Frage von CanDeSoylu, 588

Welche Gründe gibt es, den Islam zu hassen ?

Wenn ich die Leute , die eine Abneigung gegen den Islam haben frage, was sie denn gegen den Islam haben,bekomme ich oftmals die Antwort, dass der Islam die Frau unterdrückt, Zwangsheirat erlaubt und vieles mehr. Nur stimmt das alles gar nicht. Der Islam verbietet sogar die Zwangsheirat, der Islam lässt die Frau auch frei entscheiden ob sie das Kopftuch tragen will oder nicht.

Welche Gründe sollte es also noch geben,den Islam zu hassen?

Antwort
von Herb3472, 293

Ich denke, "hassen" ist wohl etwas zu übertrieben. Der Islam hat lediglich keinen angestammten Platz in Mittel- und Westeuropa und vertritt Wertvorstellungen, die nicht die unseren sind.

So stellt z.B. der Islam die Religion über Alles. Bei uns wurde schon vor Jahrhunderten die Säkularisierung, die Trennung von Kirche und Staat, durchgesetzt. Welche Religion jemand hat, ist bei uns eigentlich ziemlich egal - solange er sie als seine Privatsache betrachtet und ausübt und das Alltagsleben nicht nach der Relgion, sondern nach anderen prioritäten ausrichtet.

Die Gleichstellung der Frau besteht nicht darin, dass sie selbst entscheiden darf, ob sie Kopftuch trägt oder nicht. Sondern darin, dass sie in allem dem Mann gleichgestellt ist und selbst über ihr eigenes Leben entscheiden kann. Und wenn sie mit Supermini und tiefem Dekollete auf die Straße geht, muss das Mann auch egal sein - es geht ihn schlichtweg nichts an (solange er nicht ihr eigener Partner ist, und der darf nur Empfehlungen abgeben und Wünsche äußern).

In vielen arabischen bzw. muslimischen Staaten wird nach dem Gesetz der Scharia geurteilt und verurteilt. Die dabei verhängten Strafen werden hier großteils als ungerecht, brutal, sadistisch und inhuman empfunden.

Überhaupt machen sich muslimische Terroristen und Salafisten hier unter der Fahne des Islam mit ihren mittelalterlichen Vorstellungen und mit einer Grausamkeit, die ihresgleichen sucht (und die auch bei uns noch vor einigen Jahrhunderten geherrscht hat), ungemein "beliebt" und lässt uns die Haare zu Berge stehen.

Wenn die Muslime hier beliebt sein und geliebt werden wollen, dann müssen sie was anderes tun, als vor dem Kölner Hauptbahnhof unsere Frauen belästigen und das Tragen von Kopftüchern, Hijab und Burka durchsetzen wollen.


Kommentar von smurfschlumpf12 ,

TOP!

Kommentar von CanDeSoylu ,

Dass der Islam die Religion über alles stellt, ist in meiner Meinung nach positiv, denn das bedeutet, dass die islamischen Regeln über alles stehen. Und wenn jemand davon überzeugt ist,dass diese Regeln von Gott sind, was sollte daran so schlimm sein? Leute, die davon nicht überzeugt sind,machen es nicht.

Bei dem zweiten Punkt muss ich dir widersprechen. Die Frau kann sehr wohl ihr eigenes Leben gestalten. Das was die meisten im Kopf haben ist, dass die Frau die ganze Zeit zuhause bleiben muss,was absoluter Schwachsinn ist.

Es ist zudem sehr schade, dass man von dem Bild der Scharia immer nur an die Hudud-Strafen denkt. Zur Sharia gehört es ebenso, das man versucht, Gründe zu finden NICHT zu bestrafen. 

Während der Prophet Muhammâd SallAllâhu ^alayHi wa salâm in seinen 23 Prophetenjahren 11 Hudûd Strafen durchgeführt hat, macht der IS wahrscheinlich 50 am Tag.

Und was haben eine Hand voll Flüchtlinge bitteschön mit der muslimischen Gemeinschaft zu tun? Wenn ein Christ eine Frau vergewaltigt, dann ist es seine eigene Schuld - aber wenn ein Muslim eine Frau vergewaltigt, ist automatisch das Bild des Islams beschädigt, warum ist das so?

Ich empfehle Dir zudem dieses Video :

https://www.youtube.com/watch?v=v6ZtgMFP-PI

Kommentar von earnest ,

Nichts wäre schlimmer, als wenn hier in Deutschland islam(ist)ische Regeln "über alles" stünden. 

