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Welche Hilfen und Hoffnungen gibt es für Autisten?

gefragt von MarieLuise am 17.09.2007 um 20:07 Uhr

Der Sohn einer Nachbarin leidet unter Autismus. Die Frau ist ziemlich verzweifelt deswegen, habe mich jetzt erstmal informiert, worum es überhaupt bei dieser Krankheit geht. Ist jemand auf dem neuesten Stand, welche Möglichkeiten der Therapie oder Hilfe es inzwischen gibt?

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Gesundheit x 60.060 Medizin x 15.068 Autismus x 32 Behandlung von Autismus x 1

anonym
beantwortet von Lissa am 17. September 2007 20:13
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Hier ist noch ein Forum für Eltern mit autistischen Kindern:

http://www.asperger-eltern.de/wasist.htm

Kommentar von MarieLuise am 17. September 2007 20:14

Oh, vielen Dank! So rasche und gute Hilfe!


anonym
beantwortet von Lissa am 17. September 2007 20:12
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Am besten informierst du dich in speziellen Foren zu diesem Thema:

http://www.aspies.de/


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 17. September 2007 20:29
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Ich beschäftige mich mit alternativer Medizin, u.a. Jin Shin Jyutsu. Ich versuche das mal, einfach zu erklären: im Grunde ist die Verbindung zwischen innen und aussen bzw. oben und unten bzw. Himmel und Erde gestört. Es gibt im Jin Shin Jyutsu Behandlungsmöglichkeiten. Frag mal Praktiker in deiner Nähe. www.JinShinJyutsu.de und dann Seminar anklicken und dann weiter Praktiker in Ihrer Region.

Versprechen kann ich natürlich gar nichts, aber es ist eine sehr kraftvolle Methode

Ich drücke allen Beteiligten die Daumen und wünsche euch die ersehnte Hilfe.


krubi
beantwortet von krubi am 19. September 2007 14:27
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Auch noch eine informative Seite mit weiterführendem Link zum Bundesverband:

http://www.familienhandbuch.de/cmain/fAktuelles/aBehinderung/s_1065.html


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Schau mir in die Augen
Autisten nehmen ihre Umwelt als eine Flut von Details wahr. Gesichter überfordern sie, oft sind sie unfähig, soziale Beziehungen aufzubauen. Nun soll ein Roboter autistischen Kindern helfen, aus der Isolation auszubrechen. Erste Begegnungen stellen verbreitete Thesen infrage.

Zwölf Sekunden lang schaut Paul seinem Gegenüber in die Augen. Zwölf Sekunden lang rutscht er nicht auf dem Stuhl hin und her, ruft nicht »tut weh, tut weh«. Zwölf Sekunden – eine kleine Ewigkeit und ein kleines Wunder. Denn der 15-jährige Paul ist Autist. Normalerweise kann er sich nur für wenige Augenblicke konzentrieren, bevor sein Blick wieder durch den Raum zappelt, als verfolge er eine Fliege – und bevor sein Fuß wieder zu zucken beginnt, dann das Bein und schließlich der ganze Körper. Nur wenn Kaspar da ist, ist es anders.




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