Welche Hunderasse eignet sich am besten zum bewachen?

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17 Antworten

Wenn Du Dich unsicher fühlst, mach einen Selbstverteidigungskurs, oder kauf Dir eine Alarmanlage.

In einer intakten Mensch-Hund-Beziehung muß der Hund nicht bewachen, da sein Hundeführer die Probleme für ihn regelt. Wenn die Bindung zum Menschen in Ordnung ist, wird Dir im Ernstfall fast jeder Hund helfend zur Seite stehen. Aber einen Hund extra dafür anzuschaffen oder "abzurichten", ist nicht nur quatsch, sondern obendrein noch gefährlich für Dich und Deine Umwelt.

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Keine von denen. Das sind alles schlechte Wachhunde, viel zu menschenfreundlich.

Alle rassetypischen Eigenschaften des American Pit Bull Terrier lassen sich im Unterschied zu anderen Hunderassen auf die ursprüngliche Aufgabe des Hundekampfes zurückführen.[3] Dazu gehört auch, dass die Hunde im Hundekampf keine Menschen beißen durften und Hunde, die das taten, als man biter aus der Zucht genommen wurden. American Pit Bull Terrier hatten sich im Kampf von ihrem Hundeführer leiten zu lassen und sind daher meist gegenüber Menschen sehr unterordnungsbereit und als Wachhunde nicht geeignet.[4] https://de.wikipedia.org/wiki/American_Pit_Bull_Terrier 

So ähnlich gilt das auch für die anderen enannten Rassen.

Der beste Wachhund ist eine Arlarmanlage.

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Hast du so grosse Angst vor der bösen Welt. Ich hab eine Dobermannhündin und im Ernstfall würde sie mich verteidigen. Sie ist meine dritte Dobermannhündin und einen Ernstfall gab's noch nie. Normalerweise passt der Hundehalter auf seinen Hund auf. Wenn Du Dich bedroht fühlst, dann geh zur Polizei. Falls Dir jemand Böses will, dann schaltet er eh zuerst den Hund aus. Entschuldige, wenn ich jetzt so direkt bin. Aus Dir wird kein verantwortungsvoller Hundehalter. Lass es , denn es besser für Dich und vor allem für den Hund.

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Kommentar von MalinoisDogBlog
31.08.2016, 12:11

Hey Susanne !
Ich habe eine Frage an dich da du dobermänner besitzt :)
Also ich habe selbst einen Hund (Malinois belgischer Schäferhund)
Und wollen uns demnächst einen Dobermann Welpen aus dem Tierschutz holen..
Dieser hat jedoch Kupierte Ohren..
wo ich nicht so der Fan von bin.
Und eig. ist das Kupieren von Hunden Verboten oder nicht?
Darf man so einen Hund demnach nehmen ? (Wohne in Österreich)
:D

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Zum Bewachen von Wertgegenständen und ängstlichen Menschen eignet sich nur eine mit Polizeistation verbundene Elektrische Alarmanlage.

Der wachsamste Taschendieb-Hund der auch zubeißt ist der Chihuahua. 

Generell gilt: Ein guter Hundehalter beschützt seinen Hund! Nicht umgekehrt.

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Kommt drauf an, wenn der Hund nur auf ein Gelände einsam aufpassen soll dann den letzten, den ich einfach mal als Owtscharka einordnen würde, allerdings solltest da wissen was du da machst, sonst kann es sein das auch du nicht mehr auf das Grundstück kommst, die arbeiten selbstständig ohne menschliche Führung. Und sie sind erbarmungslos. 

Die anderen Rassen lohnen sich höchstens für ein Wachmann der mit Hund das Gelände überwacht und denen dann zur richtigen Zeit die richtigen Befehle gibt, wobei ich anmerken will das ein Bullterrier in meinen Augen für den Schutzdienst nicht geeignet ist. 