Dann hätten wir nämlich - Gott bewahre! - den islamistischen Gottesstatt hier bei uns auf Erden.

Kommentar von DirectionFreak ,

Was hat das mit den Flüchtlingen zu tun. Ein sch* wisst ihr über unsere Religion. Okay, da wurde Frauen begrabscht und gleich sind alle so oder was? Wieso denken alle muslime sind schlecht und nehmen als Beispiel die IS.
Ich sag ja nur : KU KLUX KLAN.
Aber natürlich das ist jedem egal.
Weißt du was Jürgen Todenhöfer mal gesagt hat:
Es gibt 45 muslimische Länder und keines von ihnen hat in den 200 Jahren ein westliches Land überfallen. Immer waren wir es die militärisch Angegriffen haben.
An den blutigen Kreuzzügen, Koloniesierung, dem erstem und dem zweiten Weltkrieg, der furchtbaren Massenvernichtung unter dem chinesischen und ssowjetischen Kommunisten, am Holocaust, an all diesen Verbrechen waren die muslime nicht beteiligt. Wenn ich lese das in Deutschland trotzdem 83% der Menschen die muslime für Fanatiker halten wird doch deutchlich wie wenig wir über die muslimische Welt wissen .
Die Fanatiker sitzen im WESTEN

Kommentar von earnest ,

Und wo sitzen die GF-Fanatiker?

Kommentar von Nunuhueper ,

Endlich erfahren wir es, es war der KuKluxKlan in Köln.

Kommentar von Amtsschimmel25 ,

Und warum bist du dann hier bei den Fanatikern und nicht in einem ach so gelobten muslimischen Land? Dich hält keiner auf.

Kommentar von DirectionFreak ,

So meinte ich das nicht!
Christen sind der Ku Klux Klan (der über die ganze Welt verteilt ist) nicht wahr?!
Warum rastet deswegen keiner aus und sagt omg wir müssen Angst vor den Christen haben die töten schwarze Leute.
Genau. Weil es mit dem Christentum nichts zu tun hat genauso wenig wie die IS mit dem Islam und den belästigungen in Köln.
Es hat nichts mit dem Islam zu tun, aber die Leute müssen ihren Hass ja wo auslassen.

Kommentar von Herb3472 ,

@DirektionFreak: nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.

Wenn Muslime ihre Religion ebenso "nebenher" ausüben wie die "Christen" oder die Atheisten, und einen westlichen Lebensstil pflegen (wie das ja schon einmal in den 1960er/1970er Jahren in etlichen heute muslimischen Ländern der Fall war - Persien, Ägypten, Tunesien, etc.), dann wäre wohl Alles in Ordnung.

Wir lassen uns unser Leben nicht mehr von irgend einer Religion und von irgend welchen fundamentalistischen Religionsgelehrten oder religiösen Fanatikern diktieren, egal ob sie das Christentum oder den Islam verzapfen. Das haben wir hier in Europa fast 2 Jahrtausende genossen und heute effektiv satt!

Antwort
von Bossfassade, 311

Viele Leute sind mit ihren Gedanken leider zu klischeebehaftet. Sie denken immer zu radikal und verbinden Muslime mit islamisten, was ein grundsätzlicher Fehler ist. Sie denken sofort an Abschläge, Terrier, Gewalt und Unterdrückung... Dass der islam aber genau so eine friedliche Religion sein kann, wie jede andere, wenn sie ausgeübt wird, wie es sein sollte, ist vielen nicht bewusst.

Kommentar von CanDeSoylu ,

Danke für diese Antwort :)

Kommentar von Bossfassade ,

Dafür nicht:)

Kommentar von CanDeSoylu ,

:) 

Kommentar von Herb3472 ,

Es geht ja nicht um die Theorie, sondern - leider - um die Praxis. Der Islam als Religion ist wohl jedem Nicht-Muslim hier gleichgültig. Entscheidend ist jedoch die geübte Praxis von denen, die sich den Islam auf ihre Fahnen heften.

Ihre eigenen Weiber sind ihnen heilig und werden von Bruder, Vater und Onkel "beschützt". Viele dürfen nicht einmal den Mann zum Freund haben oder heiraten, den sie gern haben oder gar lieben. Weil die Eltern das Sagen haben und bestimmten, wer geheiratet wird. Und selbstverständlich "vor der Ehe nie..:" Wie bei uns im finstersten Mittelalter.

