Frage von LeFerdinand, 184

Welche höhere Macht hat "Gott erschaffen"?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Sturmwolke, 55
Wer hat eigentlich Gott erschaffen?

Rein
logisch betrachtet, müsste man diese Frage so stellen. Normalerweise
ist fast alles, was wir kennen, irgendwann einmal entstanden und hatte
somit einen Anfang. Kann man jedoch auch bei Gott von einem Anfang
sprechen? Ist Gott durch jemand anderen erschaffen worden?


In der Bibel steht folgendes über Gottes Existenz: "Ehe selbst die
Berge geboren wurden oder du darangingst, wie mit Geburtswehen die Erde
und das ertragfähige Land hervorzubringen, ja von unabsehbarer Zeit bis
auf unabsehbare Zeit bist du Gott" (Psalm 90:2). Der hier gebrauchte
Begriff "unabsehbare Zeit" hat auch die Bedeutung von "Ewigkeit". Gemäß
der Bibel ist es also richtig zu sagen, dass Gott schon immer existiert
hat.


Viele halten diese Aussage für unvernünftig und unglaubhaft. Es
stimmt, unser Verstand kann einfach nicht erfassen, wie es möglich sein
soll, dass Gott schon immer dagewesen ist. Wäre das jedoch wirklich ein
Grund, es abzulehnen?


Es gibt vieles andere in unserer Welt, das wir auch nicht völlig
begreifen können, von dem wir jedoch überzeugt sind. Denke nur einmal an
die Zeit. Wer kann sich vorstellen, dass es Zeit schon
immer gegeben hat und auch in der Zukunft kein Ende hat? Dennoch lehnen
wir den Zeitbegriff nicht deswegen ab, weil wir nicht alle damit
verbundenen Gesichtspunkte völlig verstehen können.


Ebenfalls nicht begreifbar für uns ist die Unendlichkeit des Weltalls.
Astronomen finden kein Anfang und kein Ende und je weiter sie in den
Weltraum vordringen, desto mehr entdecken sie. Viele sind daher von der
Endlosigkeit des Universums überzeugt, obwohl die menschliche
Vorstellungskraft nicht ausreicht, das wirklich voll und ganz zu
begreifen.


Es gibt auch viele Dinge auf unserer Erde, die uns Rätsel aufgeben.
Wir begreifen z.B. noch nicht einmal, was das Leben eigentlich ist oder
alle Aspekte der Funktionsweise des menschlichen Gehirns, um nur zwei
Beispiele zu nennen. Dennoch sind wir bereit, die Tatsachen
anzuerkennen.


Der Forschergeist des Menschen scheint zwar keine Grenzen zu kennen,
doch sollte man den menschlichen Verstand auch nicht als das Maß aller
Dinge ansehen. Es mag sein, dass wir bestimmte Dinge niemals vollständig
verstehen werden, egal wie lange wir forschen oder darüber nachdenken.
Die Bibel sagt, dass der Mensch "das Werk nie herausfinde, das der
[wahre] Gott gemacht hat vom Anfang bis zum Ende" (Prediger 3:11). Das
mag vielleicht ein wenig frustrierend klingen, doch erinnert dieser Text
die Menschen daran, dass sie gewissen Grenzen unterworfen sind. Nichts
desto trotz wird es in alle Ewigkeit immer wieder Neues zu entdecken und
erforschen geben.


Wenn wir also schon in unserer materiellen Welt auf vieles stoßen,
das den menschlichen Verstand übersteigt, können wir dann erwarten, von
einem Gott, der das unermessliche Weltall und die unzähligen Formen des
Lebens ins Dasein gebracht hat, alles zu wissen und zu begreifen, wie
z.B. seine Ewigkeit?

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Quelle:

Bibelant wortenpool.de, Stichwort: Gott

Kommentar von Nadelwald75 ,

Hallo Sturmwolke,

vergleiche Antwort von Philipp59.

Antwort
von Giustolisi, 43

Die Menschen haben sich ihre Götter geschaffen.
Die ganzen Religionen lassen darauf schließen, dass sie in der jeweiligen Kultur entstanden und teils verbreitet wurden.

Die Götter haben an sich gar keine Macht, die bekommen sie erst durch die Gläubigen, die denken nach ihrem Willen zu handeln.

Dass es so viele Götter gibt, die alle die einzig Wahren sein sollen, aber sehr unterschiedliche Lehren verbreitet haben sollen, spricht auch dafür, dass die Götter nur in den Köpfen der Menschen existieren.

Dazu kommt, dass die Götter noch nie etwas verraten haben, das die Menschen in der jeweiligen Region zur jeweiligen Zeit nicht selbst wissen konnten.