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Kommentar von David56
01.09.2016, 13:34

Ein Owtscharka ist, wie hier bereits mehrfach erwähnt, kein Wachhund, der geeignet ist auf ein Gelände aufzupassen. Das ist ein Herdenschutzhund, der wie der Name schon sagt, eine Herde beschützen soll und das selbstständig, ohne dass ihm ein Schäfer jeden Schritt "vorkauen" muss, wie z.B. einem Hütehund. Es sagen doch schon die Namen, für was ein Hund gezüchtet. Und ein Herdenschutzhund, wie der Owtscharka, ist dafür gedacht, dass er in einem weitläufigen Gelände völlig selbstständig darauf aufpasst, dass SEINER Herde kein Unbefugter, bzw. kein Raubzeug zu nahe kommt. Falls doch, wird der Unruhestifter durch den Wolf gedreht, auch wenn es ein selbiger ist. :-)
Wenn Du jetzt einen solchen Arbeitshund dazu verdammst, nur auf ein Gelände aufzupassen, wird er, bedingt durch die Langeweile, da er ja nichts zu beschützen hat, so gefährlich, daß man ihn eigentlich nur noch erschießen kann, denn zum Einschläfern kommt man nicht nahe genug heran. Und das hat ein solch stolzer Hund nicht verdient. 

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Wieso bist Du gerade auf diese Rassen fixiert, es gibt durchaus bessere Wach- und Schutzhunde.

Von den hier genannten Rassen eigentlich nur den American Pit. Solltest Du aber wiklich sooooo ein Sicherheitsbedürfnis haben, dann lege Dir einen Dobermann aus einer wirklich renommierten Zucht zu. Mit konsequenter Erziehung gewinnst Du dadurch einen super Familienhund, einen absolut zuverlässigen "Babysitter" und im Bedarfsfall einen Hund, der seine Familie völlig selbstlos bis aufs Blut verteidigt. 
Ein Dobermann hat außerdem (völlig zu Unrecht) einen dermaßen schlechten Ruf, daß sich kaum ein Einbrecher auf ein Grundstück traut, auf dem sich ein Dobermann aufhält. Wichtig ist aber unbedingt, daß er aus einer guten Zucht stammt, also nix mit Polenmarkt oder so. Denn ein Dobermann aus degenerierter Zucht kann von Natur aus so gefährlich sein, dass er auch von einem erfahrenen Hundehalter nicht mehr zu handeln ist.

Gleiches gilt aber ebenso für andere Rassen wie z.B. Dogo Argentino oder Boerboel. Gerade auch der Boerboel hat einen extrem ausgeprägten Schutzinstinkt und ist seinen Familienmitgliedern absolut treu. Er ist jedoch, ebenso wie die anderen hier genannten Hunderassen nur etwas für erfahrene Hundehalter und sollte bereits früh trainiert und sicher geführt werden. Wird keine Zucht angestrebt, ist zu Wach- und Schutzzwecken ein Rüde geeigneter.

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Kommentar von Berni74
31.08.2016, 10:58

Ein Dobermann hat außerdem (völlig zu Unrecht) einen dermaßen schlechten Ruf,

Das kommt daher, weil sich Leute ohne einen Plan von Hunden genau diese Hunde als "Beschützer" auserkoren haben. Würde beim Fragesteller wahrscheinlich nicht viel anders. :-/

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Von den genannten Hunden kann jeder "bewachen". Wenn es nur ums reine Bewachen ginge, würde auch ein Terrier gehen. Denen kommt sowieso nichts aus und die verbellen auch jeden, der nicht dort hin gehört.

Als Abschreckung taugen aber eher größere Hunde. Nur so einen Hund muss man auch führen können. Dazu gehört nicht nur Erfahrung, sondern auch eine gewisse Reife.

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Alle genannten Rassen würde ich zum Bewachen nicht einsetzen. Dogos und Alabais gehören nicht ins Wohngebiet. Ob zur rassegerechten Hundehaltung das Wissen von  franz. Bulldoggen ausreicht, mag ich zu bezweifeln. Das ein Am. Staf. kein Wachhund ist,  dürfte Dir in Erinnerung geblieben sein. Die 3 Terrierrrassen begrüssen normal Menschen freundlich. Eine falsche Ausbildung macht sie zu gefährl. Hunden. Kauf Dir eine Alarmanlage. 