Unsere Frauen hingegen sind ungläubige N.tten, deren man sich ungestraft bedienen und an denen man seinen Sexualtrieb ungestraft abreagieren darf (und sogar soll), weil sie als Ungläubige eh nichts wert sind.

Kommentar von CanDeSoylu ,

Herb einfach FALSCH! Nichtmuslimische Frauen sind Frauen , und man darf aus Respekt vor ihrer Weiblichkeit nicht einmal Körperkontakt mit ihnen haben! Zeig mir einen Vers aus dem Quran oder einen Hadith , der beweist, dass es erlaubt ist , Nichtmuslimische Frauen zu vergewaltigen?

Kommentar von Herb3472 ,

@CanDeSoylu: wieso falsch? Ich erlebe es leider immer wieder, dass Frauen von Jugendlichen und Männern aus dem nahen Osten angepöbelt und mit blöden Sprüchen angemacht werden. Und das nicht erst seit der Flüchtlingskrise, sondern schon, seit wir Gastarbeiter aus der Türkei und aus dem Orient im Land haben. So ein verhalten war früher nicht oder zumindest nicht in diesem Ausmaß üblich.

Kommentar von Bossfassade ,

Wie gesagt, alles eine Frage der Ausübung. Der islam und besonders der koran bieten eine Menge Interpretationsspielraum, sodass es an jedem selbst liegt, wie er seiner Religion nachgeht. Natürlich gibt es einige, die die Ansicht, dass unsere Frauen wertlos sind, noch immer vertreten, aber gerade der in Deutschland integrierte islam lässt eine solche Denkweise praktisch nicht zu, sodass ein Großteil der hier lebenden Muslime ihre Ausübung der Religion hier angepasst haben.

Antwort
von ninamann1, 211

es gibt keinen Grund

Antwort
von luggels, 213

Hassen ist wirklich das falsche Wort. Aber hier noch ein paar Gründe:

  • Das Einteilen von Menschen in Reine und Unreine
  • Das Zubilligen von grundlegenden Rechten nur in Abhängigkeit vom Glaubensbekenntnis
  • Der Irrglaube, in Allahs Namen sprechen zu dürfen und an seiner Stelle seinen vermeindlichen Willen bis hin zu Exikutionen und Hadd-Strafen durchzusetzen
  • Die grundsätzliche Wissenschaftsfeindlichkeit mit der Begründung, alles Wesentliche stünde schon in einem Buch, dass von 1400 Jahren geschrieben wurde.
  • Die völlige, ja absolute Unfähigkeit zur Selbstkritik, weil man sich im Besitz der absoluten Wahrheit wähnt. 
  • Die Arroganz, zur Besten aller Gemeinschaften und aller Menschen zu gehören


Antwort
von SibTiger, 173

Hassen ist sicher nicht der richtige Ausdruck für mich. Ich mag religiösen Fundamentalismus nicht, und dieser Fundamentalismus ist auch unter friedlichen Muslimen immer noch weit verbreitet.

Ich verbinde mit dem (fundamentalistischen) Islam ein ausgesprochen grausames Gottesbild und eine von nicht mehr zeitgemäßen Vorschriften geprägte Religion. Es gibt allerdings auch fortschrittlicher denkende Muslime.

Die ISIS oder Terror hat damit wenig zu tun. So etwas wird nach meiner Meinung meistens von beiden Seiten (Islam-freunden und Islam-kritikern) vorgeschoben, um den eigentlichen Problemen des Fundamentalismus aus dem Weg zu gehen. Natürlich mag ich Terror nicht, aber er hat für meine Meinung über den Islam nur wenig Bedeutung.

Antwort
von zeynep666, 176

Es gibt garkeinen grund garkeinen .

Antwort
von 3plus2, 126

Gott hat den Menschen 10 Gebote gegeben und da steht  >n i c h t s<  von Hassen, Fasten, Beten, Töten usw., usw. Die Religionen haben aus diesen 10 Gebote über 1000 Verbote gemacht um den Menschen ein schlechtes Gewissen zu machen um diese  besser abkassieren zu können.

Kommentar von CanDeSoylu ,

Jesus sagt in Lukas 14 Vers 26 aber,dass Hass Bestandteil vom Glauben ist.

