antwort
von Tahqar, 21

jou da sind sie wieder die typischen Antworten zum Familienhund und wie immer ein Goldi oder ein Labbi. Mit dem Kopf auf den Tisch knallt AUMAN Leute. Zum Glück kam keiner  mit nem JRT um die ecke.

Ich werde mal versuchen die Frage anders zu beantworten.

Also junge Familie wohnt ländlich mit Kleinkind und 2 Katzen, prima Sache. Sowas in der Art hab ich Hier auf der anderen Strassenseite im Dorf und der Hund, nebenbeibemerkt ein Labbi, tut mir nur leid.

Also wieso wollt ihr einen Hund? Weil man heute sein Kind mit Tieren groß werden läßt ist die falsche Antwort. Fragt euch wieso und beantwortet euch die Frage selbst ehrlich. Was erwartet den Hund bei euch? Geht ihr Arbeiten?

Ein Hund braucht mehr als 2 bis 3 mal Gassi, Futter und Wasser. Ein Hund braucht zusätzlich Ansprache, Erziehung (gewaltfrei), Beschäftigung, eine Aufgabe und Freizeit beim Gassi gehen (Freizeit beim Gassi gehen heißt ich muß auch mal stehen bleiben können bis Hund zu ende geschnüffelt hat). Das alles nimt Zeit in anspruch und das jeden Tag für die nächsten 10 bis 15 Jahre. Das Geld für eine Hundeschule oder einen Verein muß da sein und auch die Zeit dort hin zu gehen, bersonders wichtig mit Kleinkind. Rücklagen für den Tierarzt müssen da sein denn Tiere sind Privat Patienten.. Und man muß sich im klaren sein das Hund im Haus auch Schmutz im Haus heißt. Und man muß sich im Klaren sein das Hund nur Maul und Pfotern hat um Sachen genauer zu Untersuchen und das da so einiges bei kaput gehen kann.

Und diese Sachen treffen auf jeden Hund zu egal welche Rasse, gut es gibt Rassen die sind diskutierfreudig in der Erziehung (Terrier aller Art) und es gibt Rassen die sehr sehr diskutierfreudig sind ( Molosser aller Art).

Letztlich müsst ihr Rassebeschreibungen lesen und auch mit Züchter sprechen der verschiedenen Rassen um da zu kucken was Passt am besten zu uns

Kommentar von Zwilling1991 ,

Hallo! Es ist ja sicher gut, auch auf die - vermeintlich - negativen Seiten der Hundehaltung aufmerksam zu machen. Es klingt aber ziemlich negativ und desillusionierend. Mit einem Hund muss ich nicht zur Hundeschule und auch in keinen Verein - wozu?? Warum muss heute alles stigmatisiert werden? Wenn ich ein gutes Gefühl für die Hundeerziehung habe, dann reicht es doch auch, wenn mein Hund mit den (Hunde-)Kumpels aus der Nachbarschaft Freundschaft schließt. Und für mögliche, leider oft teure, Tierarztbesuche kann man auch eine Versicherung abschließen, da weiß man vorher, was man monatlich bezahlen muss und ist auf der sicheren Seite, um seinem Liebling immer uneingeschränkt helfen zu können. An dieser Stelle soll gesagt sein, dass ein Hund eine wunderbare Bereicherung für jede Familie ist. Es ist doch gut, wenn sich jemand im Vorfeld erkundigt. Das zeigt doch Verantwortungsbewusstsein. Und was spricht gegen Labrador und Golden Retriever?! Ich selbst mag diese Rassen nicht haben. Aber als Anfänger-Familienhunde sind sie doch top!

Kommentar von spikecoco ,

man kann bei keiner Rasse sagen, ob sie Anfängerhunde sind oder sich als Familienhunde eignen. Ich kenne Labbis, die in einer Familie nichts zu suchen haben.

Antwort
von FunnysunnyFR, 22

Also als Familienhund werden oft Labrador Retriver oder Golden Retriver angepiesen. Diese gelten auch als Anfängerhunde und Katzenfreundlich.

Ob das so ist, kommt immer auf den Carakter vom Hund an.

Ich hatte immer Schäferhundmischlinge, und diese waren immer super Familienhunde, und Katzenfreundlich.

Die Erziehung machts, nicht die Rasse.

Expertenantwort
von Simone Wagner, Hundezüchterin, 8

Es gibt schon Rassen, die sich durch ihre angezüchteten Wesenseigenschaften gut für Familien mit Kindern und auch Anfänger eignen. Das Aufwachsen beim Züchter spielt auch eine große Rolle. Die Kleinen sollten gefördert werden, Spiel- und Lernmöglichkeiten haben und in einem intakten Hundeverband groß werden. Gerade mit kleineren Kindern sollte die Zuchtstätte nicht allzu weit entfernt liegen, damit man die Welpen oft besuchen kann. Natürlich sollte man sich, wie bei jedem Lebewesen, dass man sich anschafft, vorab schon über die Bedürfnisse und die Erziehung und über Kind und Hund informieren. Meine Rasse ist zum Beispiel auch geeignet - wir züchten den Elo. Zum Thema Katze und Hund kann ich auch ein paar Tipps im Vorfeld geben, dann kann das recht gut klappen.