Oft ist von Prophezeiungen und Vorhersagen in den heiligen Büchern die rede, aber etwas wirklich Konkretes steht da nicht drin. Die Prophezeiungen sind eher wie Horoskope anzusehen. Sie sind so schwammig formuliert, dass man im Nachhinein vieles hinein interpretieren kann. Für Vorhersagen haben sie aber noch nie getaugt.

Die Götter verhalten sich auch sehr ruhig. Wenn dann offenbaren sie sich nur Einzelnen, den Propheten. Nun kann man glauben, dass die Propheten tatsächlich Informationen von einem Gott erhalten haben, aber es gibt keinen Grund, das zu glauben. Nur allzu oft spielten die vermeintlich göttlichen Botschaften den Propheten genau in die Hände, was schon ein sehr merkwürdiger Zufall wäre. Viel wahrscheinlicher ist, dass die Propheten nichts als Verrückte und Betrüger sind. Verrückte, die Halluzinationen erleben und sie für göttliche Botschaften halten, oder einfache Betrüger, die die Leichtgläubigkeit der Menschen zu ihrem Vorteil nutzen und sie mit den göttlichen Botschaften manipulieren.

Schon als Mensch kommt man darauf, dass es Propheten doch sehr an Glaubwürdigkeit mangelt und dass die mündliche Weitergabe von Informationen an einen Einzelnen doch eine sehr unzuverlässige Kommunikationsmethode ist. Man kann annehmen, dass ein Gott das auch wissen muss und sich einen zuverlässigeren, glaubwürdigeren Weg zur Kommunikation sucht als einzelne Propheten oder schwammig formulierte Bücher mit gewaltigem Interpretationsspielraum. Er wüsste ganz genau wie er es schafft, allen Menschen seinen Willen präzise mitzuteilen und würde nicht verschiedenen Gruppen was anderes erzählen und so Zwietracht säen.

Man betrachte nur mal die ganzen verschiedenen Schöpfungsmythen, die sich alle als Unfug herausgestellt haben, sofern wissenschaftliche Erkenntnisse nicht einfach adaptiert und die Geschichte daran angepasst wurde.

Was wir an Religionen und heiligen Schriften sehen ist genau das was man erwartet wenn man annimmt, dass die Menschen
 ihre Götter selbst geschaffen haben.

Der Mensch selbst ist also die Höhere Macht, die die Götter geschaffen hat.

Antwort
von Rosenblad, 71

Der Ausgangspunkt liegt in der menschlichen Entwicklung, die „….. einen neugierigen Menschen (homo ludens) zur Basis hat, der potentiell in der Lage ist, sein Tun und Denken, insbesondere sich selbst zu reflektieren (homo cogitans), und der bei seinen Aktivitäten nicht nur materielle Teile der Umwelt/Kultur schafft (homo faber) und soziale/symbolische Teile der Umwelt/Kultur in Sprache verdoppelt (homo narrator), sondern Zeit seines Lebens seine Erfahrungen mit Bedeutung (Sinn) Belegt (homo interpretans).“ [Lutz Eckensberger, Epilog, S.207]

oder:

Wie groß muss der Kopf eines Menschen sein, damit da hinein ein Gott passt - so groß wie das gesamte Universum?

Kommentar von gottesanbeterin ,

Das Bewusstsein muss groß, bzw. tief sein, nicht der Kopf!

Kommentar von Rosenblad ,

Wo wollen Sie denn das Bewusstsein (was es als solches auch nicht gibt, sondern nur deklarative Prozesse, die sich über verschiedene Hirnareale "ausbreiten") denn gern verorten?

Und: Die Bewusstseinsprozesse machen nur einen winzigen Bruchteil aller Operationen überhaupt aus - der Rest bleibt ideomotorisch, und damit unbewusst für unser Bewusstsein.

Antwort
von Einstein2016, 21

Der Begriff "Erschaffen" ist nur eine solcher Vorstellungen unseres begrenzten Auffassungsvermögens, dass alles was existiert unbedingt eines zeitlichen Anfangs bedarf, welcher mit dem Begriff "Erschaffen" in Verbindung steht.

GOTTES Existenz dürfte solchen uns verständlichen Begriffen wie von "Anfang" und/oder "Ende" aufgrund "seines" uns mit unseren Mitteln (noch) nicht nachweislich bekannten höherdimensionalen Daseins gar nicht unterliegen. 

D.h. GOTT ist sozusagen in der "VERTIKALEN TIEFE DER ZEIT", also nur im "GEGENWÄRTIGEN JETZT" als unbekannte Essenz / Form ewig DA. 

D.h. was wir als den allgegenwärtigen GOTT bezeichnen, wurde also nicht und niemals durch etwas nach raumzeitlichen Begriffen/Bedingungen erschaffen. 

Sehr schwierig zu verstehen für uns, aber es ist die einzig logische Erklärung.