Antwort
von Jogi57L, 109

Also zwischen "Hass" und "Abneigung".. oder "etwas nicht haben wollen"... sehe ich einen Unterschied.....

"Hassen" tu ich derzeit nichts und niemanden.

Eine Ideologie hasse ich ohnehin nicht. Ich kann mich darüber informieren.. und zum Schluss kommen "gefällt mir"... oder "gefällt mir nicht"....

"Der Islam" gefällt mir nicht, und ich will ihn als Staatsform, Religion und Rechtsgrundlage nicht haben.

Dabei geht es mir nicht darum, ob er sich friedlich zeigt, oder welche Rechte und Pflichten Männer und Frauen dabei haben.

Auch nicht darum, welche Auslegungen gibt.

Die "Sharia" ist für mich keine anstrebenswerte Form, um danach zu leben.

Antwort
von muschmuschiii, 203

Ich hasse den Islam nicht, dennoch gibt es Sachen, die mir extrem gegen den Strich gehen:

- Die durch nichts begründete Arroganz, dem "einzigen richtigen Glauben" anzugehören.

- Die Diffamierung jeglicher anderer Glaubensrichtungen (= Ungläubige)

- Die immer wieder gern gemachten "Missionierungsversuche"

- Die oft vorkommende Heuchelei der männlichen Muslims (saufen, koksen, protzen und Mädchen flachlegen, bis der Arzt kommt ....), aber gleichzeitig von ihren Muslimas extremste Zurückhaltung fordern.

und noch so einiges mehr ......

Kommentar von CanDeSoylu ,

Zu deinem ersten Punkt: Diese arrogante Art und Weise kenne ich sehr gut , ich denke dass man damit nicht viel erreicht.

Zu deinem zweiten Punkt: Es gibt auch Nichtmuslime,aber es sind dennoch Menschen,sie haben eben einen anderen Glauben als wir, das schließt nicht aus dass wir friedlich miteinander leben können!

Zu deinem dritten Punkt : Missionierungsversuche an sich sind kein Problem,es kommt drauf an wie man es macht. Und wenn man sich entscheidet, Nichtmuslim zu bleiben, dann bringt nerven gar nichts

Zu deinem vierten Punkt : Das HASSE ich auch!!!

Kommentar von Aboutme9 ,

Der normale Christentun glaubt an 3 Götter:Jesus,Gott,heilliger Geist.Aber in denn 10 Geboten steht,dass das Christentum keinen Gott neben denn einzigen Gott haben darf.Dies ist der Beweis,dass das Christentum falsch ist und wieso die Muslime sich als die einzige Wahrheit zu haben bezeichnen.

Kommentar von muschmuschiii ,

keine Ahnung vom christlichen Glauben haben, aber immer schön die Kl*ppe aufreissen ...... und genau das k*tzt mich an!

Kommentar von yoloswa ,

Nicht jeder Muslim ist so..

Kommentar von muschmuschiii ,

ja, Gott sei Dank, darüber bin ich auch sehr froh .......  aber die, die aus dem Rahmen fallen, tun das mit Inbrunst, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, siehe Aboutme9

Kommentar von DirectionFreak ,

An muschmuschii. Erstmal, dein Name ist schrecklich.
Zweitens, zu deinem letzten Punkt.
Es sind nicht nur muslimische Männer so sind die meisten Männer egal welcher Religion sie angehören oder welche Hautfarbe sie haben.

Kommentar von muschmuschiii ,

du hast bei meinem nickname noch ein i vergessen.....wenn du ihn schrecklich findest, ist das dein gutes Recht, aber nicht mein Problem.

Du hast meinen letzten Punkt nicht verstanden: natürlich gibt es unter allen Hautfarben und Religionen Männer, die sich wie von mir beschrieben verhalten, nur bestehen diese selten darauf, später als Partnerin nur eine absolut keusche und unberührte Frau zu ehelichen, wie es Muslims oft als ihr selbstverständliches Recht betrachten: sie fordern etwas, was sie selber nicht bereit sind zu geben oder zu leisten.

