Frage von Himmelsmensch,

Welche hunde sind als Wachhunde geeignet?

In meinem Garten verschwinden immer Töpfe und Gartengeräte und ab und zu stühle.... Ich frag mich wer das klaut aber platz und lust alles über nacht reinzustellen hab ich auch nicht, darum habe ich mir überlegt einen Wachhund an zu schaffen. Welche Hunderassen sind da geeignet? Das Gelände ist groß, er sollte alles und jeden ankleffen und angreifen wenn er das grundstück betritt außer mich natürlich und "bekannte" gesichter die im haus wohnen.

Antwort von xxSmilexx,
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Das ist keine Voraussetzung um sich einen Hund anzuschaffen!Ein Hund ist ein Rudeltier.Damit ein Hund andere angreifen kann,muss er gegen andere Leute aufgehetzt werden,kein Kontakt zu anderen haben usw. was absolute Tierquälerei ist.Deine Frage ist so emotionslos gestellt,als ob der Hund für dich ein Ding sein wird,der nur dazu dient deine Töpfe und Gartengeräte zu beschützen.Ein Hund ist ein Lebewesen und die Zeit,in der Hunde "scharf" gemacht werden sind schon lange vorbei.Kauf dir einen Bewegungsmelder,zieh einen Zaun oder schaff dir,wie unsere Nachbar,Gänse an.Die sind von Natur aus "bissig"..und die Sache mit dem Hund vergisst du lieber ganz schnell wieder!Im Gesetz steht übrigens,dass der Hund nicht zu solchen Zwecken verwendet werden darf.Ein Hund braucht Kontakt zu anderen Tieren,Menschen und zur Familie und muss im Haus wohnen,da es Mitglied der Familie ist und kein "Gerä oder Ding" wie deine Töpfe,der dazu dient draußen an der Kette zu sitzen um dein Zeug zu bewachen.Bekommt das jemand mit gibt es noch eine ordentliche Strafe für dich.Also bleib beim Zaun oder dem Bewegungsmelder.Oder noch besser:Schaff dir ein Gartenhäuschen mit Schloss an!

Kommentar von quopiam,

Gänse, gute Idee!Das hat ja im alten Rom schon mal funktioniert... g Gruß, q.

Antwort von quietscheratsch,
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völlig falsche vorraussetzungen, sich einen hund anzuschaffen ..."..sollen alles angreifen...."...schaff dir nen bewegungsmelder mit alarm an, oder sowas

Antwort von Narva,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nimm entweder einen Bewegungsmelder mit Alarm oder schaff Dir Gänse an das sind die besseren Wächter als Hunde und vor denen hat jeder Respekt! Gerade Graugänse oder Toulouser Gänse sind besonders angriffig...bei einem Hund hast ewt nacher das Problem das Du vor Gericht gezerrt wirst und den Lausbuben Schmerzensgeld zahlen darfst plus ne saftige Busse für Dich.

Graugans
Graugans
Antwort von huegelchen,
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Da solltest Du Dir vielleicht besser Gänse anschaffen. Das sind die besten "Wachhunde"

Antwort von BrightLife,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Komische Ansichten hast du. Schaff dir lieber keine Haustiere an, du hast keine Ahnung davon und anscheinend nicht mal so viel Herz um dir das Restliche zu denken.

Einen Hund gegen andere Menschen aufzuhetzen, bedeutet ihm das Vertrauen in uns zu nehmen. Und du müsstest wirklich einen Vertrauensbruch begehen, um deinem Hund so etwas anzutun.

Antwort von Orchidee1,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wie wäre es mit Bewegungsmeldern? Evtl. nachts mit Alarm.

Die vertreiben bestimmt auch Diebe.

Gartengeräte etc. stelle ich nach getaner Arbeit immer weg in den Schuppen Draußen rostet es doch auch weg.

Antwort von fischerhundefan,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Schließ die Sachen ein oder installiere eine elektrische Warnanlage evt. eine Überwachungskamera, dann kannst Du sehen wer Dich da besucht..... das ist sicherer. Ein Hund ist kein Gegenstand den man mal eben so in den Garten stellt! der schei..st Dir auf die Beete und pinkelt Dir an die Blumen, anschließend knabbert er aus Langeweile die edlen Gartenmöbel an....

Antwort von Arco01,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn Du einen Hund hättest und dieser würde auf Deinem Grundstück einen Einbrecher beissen könnte dieser Einbrecher Dich auf Schadensersatz verklagen, Du würdest Hundehaltungsauflagen bekommen, zuzüglich zu dem Schadensersatz noch ein Bussgeld und schon die Voraussetzungen welche der Hund erfüllen soll sind derart abwegig das Du der letzte Mensch wärst dem man die Haltung eines Hundes, ganz gleich welcher Rasse genehmigen sollte.