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Kommentar von XNightMoonX
31.08.2016, 11:39

Eine falsche Ausbildung macht JEDEN Hund gefährlich. Die Rasse hat da absolut keine Auswirkung drauf! ;-)
Und ein Dogo oder ein Alabais können durchaus auch in einem Wohngebiet gehalten werden, solange die körperliche Belastung und Beschäftigung ausreichend ist. Ansonsten dürften Schäferhunde, Husky, Bernhardiner oder was auch immer, ebenfalls nicht in einem normalen Haus gehalten werden.

Einem Husky reichen 3 Stunden Gassi gehen am Tag bei z.B. weitem nicht aus.

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Bei uns in der Umgebung gibt es zwei Boxer und beide sind extrem laut wenn man nur in ihre Nähe kommt. Sie machen es einfach...

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Ein Bernadiner sieht erst mal ziemlich süß aus wie ich finde wen man den aber richtig abrichtet kann er ein
Auch schon ziemlich Angst machen und in Ernstfall würde er dich auch auf jeden fall beschützen.

Ps sorry für die Rechtschreibfehler

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Kommentar von Berni74
31.08.2016, 09:35

Na ganz bestimmt.... *Ironie*

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Rehpinscher sind im allgemeinen am einfachsten zu bewachen :D

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Kommentar von SusanneV
31.08.2016, 09:02

Hast Du die Frage nicht richtig verstanden oder war das jetzt Spass? Er will einen Hund der ihn bewacht. Wenn Du einen Spass gemacht hast, dann war die Antwort echt top.

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Kommentar von Bitterkraut
31.08.2016, 12:30

die sind ganz schön wuselig und entwischen durch die kleinsten Lücken.

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deutscher schäfer aber ein hund ist nicht nur zum bewachen da !!!

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Die Hunde brauchen niemanden der sie bewacht.
Sie passen gut auf sich und Besitzer auf.

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Dogo Argentino

Bullterrier/Miniatur

Das wären wohl meine Favoriten wenns um bewachen geht.

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Kommentar von animallover94
31.08.2016, 02:44

ok dogo argentino könnte ich ja sagen, aber hab gelesen beim bullterrier/miniatur sind von natur auss zum menschen freundlich oder kann man das ausbilden das bewachen ?

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Ich denke jeder Hund mit dem du eine gute Beziehung führst wird dich verteidigen wenn es ernst wird, aber es scheint mir nicht so als ob du beabsichtigst dir dieses Privileg zu verdienen. Ich denke auch du solltest dir lieber ein Vorhängeschloss kaufen, das braucht nicht soviel Zuneigung und Liebe wie ein Hund. Und wenn du dich dadurch nicht sicher fühlst, kann ich dir nur empfehlen probier`s mit Taekwondo.

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Kommentar von MissPlusch
31.08.2016, 10:05

Tut mir leid, wollte eig DH geben ':)

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Die og Hunde sind keine Wachhunde!

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Keiner, diese Hunde sind nicht dazu geeignet....

Der Alabai, Owtscharka, gehört in absolut menschenleere Gegenden. Damit haben selbst Schäfer in der Lüneburger Heide mit Probleme, da sich die Wanderer an Warnungen nicht halten!

Alle andere Hunde sind sogenannte Bullenbeißer, die zum Festhalten von Rindern zwecks Kennzeichung ursprünglich gezüchtet waren.

Die besten Alarmschläger der Welt ist ein Rudel Gänse.......

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Kommentar von Gummibusch
31.08.2016, 09:39

In einem zivilisierten Land wie Deutschland sollte man auch nicht damit rechnen müssen, dass man in die Fänge abgerichteter Beissmaschinen geraten könnte und wenn Schäfer meinen, dass sie solche brauchen läuft etwas gewaltig schief!

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