Kommentar von DirectionFreak ,

Es ist nunmal die Ehre einer Frau bis zur Heirat Jungfrau zu bleiben.
Natürlich nicht bei jedem, aber heute haben wir auch in der Schule gesprochen in Philosophie.
Dort haben ein Blatt bekommen wo drauf steht das eine Organisation durch Deutschland reist und muslimische Jungen 'lehrt' ihre schwestern nicht zu unterdrücken.
Und da standen so absurde Dinge drauf wo ich nur dachte gehts noch?!
Immer wird dieses Klischee aufgebracht das wir Mädchen nichts dürfen und alles das stimmt docj garnicht.
Ich und alle meine muslimischen Freundinnen dürfen rausgehen, solange draußen bleiben wie wir wollen, wir kriegen auch keine Schläge und wir werden nicht unterdrückt. Aber es gehört nunmal dazu das man bis zu seiner Hochtzeit Jungfrau bleiben sollte und das ist in unserer Religion halt so.
Ich weiß jetzt nicht ob du Christ bist, aber in der Bibel steht auch bei euch das die Frauen bis zur Heirat Jungfrau bleiben soll nur keiner hält sicj dran

Kommentar von muschmuschiii ,

Wo bitte steht in der Bibel, dass die Frauen bis zur Heirat Jungfrau bleiben sollen?

Kommentar von DirectionFreak ,

Das steht da und das war bis vor 100 Jahren auch noch so in Deutschland. Google wenn du es nicht glaubst, aber es steht da.

Kommentar von muschmuschiii ,

Tja, was vor 100 Jahren in Deutschland so üblich war, interessiert weder mich noch die meisten Deutschen ...... damals gab es auch noch kein Frauenwahlrecht, wir hatten noch einen Kaiser und Fahrzeuge wurden überwiegend von Pferden gezogen ......was hat das mit dem heutigen Deutschland zu tun???

Kommentar von DirectionFreak ,

Trotzdem heißt es im Christlichen Glauben auch das die Frauen bis zur ehe Jungfrau bleiben müssen ob es dir passt oder nicht.

Kommentar von muschmuschiii ,

Du widersprichst dir selbst:

Das steht da und das war bis vor 100 Jahren auch noch so in Deutschland. Google wenn du es nicht glaubst, aber es steht da.

und dann auf einmal:

Trotzdem heißt es im Christlichen Glauben auch das die Frauen bis zur ehe Jungfrau bleiben müssen ob es dir passt oder nicht.

Es ist immer wieder faszinierend, wie sich Muslims/Muslimas aufgerufen fühlen, uns den christlichen Glauben zu erklären.

Bitte beschränkt eure Erklärungsversuche auf eure eigene Religion, da gibt es Bedarf genug, wie man es hier täglich lesen kann.   DANKE !

Kommentar von DirectionFreak ,

Was redest du da. Es steht nunmal in der Bibel frag den Priester oder keine Ahnung, aber es steht dort auch wenn ihr euch nicht daran haltet

Antwort
von whabifan, 82

Hass ist generell das Todesurteil jeder Form von Diplomatie. Man sollte keine Ideologie instrumentalisieren, denn alles ist eine Frage der Auslegung. Zwar kann man eine Ideologie grundsätzlich kritisieren, was aber viel wichtiger ist eben die Auslegung. Unter dem Strich ist es nicht der Islam der Terrorattentate macht oder Frauen unterdrückt, sondern die Leute. Man darf nicht behaupten dass Radikale schuldfrei sind, weil die Schuld bei der Ideologie liegt, nein, die Schuld am Verbrechen liegt bei jeden einzelnen Verbrecher. Dies und lediglich dies gilt zu verurteilen.

Antwort
von SandraKathleen, 30

Ich glaube, es ist wie bei allen Religionen: Der Islam wird von einer völlig rückwärtsgewandten partiarchalischen Gesellschaft zu ihren Gunsten missinterpretiert.

Bei uns im Mittelalter hiess es früher "Deus Vult", was folgte, ist bekannt.

Ziel ist fast immer Macht, Einfluss und Reichtum, der oft in Selbstherrlichkeit mündet.

Vor allen Dreien warnen übrigens sowohl das Christentum als auch der Islam, Stichwort goldenes Kalb, eine muslimische Entsprechung entzieht sich meiner Kenntnis.

Es wäre vielleicht an der Zeit, die Worte Jesu bzw. Mohammeds wörtlich zu nehmen und auch anzuwenden, dann gäbe es nämlich etwas, nach dem angeblich alle Menschen streben: Friede auf Erden!

Antwort
von DirectionFreak, 143

Ich verstehe das auch nicht und es macht mich traurig, wenn ich höre das alle denken wir wären wie die Leute von isis. Wir haben nichts mit den zu tun!