Antwort von Shelby,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das ist nicht dein ernst oder? Ich meine du kannst dir doch keinen Hund anschaffen nur weil Töpfe und Gartengeräte verschwinden.

Ist dir bewusst wieviel Vernatwortung es beudeutet einen Hund zu halten? Ob man die bedürfnise eines Hundes erfüllen kann, Zeit für einen Hund hat.. ect

Denk bitte noch einmal drüber nach.

Sonst könnte ich dir einen Schäferhund weiterempfehlen. Sind ja Wachhunde.

Kommentar von xxSmilexx,

Schäferhunde sind nicht für Anfänger geeignet.Werden sie nicht gut sozialisiert,ist es dem Hund egal wen er angreift.

Kommentar von ivieundmotte,

das trifft auf alle hunde zu. Der Schäferhund ist eigentlich wirklich nicht schwer. Man kann einen Schäferhund leicht durchschauen und ihn gut ausbilden.

Kommentar von Shelby,

Ja, das trifft auf alle Hunde zu, sobald sie nicht gut sozialisiert sind. Doch für einen Anfänger ist der Schäferhund wirklich nicht, denn er ist sehr dickköpfig.

Schaff dir am besten ein Bewegungsmelder an.!

Kommentar von xxSmilexx,

Sozialisierung ist ein wichtiger Punkt in der Hundeerziehung.Da in der Antwort jedoch der Schäferhund genannt wurde,habe ich es auf diesen Hund bezogen.Leider werden Schäferhunde,Rottweiler und Dobermänner meistens für so eine "Drecksarbeit" verwendet..und dann noch beschweren,dass der Hund aggressiv gegenüber allem ist!Man schafft sich keinen Hund an nur damit er Haus,Hof und Gartengeräte bewacht,dazu gibt es Gartenhäuschen,Zäune und Bewegungsmelder in unserer heutigen Zeit.

Antwort von Kessy94,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Solche Leute erschaffen:" Kampfhunde"

Antwort von fevrier,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

hallo? gehts noch? wenn du schon zu faul bist die sachen aus dem garten reinzubringen, dann bist du wahrscheinlich auch zu faul um mit dem hund spazieren zu gehen, ihn zu erziehen und mit ihm spielen usw. dem hund reicht es nicht den ganzen tag im garten zu liegen. außerdem darf ein hund gesetzlich nur 30 min lang am tag bellen. wenn er also alles anbellt was er nicht kennt kommt das wahrscheinlich zu 23 stunden am tag. dann bekommst du ärger von nachbarn und co. schaff dir doch lieber einen bewegungsmelder an anstatt einen hund. ist wahrscheinlich auch billiger.

Antwort von Franzusha,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Chihuahuas ganz klar! Die bellen bei jeder kleinsten Bewegung...spreche aus eigener Erfahrung habe selber zwei kleine Ratten :D

Kommentar von wesermensch,

ja meine Nachbarn haben auch welche...wirklci nervig

Kommentar von dita1988,

Also meine Nachbarn können sich über meinen nicht beschweren. Ich findes furchtbar wenn man die Hunde ständig bellen lässt.

Antwort von Tibettaxi,

Ein Hund ist kein ersatz für ne Alarmanlage!

Kauf dir ne Alarmanlage/ Viedeoüberwachung. Das ist erheblich billiger und für Hund besser.

Ein ausgebildeter wachhund kostet mindestens 4-5000€, hinzu kommen monatlioc h mal lokker 200€ für Futter, Ta, Versicherungen.

Dazu kommt das du dein Grundstücjk gegen unbefugtes betreten ausreichend absichern musst, vor allem wenn dui nen gefährlichen wachhund hast. Sonst zahlst du.

Antwort von ivieundmotte,

Dazu kannst du eigentlich fast jede Hundrasse ausbilden. Also gute Wachhunde sind Schäferhunde und meine Lieblingshunde Rottweiler. Diese Hunde lieben ihre Familie und beschützen sie vor allem. Ich würde an deiner Stelle das gleiche tuen nur ich würde nicht sagen das sie alles beißen sollen. Das ist ein bisschen hart. Es reicht auch schon wenn sie bellen und das tuen eigentlich fast alle Hunde. Trozdem würde ich dir einen Schäferhund oder ein Rottweiler raten.

Kommentar von fevrier,

und diese hunde fühlen sich wohl den ganzen tag draußen im garten zu hocken und sich zu langweilen? auch bei schlechtem wetter? das bezweifel ich aber stark.

Kommentar von ivieundmotte,

ich glaube nicht das er oder sie sich nicht mit dem Hund beschäftigen wird. Schäferhunde können alles ab genausowie Rottweiler. Diese beiden Rassen werden oft als Hofhunde gehalten wo sie immer draußen sind. Hunde sind nicht so wie Menschen. Es stört sie nicht wenn es mal regnet und sie werden sich bestimmte dort irgendwo unterstellen können.