Antwort
von froeschliundco, 5

hunde brauchen nicht nur fremde-rudel-kumpels, sondern ihr eigenes rudel...egal ob golden,labbi, berner, schäfer,ect...ein hund braucht erziehung,in der heutigen hundeunfreundlichen umwelt sowieso...ob ein hund katzen mag oder kinder hängt nicht von der rasse ab,sondern von prägung,sozialisierung und erziehung...und egal welche rasse,ein welpe muss alle zwei stunden raus,auch nachts..viel spass wen das kleinkind auch nicht durchschläft,auch am tag wird der welpe sehr viel zeit in anspruch nehmen...kannst du das alles unter einen hut bringen? Den im garten vor sich her gammeln,will kein hund...ein welpe will raus,etwas erleben und nur durch diese prägumg u.sozialisierumg erhälst du ein tollen familienhund,egal welche rasse es schlussendlich wird...lies die rassenbeschreibungen und erkundige dich bei züchtern,geh vorbei, mit der frage im kopf,kann ich dem hund wirklich gerecht werden?

wie alt ist dein kind? Selbst für jemanden mit hundeerfahrung ist ein welpe u.ein kleinkind eine echte herausforderung...erwachsene hund warten auch mal,wen der zwerg hunger hat oder brüllt, der welpe pinkelt od.kackt dir rein...was wen du zum arzt zb u-umtersuchungen musst, od.mutter/kind- unternehmungen, kein welpe wird dir kommentarlos alleine bleiben, folge vertrauensbruch zu dir,heulen,bellen,stress,umdekorieren der wohnung oder auto...

überlegts euch wirklich gut, meiner meinung nach warten bis das kimd im schulalter ist...kannst dem kind auch einfacher erklären was es beim hund darf u.was nicht...was das zum bsp.heisst wen der hund knurrt,od.das der hund nicht an der rute gezogen werden will....ein kind in dem alter ist standfester,auch wen der hund mal hochspringt oder anrempelt...

Antwort
von Zwilling1991, 9

Hallo! Erst einmal: ich finde es toll, wenn junge Menschen sich dazu entschließen, ihre Familie mit einem Hund zu komplettieren :-). Wenn man gar keine Erfahrung mit Hunden hat, ist es gut, sich zu erkundigen. Sicher kann man ohne Weiteres einen Golden Retriever empfehlen. Ich persönlich würde jedoch zum Gang zum Tierheim raten. Es gibt dort viele Tipps und Tricks zur Hundehaltung und ein Tierheimmitarbeiter hat auch ein gutes Gespür dafür, ob Mensch(en) und Tier zusammenpassen. Ein weiterer Vorteil ist, dass, wenn man noch nie einen Hund hatte, man das wunderbare Gefühl erfahren kann, wenn die Chemie zwischen Tier und Familie stimmt!! Das ist toll. Wenn es im ersten und zweiten und dritten Tierheim nicht passt, dann vielleicht im vierten. Diese Wege und diese Zeit sollten auf jeden Fall mit Freude aufgebracht werden! Ganz viel Erfolg und hoffentlich ein tolles Leben mit Hund!

Antwort
von Gudy13, 8

Am besten waere es, wenn ihr in eurem Tierheim fragen wuerdet und dort den "richtigen" Hund fuer euch findet koenntet.Falls es ein Rassehund sein soll: aus eigener Erfahrung kann ich den Eurasier (wurde urspruenglich aus Chow Chow und Samojede gezuechtet) sehr ans Herz legen. Die Fellpflege ist ein bisschen anspruchsvoll aber es sind tolle Hunde, die nicht unruhig sind; zurueckhaltend gegenueber Fremden und ihre Familie lieben. Wir haben unsere Belaja von einem Zuechter bekommen, der ein Freund wurde. Einfach mal beim Zuchtverband fragen, wer zuechtet und dann kontaktieren. Aber denkt erst mal ans Tierheim und gebt einem Hund eine zweite Chance.

Antwort
von 6G3girl, 2

Hey,französische bulldoggen sind familienhunde.Wir haben uns auch eine Französische bulldogge gekauft.sie war unser erster hund.wir kommen gut mir ihr klar! Sie ist soooo süß...sie ist jetzt 7 jahre alt❤Hoffe ich konnte helfen.LG😊

Antwort
von GribouilleCas, 24

http://www.hundeseite.de/welcher-hund-passt-zu-mir/ versuchs mal da. Ich finds ganz gut (: LG

Antwort
von Linalein77, 21

Ich würde an deiner Stelle so Richtung Labrador gehen.
Viel Spaß mit dem neuem Familienmitglied 🐶☺

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