Antwort
von Nunuhueper, 76

Schon dass hier von "Hass" die Rede ist, ist falsch.

Es ist die Kritik am Islkam, die Du hier als "Hass" verkaufen willst.

Der Islam darf nicht kritisiert werden, denn das wäre Blasphemie und wird hart bestraft. Also beschimpft man lieber die Islamkritiker als Islamhasser.

So einfach ist das.

Aber wir sind nicht so dumm, Dir das zu glauben!

Kommentar von CanDeSoylu ,

Ehrlich gesagt finde ich es viel schlimmer,so paranoid zu sein als sofort zu sagen dass man einfach Hass gegenüber den Islam empfindet. Den Islam kann man hinterfragen, der Koran ruft sogar dazu auf,hinterfragt zu werden,doch wenn kritisiert wird,stellt sich hier die Frage,was kritisiert werden soll? Gottes Gesetze? warum sollte ein Muslim (arab. für gottgegebener) Gottes Gesetze kritisieren? Hinterfragen ja, aber warum kritisieren? Das macht jemand der nicht an Gott glaubt. Deswegen darf ein Moslem die Gesetze von Gott auch nicht kritisieren, wenn ein Moslem das tut (wir reden von dem kritisieren,nicht von dem hinterfragen) dann ist das ein offenkundiger Unglaube.

Kommentar von marylinjackson ,

Kritik üben heißt also bei Dir paranoid (eine Beleidigung!) sein. Hass gefällt Dir dagegen besser.

 Richtig, diese Eigenschaft Hass ist prägend für die fundamentalistischen muslimischen Gläubigen in ihrem Handeln gegen Kritiker. 

Kommentar von Zicke52 ,

Wenn Kritik von vornherein ausgeschlossen ist, was verstehst du dann unter "hinterfragen"? Wenn das Resultat der Hinterfragung nur völlige Übereinstimmung sein darf, dann ist sie sinnlos.

Kommentar von 3plus2 ,

@ Nunuhüper

DHxxx

Antwort
von Trennkopf123, 129

Keinen, der Islam hat mit den bestimmten schwarzen Schafe wie die ISIS nichts am Hut. Der Islam selbst ist sehr friedlich!

Kommentar von CanDeSoylu ,

Danke dafür,dass es solche Menschen wie dich gibt (:

Kommentar von Herb3472 ,

Und wie sieht das mit der Scharia aus? Mit den Frauen etwa, die in Saudiarabien gesteinigt werden, weil sie vergewaltigt wurden und somit "Ehebruch" begangen haben? Oder mit den Dieben bzw. den Dienstboten, denen die Hand abgehackt wird? Oder mit der Bestrafung durch Auspeitschen bis zum Tode?

Eine Religion, die solche Strafen ersinnt und in ihren Gesetzen vorsieht, soll eine friedliche und zeitgemäße Religion sein? Mich lehrt das das Fürchten, das ist finsterstes Mittelalter!!!

Kommentar von DirectionFreak ,

Gibs sowas in der Türkei? Saudi Arabien ist nicht das einzige muslimische Land. In Amerika und vielen anderen Ländern gibt es auch noch die Todesstrafe, aber das ist ja natürlich nicht schlimm..
Die IS ist auch schlimm, weil sie sagen das sie muslime sind müssen wir alle muslime hassen natürlich.
Aber der ku klux klan was alles christen sind DAS ist natürlich völlig inordnung die dürfen das oder wie

Kommentar von earnest ,

Du lenkst ab, DirectionFreak. DIE klassische Methode, mit unangenehmen Fragen umzugehen ...

Kommentar von Zicke52 ,

Die Türkei ist ja auch ein laizistischen Land (dank Atatürk) und die Scharia ist nicht gesetzgebend. 

Saudi Arabien ist nicht der einzige islamische Staat, aber ALLE islamischen Staaten lehnen Religionsfreiheit ab, und in den meisten stehen drastische Strafen auf die Ausübung der elementaren Menschenrechte. 

Doch, Todesstrafe ist auch in Amerika schlimm und steht zurecht im Feuer der Kritik. Die wird dort aber nicht aufgrund religiöser Gesetze (die USA sind kein Gottesstaat), sondern menschlicher Gesetze erteilt. Und sie wird für Kapitalverbrechen erteilt, nicht für Religionskritik oder "Unkeuschheit". Trotzdem: ich bin auch hier dagegen, so wie alle zivilisierten Menschen.