Kommentar von BrightLife,

Na, ob er/sie sich mit dem Schäferhund auch noch beschäftigt, wenn er im Alter ein Hüftleiden hat? Und wenn du informiert bist, weißt du, dass die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch ist, dass sie ein solches bekommen. Und bei dem, was diese Person erfragen will, hört sich das für mich nicht nach einer Anschaffung aus Liebe für Hunde an und heutzutage kommt es genau darauf an, mehr als früher. Dieser Person würde ich keinen Hund empfehlen.

Kommentar von ivieundmotte,

Also ich kenne mich mit schäferhunden bestens aus. Hüftleiden kommen bei Hunden vor, die meistens ohne Papiere sind, da die Eltern nicht geröncht werden. Hunde sind auch nutz Tiere. Glaubst du dass die Viehbauern ihre ganzen Kühe Lieb haben? Außerdem ich mag Vorurteile nicht. Diese Person zeigt interesse und deswegen glaube ich nicht, dass er oder sie nur einen Hund haben wollen wegen dem nutzen. Er oder sie wird sich bestimmt auch mit dem Hund beschäftigen. Und man kauft nicht einfach mal so einen Hund. Hunde sind nicht gerade billig.

Kommentar von BrightLife,

Ja, du kennst diese Person aber nicht oder? Und wenn sie das nicht so gemeint hat, wie ich vermute, dann ist ihre Ausdrucksweise aber ziemlich schlecht. Schön, wenn du über Schäferhunde Bescheid weißt, dass ist aber definitiv kein Anfängerhund. Wir hatten vor unserem Labrador nur Schäferhunde und unsere verstorbene Hündin kam sehr wohl aus einer sehr guten Zucht und zwar mit Papieren. Ich weiß eher von vielen Bekannten, dass es an der Überzüchtung dieser Rasse liegt und ich streite mich auch nicht weiter über dieses Thema, weil ich annehme, du bestehst auf deine Meinung und ich will dir natürlich nicht reinpfuschen. Mag sein, dass Tiere Nutztiere sind, aber ein Hund muss nicht andere Menschen angreifen, damit er seinen Besitzer beschützen kann. Wenn sie einen guten Wachhund haben will, dann doch gleich einen gut erzogenen, wenn nicht sogar insofern ausgebildeten, der Eindringlinge eher in Schach hält, statt zu beißen. Solche Tiere, hab ich gehört, solls auch geben.

Kommentar von ivieundmotte,

Wenn du meine Antwort mal ordentlich durch gelesen hast, wirst du bemerkt haben das ich das beisen auch nicht sonderlich gut finde. Meine Famiele züchtet Schäferhunde und wir bis jetzt noch keinen Hund mit Hüftprobleme, weil uns über die Hündin und den Deckrüden sehr gut informieren. Wir sehen uns andere Würfe an um zu sehen was er veerbt oder sie. Also ich finde Schäferhunde sind nicht schwer. Sie sind sehr arbeitsfreudig und lernen schnell. Naja jeder hat seine eigene Meinung über diese Themen.

Kommentar von BlackCloud,

Schäferhunde können alles ab genausowie Rottweiler. Diese beiden Rassen werden oft als Hofhunde gehalten wo sie immer draußen sind.

Das sind dann genau die Hunde, die irgendwann einen Menschen angreifen und sogar töten, weil der Besitzer seinen Hund nicht sozialisiert, nicht erzieht und der Hund den ganzen Tag alleine ist! Hunde sind Rudeltiere, die gehören nicht in einen Hof! Ich hatte selbst mal sowohl einen Schäferhund und einen Rottweiler, die können längst nicht alles ab und können sehr sensibel sein!

Kommentar von ivieundmotte,

wie gesagt, jeder hat da seine eigene Meinung. Ich habe meine und Du hast Deine.

Kommentar von BrightLife,

Ursprünglich habe ich gesagt, dass ich glaube, dieser Mensch hat nicht das nötige Verantwortungsbewusstsein, um einen Hund mit einem solchen Leiden zu betreuen und ich wollte mich nicht streiten, ob jeder Schäferhund das hat oder nicht. Vor meinem ersten Lebensalter hatten wir damals unsere Schäferhündin bekommen, mit der ich meine ganze Kindheit verbracht habe. Ich lass mich auch nicht hinstellen, als ob ich was gegen die Rasse hätte, das entspricht dem nicht und es ist das genaue Gegenteil der Fall, denn ich habe eine besondere Bindung zu ihr gehabt. Und mir persönlich ist es ziemlich egal, ob der Hund, der zu mir passt und den ich dementsprechend unbedingt haben möchte, ein Hüftleiden hat oder nicht, ein schönes Leben ist für das Tier so oder so möglich, ob nun die Lebenserwartung etwas kleiner ist oder nicht und unsere Hündin ist 14 Jahre alt geworden. Wir waren eben total Off Topic

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