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Nun liegen erste Ergebnisse vor, wie sich das auf die Verschreibungspraxis in Deutschland ausgewirkt hat. Es zeigt sich ein Rückgang um fast zwanzig Prozent. Zudem ergab sich, dass in Deutschland vor allem die besser ausgebildeten und gesundheitsbewussteren Frauen ihre Haltung änderten. Die auf einem Symposium in Berlin vorgestellten Daten stammen aus einem Projekt, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Jahr 2003 ausgeschrieben hatte. Die Studie, die aus drei in Berlin angesiedelten Teilprojekten besteht, läuft noch bis Ende des Jahres und wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) koordiniert.