Klu Klux Klan war niemals ein Staat, sondern eine illegale, verbrecherische Vereinigung, deren selbsterklärte Ideologie nicht das Christentum (sie sind sogar Feinde des Karholizismus), sondern Rassismus war.

Deine Vergleiche hinken alle ganz gewaltig.

Kommentar von CanDeSoylu ,

https://youtu.be/v6ZtgMFP-PI Herb,schau einfach das Video. Wenn du es nicht schaust ist es schon leicht arrogant.

Kommentar von earnest ,

Wie bitte? Ein Propaganda-Video nicht anzuschauen ist "arrogant"?

Kommentar von DirectionFreak ,

Ich lenke nicht ab. Sowas gibt es aber nicht nur im Islam, sondern es kann überall auf der Welt passieren also zieh den Islam da nicht mit hinein. Ich bin 15 und es macht mich traurig das Leute gegenüber unserer Religion so schlecht denken. Ich habe gestern geweint beim durchlesen der Kommentare. Schau dir doch ein paar Zitate von Jurgen Todenhöfer an.

Kommentar von Zicke52 ,

Wenn du ein Herz hättest, würdest du nicht über Religionskritik weinen, sondern über das grausame Schicksal der Menschen, die Opfer der Religion wurden. Die gehängt,  gekreuzigt, geköpft, ausgepeitscht,  verstümmelt wurden und werden. Die Religion ist nicht leidensfähig, der Mensch ist es!

Antwort
von Maity, 94

Der Islam wird gehasst, weil er die westliche Logik, dass ein frei denkender Mensch sich nur von der Religion abwenden kann, ad absurdum führt. Der Islam wird gehasst, weil viele Muslime gläubig und praktizierend sind, und weil jeden Tag neue Muslime dazukommen.

Kommentar von earnest ,

Genauso wenig, wie es DEN Islam gibt, gibt es auch keine "westliche Logik", nach der es hier eigentlich nur Atheisten geben dürfte. 

Du baust hier Pappkameraden auf, Maity, um dann auf sie einzudreschen. 

Im Übrigen ist "hassen" das völlig falsche Wort.

Nach deiner Logik müßten dann ja auch alle Atheisten alle Christen hassen, denn "jeden Tag kommen neue (Christen) dazu."

Kommentar von Maity ,

In der Frage geht es in erster Linie um Leute, die eine Abneigung gegenüber dem Islam haben bzw. ihn hassen. Das heißt nicht, dass alle Nicht-Muslime den Islam hassen. Das stimmt auch nicht. Manche mögen den Islam, den meisten ist er egal. Du brauchst dich also nicht angesprochen zu fühlen :-)

Nach der entsprechenden "westlichen Logik" dürfte es hier tatsächlich nur noch Atheisten geben. Die Zahl der Kichenaustritte bestätigt die entsprechenden Leute. Die christichen Kirchen kriegen da auch ihr Fett weg. 

Desweiteren dresche ich auf niemanden ein. 

Es ist allerding richtig, dass ich mit intoleranten Menschen, die glauben, nur allein sie hätten das Recht auszusuchen, wie alle anderen leben und sogar denken müssen, nicht viel anfangen. Das betrifft Zeitgenossen aus sämtlichen Richtungen inkl. Islam.

Meine Einschätzung beruht auf persönlichen Beobachtungen und Internetlektüre der einschlägigen "Islamhasser" Blogs. Nirgendwo wirst du auch nur das geringste Verständnis finden, wieso ein "aufgeklärter westlicher Mensch" den Islam vorzieht, es sei denn, er wurde gehirngewaschen. Stattdessen findest du jede Menge Hass, angefangen von bösen Sprüchen über das Aussehen von Muslimen bis hin zu Drohungen.

Kommentar von Zicke52 ,

Dass ist völliger Blödsinn. Es ist keine "westliche" Logik, dass sich ein frei denkender Mensch nur von der Religion abwenden kann. Westliche Logik ist es, dass ein frei denkender Mensch frei denken und glauben darf, was er will.

Islamische Logik ist umgekehrt, dass sich kein Mensch vom Islam abwenden darf, und Konversion nur zum Islam, niemals umgekehrt, erlaubt ist.