Antwort
von grtgrt, 19

Diese Frage lässt sich nur beantworten relativ zu einer ganz bestimmten Gottesvorstellung:

  • Fast alle griechischen Götter galten als Kinder anderer griechischer Götter. 
  • Heute würde man eher sagen: Wenn ich mir einen Gott vorstelle, der alles geschafften hat, aber selbst durch eine höhere Macht geschaffen wurde, so müsste man jene höhere Macht als den Schöpfergott bezeichnen, der alles geschaffen hat.
Antwort
von Philipp59, 50

Hallo LeFerdinand,

niemand hat Gott erschaffen, da er schon immer dagewesen ist! Die Bibel trifft eine bedeutende Aussage über Gottes Existenz: ""Ehe selbst die Berge geboren wurden oder du darangingst, wie mit Geburtswehen die Erde und das ertragfähige Land hervorzubringen, ja von unabsehbarer Zeit bis auf unabsehbare Zeit bist du Gott" (Psalm 90:2). Der hier gebrauchte Begriff "unabsehbare Zeit" hat auch die Bedeutung von "Ewigkeit". Gemäß der Bibel ist es also richtig zu sagen, dass Gott schon immer existiert hat.

Viele halten diese Aussage für unvernünftig und unglaubhaft. Es stimmt, unser Verstand kann einfach nicht erfassen, wie es möglich sein soll, dass Gott schon immer dagewesen ist. Wäre das jedoch wirklich ein Grund, es abzulehnen? Es gibt schließlich vieles andere in unserer Welt, das wir auch nicht völlig begreifen können, von dessen Existenz wir dennoch überzeugt sind. Denke nur einmal an die Zeit. Wer kann sich vorstellen, dass es Zeit schon immer gegeben hat und auch in der Zukunft kein Ende hat? Dennoch lehnen wir den Zeitbegriff nicht deswegen ab, weil wir nicht alle damit verbundenen Gesichtspunkte völlig verstehen können.

Ebenfalls nicht begreifbar für uns ist die Größe des Universums. Astronomen finden keinen Anfang und kein Ende und je weiter sie in den Weltraum vordringen, desto mehr entdecken sie. Viele sind daher von der Endlosigkeit des Universums überzeugt, obwohl die menschliche Vorstellungskraft nicht ausreicht, das wirklich voll und ganz zu begreifen.

Es gibt auch viele Dinge auf unserer Erde, die uns Rätsel aufgeben. Wir begreifen z.B. noch nicht einmal, was das Leben eigentlich ist oder alle Aspekte der Funktionsweise des menschlichen Gehirns, um nur zwei Beispiele zu nennen. Dennoch sind wir bereit, entsprechende Tatsachen anzuerkennen.

Der Forschergeist des Menschen scheint zwar keine Grenzen zu kennen, doch sollte man den menschlichen Verstand auch nicht als das Maß aller Dinge ansehen. Es mag sein, dass wir bestimmte Dinge niemals vollständig verstehen werden, egal wie lange wir forschen oder darüber nachdenken. Die Bibel sagt, dass der Mensch "das Werk nie herausfinde, das der [wahre] Gott gemacht hat vom Anfang bis zum Ende" (Prediger 3:11). Das mag vielleicht ein wenig frustrierend klingen, doch erinnert dieser Text die Menschen daran, dass sie gewissen Grenzen unterworfen sind. Nichts desto trotz wird es in alle Ewigkeit immer wieder Neues zu entdecken und erforschen geben.

Wenn wir also schon in unserer materiellen Welt auf vieles stoßen, das den menschlichen Verstand übersteigt, können wir dann erwarten, von einem Gott, der das unermessliche Weltall und die unzähligen Formen des Lebens ins Dasein gebracht hat, alles zu wissen und zu begreifen?

LG Philipp

Kommentar von Nadelwald75 ,

Hallo Philipp,

gleiche Quelle wie Sturmwolke?

Kommentar von Philipp59 ,

Keine Ahnung! Habe die Antwort von Sturmwolke ja noch nicht einmal gelesen.

Kommentar von Nadelwald75 ,

Hallo Phillip, dann lies und vergleiche mal!

Kommentar von Einstein2016 ,

Lass dich nicht beirren - egal was "Häuptling Sturmwolke" auch geschrieben hat. DEINE Antwort hier ist von extrem hohem Wert !


Kommentar von Philipp59 ,

Vielen Dank!

Antwort
von gottesanbeterin, 8

Da "Gott" das "Höchste Absolute" und damit auch das absolut Höchste ist, gibt es keine höhere Macht als Ihn; Er steht über Allem. Er ist unbegrenzt; zeitlich und geographisch, hat weder Anfang, noch Ende.

Antwort
von comhb3mpqy, 74

Gott war schon da. Ich finde das nicht unlogisch. Denn wissen die Menschen, woher die Sachen kamen, die bei dem Urknall dabei waren? Denoch sind viele Menschen der Meinung, dass es den Urknall gab. (Ich will damit nicht sagen, dass ich nicht an den Urknall glaube).

