Wir möchten einige Bretter zusägen. Sind da z.B. diese japanischen Zugsägen geeignet?

Darf die Schnittkante glatt, wie ein Kinderpopo werden, oder reicht es schon, wenn sie den Hintern nicht zu sehr aufrauht? Ist das zu schneidende Brettchen eher ein filligranes Holzreispapierkunstwerk, oder eine derbere Zugangsdiele, die sumpfenden Morast vor einem Neubau zu überdecken sucht?
Was kann er gemeine Haushalt nicht an gemeinen Fallen bereit halten!
Ach, warte nur Weilchen, bald hilft nur noch ein Hackebeilchen...
Es gibt viel zu viel verschiedene Sägen, als dass diese Frage vernünftige Antwort fände.
Die kleine Universalausrüstung besteht aus einem kleinem Bogensägchen mit Blättern für Holz und Metall, einem Fuchsschwanz, der bei Holz immer gute Dienste leistet, wenngleich ohne Hobel er doch ein sehr ungehobelter Geselle ist und einer etwas größeren Bügelsäge. Gut entzwei kriegst du Holz nämlich zu zwein: Jeder zieht an einem Ende, und guckt gleichzeitig, dass man gut säge. Das sägt sehr gut.
Damit solltest du alle Arten erschlagen haben - für den "Hausgebrauch"...
Saubere Ränder schaffst du mit keiner. Die wollen dann schon händisch geschliffen sein...
Und einfache einheimische Sägen erzeugen die gleichen Späne, wie japanische. Sind aber billiger. Und es gibt mehr, die sich damit auskennen.

Das kommt auf das Holz an und wie genau gesägt werden muss. Einen Fuchsschwanz gehört aber in fast jeden Haushalt der Holz verbauen möchte.
Für kleinere gelegentliche Sägearbeiten sollte ein normaler Fuchsschwanz reichen...