Antwort
von Chiliheadx, 75

Den Islam zu hassen ist Blödsinn. Mit Hass schadet man sich nur selbst. Krebs oder Aids hasse ich auch nicht...ich wünsche es niemandem, aber Hass? Nein.

Antwort
von ZiroTv, 125

Religion im allgemeinen ist unnötig und für zurück geblieben Menschen die diese Religion egal ob christlich Islam oder sonst was brauchen um sich Dinge die sie nicht verstehen zu erklären ( meine Meinung)

Kommentar von CanDeSoylu ,

Du hast einfach zu viele Rechtschreibfehler in deinem Kommentar :D

Kommentar von ZiroTv ,

Danke 😊

Kommentar von CanDeSoylu ,

Warum ist Religion was für zurückgebliebene Menschen?

Kommentar von Herb3472 ,

Weil sie die Religion als Krücke benötigen, um ein glückliches Leben in Frieden und Eintracht zu führen. Wenn jemand körperlich und geistig gesund ist, benötigt er keine Krücken, um aufrecht durch's Leben zu gehen.

Kommentar von CanDeSoylu ,

Deine Pauschalisierung kann einen sehr böse machen. Bestimmt gibt es Menschen die Religion dafür benutzen,es gibt aber auch 100 andere Gründe. Ich kann genauso sagen "Atheisten sind Atheisten weil sie keine Lust haben auf Allah zu hören", so was trifft manchmal zu , aber nicht bei allen,manche sind auch einfach als Atheisten überzeugt.

Antwort
von Schnaps123, 72

Frauen werden unterdrückt, die lassen andere religiöse Meinungen kaum zu, sie sind schnell wütend wenn man sie anmacht. Allgemein sind die Moslems seltsame Zeitgenossen.

Kommentar von CanDeSoylu ,

Wie werden Frauen unterdrückt?

Welche Religion lasse ich nicht zu?

Wo werde ich schell wütend? O.o

Kommentar von DirectionFreak ,

Ein Klischee... Frauen werden NICHT unterdrückt.
Ich bin ein Mädchen und 15 mein Vater erlaubt mir tzd alles

Antwort
von smurfschlumpf12, 134

Wenn es im Islam vervoten ist, warum tun es dann vermeintliche Moslems bzw. Hinterwäldler und zitieren bsw. eine andere Übersetzung des Islam. Das ist doch schon ein grundlegendes Problen und zwar des Islam selbst. Der Glaube ist doch nur da, wenn er von Menschen praktiziert wird. Dazu gehören leider auch die. 

Kommentar von CanDeSoylu ,

In der islamischen Ehe müssen beide Partner,samt deren Eltern einverstanden sein,sonst ist die Ehe nicht gültig. Wenn einige diese Regel vergessen, dass ist das ja letztendlich nur deren Schuld...

Kommentar von Herb3472 ,

Und genau das ist Bullshit! Ein Mensch ist nicht Eigentum seiner Herkunftsfamilie, und wenn er oder sie das elterliche Nest verlässt, ist er/sie frei und darf fliegen, wohin er/sie will!

Kommentar von CanDeSoylu ,

Und wenn jemand gegen den Willen der Eltern heiratet,ist dass dann kein Bullshit oder wie? Hier sage ich nicht,dass die Eltern den Partner aussuchen,sondern dass sie einverstanden sein müssen, und wer weiß was am besten dembezügluch dem für sein Kind ist?

Kommentar von whabifan ,

Das Kind selber vielleicht. Dies trifft selbstverständlich nicht zu wenn das Kind erst 7 ist.

Kommentar von Zicke52 ,

Nein, wenn jemand gegen den Willen der Eltern heiratet, ist das kein Bullshit. Ehe ist eine erwachsene Entscheidung zweier mündiger Menschen für den Partner, mit dem sie ihr Leben verbringen möchten. Das kann niemand entscheiden ausser sie selbst.

Kommentar von DirectionFreak ,

Übertreib xD sowas gibs heutzutage nicht mehr okay? Warum denken die Leute muslime sind so zurückgeblieben ey bei dir läuft was nicht richtig

Antwort
von earnest, 32

Es gibt keinen Grund, DEN Islam zu hassen. DEN Islam gibt es übrigens nicht.

Aber es gibt gute Gründe, eine extreme Auslegung des Islams zu kritisieren. Und es gibt jeden Grund der Welt, durchgeknallte "Gotteskrieger" wie die IS-Verbrecher zu hassen. 

Gruß, earnest

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