Frage von ALEXANDERder1, 56

Welche Gutachter hilft wirklich, das Asthma als Berufskrankheit anerkannt wird?

Hallo zusammen. Habe genau zwanzig Jahre, bis 02.2014 in einer Galvanik gearbeitet. Mitte 2012, nach mehreren Krankenscheinen, wurde bei mir Asthma diagnostiziert. War davor nie in einer Ärztlichen Behandlung wegen Polen oder ähnlichem. Habe fast vier Jahre gegen die BG gekämpft, das es als Berufskrankheit anerkannt wird. Gericht inklusive. Keine Chance. Musste drei Gutachter über mich ergehen lassen, immer mit dem gleichem Ergebnis. Die Polen sind an der Asthma schuld und nicht die besch...... Galvanik. Auf Chemische Reaktionen oder so, hat keiner von den drei etwas getestet. Nur der Erste war ehrlich und hat auch reingeschrieben, das man der Sache nicht in einer normalen Praxis, sonder in Spezial Klinik oder Institut richtig untersuchen kann. Wer kennt solchen Arzt / Prof. Bin zuhause im Raum Pforzheim.

Antwort
von oxygenium, 32

du willst damit in Früh-Rente gehen oder wie soll ich das verstehen?

Das wird damit ganz schwer,weil noch nicht mal schwer Rheuma erkrankte damit in Rente kommen.

Und für die Gutachter ist Asthma eine Bagatelle und wird nicht als Berufskrankheit anerkannt.

Hinweis: Bei einigen in der BKV aufgeführten Erkrankungen (z. B. Haut-, Asthma- oder Wirbelsäulenerkrankungen) setzt die Anerkennung als Berufskrankheit voraus, dass die schädigende Tätigkeit aufgegeben wird.

http://www.bmas.de/DE/Themen/Soziale-Sicherung/Gesetzliche-Unfallversicherung/Wa...

In diesem Fall fällt mir nur wieder der vdk deutschland ein den du ansteuern solltest.

Sie werden dir helfen!

Die Uni-Klinik möglicherweise und mach das nicht im Alleingang,,denn es ist ein Kampf gegen Windmühlen.






Kommentar von ALEXANDERder1 ,

Hatte nicht vor in Früh-Rente zu gehen. Nach einem Jahr "Pause" habe wieder Job. Mal schauen, wie lange. Habe nichts mit Chemie oder so mehr zu tun. Mir geht es darum, das die BG im falle einer Anerkennung mein Leben lang eine kleine "Entschädigung" zahlen müssten und für den "neuen" Job auch Aufkommen müssten, das man geeignete Qualifikation bekommt. Und das fehlt mir. Über Rente braucht man gar nicht zu denken. In dem "Kurs", welchen ich besuchen durfte, waren Leute mit 62 und nach der Krebs-Diagnose und nicht mal die "dürften" über Rente reden. BG und der Deutsche Regierung wissen ganz genau was die machen. NIX Rente, weiter schafen.

Kommentar von oxygenium ,

also ich denke da ist der vdk die richtige Anlaufstelle.

http://www.vdk.de/deutschland/

Auf jeden Fall arbeiten die auch mit einem hintergründigen Rechtsanwalt zusammen und du brauchst dich dann um nichts mehr zu kümmern.Ferner arbeiten sie auch mit dem Medizinischen Dienst zusammen und holen sich dort Infos.

Viel Glück

Antwort
von schleudermaxe, 32

.... mein Bruder bekam Krebs, keine Chance, so die Ergebnisse.

Viel Glück.

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