(Falls ich jetzt etwas geschrieben habe, was aus wissenschaftlicher Sicht falsch ist, dann korrigiert mich bitte.)

Kommentar von Agronom ,

Nicht direkt wissenschaftlich falsch, aber wenn es Gott schon immer gegeben hätte, so könnten genauso gut Energie und Materie unabhängig von einem Gott schon immer existeirt haben.

Kommentar von Einstein2016 ,

Gottes womöglich energetische Beschaffenheit dürfte aber entgegen uns bisher bekannten, vergänglichen Energie- und Materiearten einen ganz wesentlichen Unterschied haben.

"Gott" ist vermutlich aus uns völlig unbekannter, höherdimensionaler, informationsübertragender Struktur, höchstintelligenter Form, hat keinen Anfang und ist nicht endlich.

Kommentar von Giustolisi ,

Denn wissen die Menschen, woher die Sachen kamen, die bei dem Urknall dabei waren?

Das wissen sie nicht, aber sie arbeiten daran, es herauszufinden.
Nur weil man nicht weiß, woher alles kam, muss man nicht gleich einen unbelegten Gott als scheinbare Erklärung aus dem Hut zaubern. Das wäre das Argument aus Unwissenheit, also ein Fehlschluss.

Früher wussten die Menschen nicht, wie die Erde entstanden ist, also mussten Götter als Erklärung her halten. Heute wissen wir, dass sich die Planeten durch Gravitation aus einer Staubwolke zusammen geballt haben, das ist die wahrscheinlichste Erklärung

Gott war dann eben für die Staubwolke verantwortlich, aber deren Entstehung ist inzwischen auch geklärt, ohne dass man einen Gott dafür bräuchte.

So rückt Gott immer weiter nach hinten und gilt vielen religiösen Menschen nun als Auslöser des Urknalls, bis auch das ohne Gott erklärbar ist.

Gott wart noch nie eine gute Erklärung. Der taugt höchstens, wenn man nicht weiter forschen und nachdenken will, aber trotzdem eine Antwort möchte, so absurd die auch sein mag.

Kommentar von Einstein2016 ,

Diese für mich logisch begründete, höchststehende Intelligenzform "Gott" dürfte sich über Deinen Kommentar hier köstlich amüsieren.

Antwort
von reziprok26, 32

Die Menschen wissen viel, aber nicht alles, dass das Universum mit Milliarden Galaxien beim Urknall nicht größer war als ein Stecknadelknopf ist unvorstellbar, so wie Gott.

Antwort
von Andryx, 52

Das Bewusstsein!

Kommentar von comhb3mpqy ,

Ich glaube, dass es Gott wirklich gibt, ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt,
dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Antwort
von RainTager, 1

Das kommt auf den Glauben an.

Antwort
von Hamburger02, 46

Gott wurde durch die mit Abstand komplexeste Struktur erschaffen, die wir bislang im Universum entdeckt haben: dem menschlichen Gehirn und der daraus emergierenden Fantasie.

Antwort
von nowka20, 5

das ist eine undurchdachte frage, da gott ein wesen ist, was die menschen nicht einmal richtig denken können

Antwort
von Andrastor, 45

Die menschliche Fantasie

Antwort
von gottesanbeterin, 20

Gott ist das "Höchste Absolute", also gibt es nichts Höheres über Ihm.

Er wurde nicht erschaffen, Er ist der Erschaffer alles Erschafften; die Ursache aller Ursachen.

Antwort
von zehnvorzwei, 38

Hei, LeFerdinand, "ehe Abraham ward, bin ich," spricht Gott in der Bibel: Er ist - ohne Anfang und ohne Ende. Sonst, füge ich hinzu, wäre er nicht Gott. Grüße!

Antwort
von Nadelwald75, 12

Hallo Leferdinand,

das ist eigentlich eine Fangfrage. Egal, wie die Antwort lautet, du könntest dann weiterfragen: Und wer hat dann wieder den/das erschaffen?

Was verstehst du unter "Gott"?

Antwort
von ThomasJNewton, 19

Keine.

Antwort
von fricktorel, 2

Es gibt keine "höhere Macht" als unser ewige Schöpfer (Jes.45,22; Offb.22,5).

Er war schon immer und wird ewige sein (2.Mose 15,18; 2.Kor.4,18).

Antwort
von Mirarmor, 50

Der Urknall. ;-)

Antwort
von feinerle, 18

Der Gott - Gott.

Antwort
von DerBuddha, 10

Welche höhere Macht hat "Gott erschaffen"?

die frage wäre interessant, wenn es real diese figuren geben würde.........aber so............:

nicht gott hat den menschen erschaffen, sondern der mensch sich seine märchen und die figuren darin selbst..........:)

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