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Welche gesundheitlichen Bedenken gibt es beim Blut spenden?

gefragt von HerrSalzer am 01.07.2008 um 17:34 Uhr

Wer kann mir sagen welche gesundheitlichen Bedenken es beim Blut spenden gibt? Ist das Spenden selbst auch schädlich für den Körper?


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kodiaksa
beantwortet von kodiaksa am 1. Juli 2008 17:38
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Wenn Du Du zu Kreislaufproblemen neigst, würde ich es lieber lassen. Außerdem mußt Du ein gewisses Mindestgewicht haben, darfst also nicht zu dünn sein. Und wenn Du in den letzten 6 Monaten medizinische Eingriffe hattest, bist Du erst einmal ausgeschlossen aus Sicherheitsgründen.


Felix820
beantwortet von Felix820 am 1. Juli 2008 17:36
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Nein nicht schädlich. Im Gegenteil, denn es wird neues Blut gebildet.

Aber zu oft darf man nicht spenden.


totoro
beantwortet von totoro am 1. Juli 2008 17:42
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Vor dem Blut spenden wirst Du vom Arzt untersucht. Dieser misst Blutdruck und Puls und fragt ein paar allgemeine Dinge. Wenn Du den Tag oder insgesamt gerade nicht geeignet bist, wirst Du an dieser Stelle wieder nach Hause geschickt. Die Blutabnahme an sich ist extrem unspektakulär und folgt freilich Standard, will sagen, sterile Sachen und Fachpersonal, Du liegst auf einer Liege. Danach bist Du noch eine Zeit lang auf einer Ausruhliege und bekommst dann Essen und Trinken. Was Du nicht tun solltest ist danach lange Auto fahren oder den Arzt anlügen. Dein Blut wird untersucht werden, auf Hepatitis, HIV und andere ekelige Sachen, und lag etwas vor, wirst Du dann infomiert werden. Von daher bekommst Du noch eine gratis Blutuntersuchung hinzu. Und Deinem Körper macht der Blutverlust nichts aus. Es sind dort auch ständig Mediziner um Dich herum. Von daher von mir: Absolut ungefährlich und zu empfehlen.


anonym
beantwortet von herbgusal am 1. Juli 2008 18:02
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totoro hat es auf den Punkt gebracht. Du solltest aber nicht öfter als 4x im Jahr spenden sonst kannst du es nicht erwarten wieder zu spenden (fast süchtig) das sind meine Erfahrungen. Das wird bei jedem etwas anders sein. Ansonsten eine gute Sache!


Patron
beantwortet von Patron am 1. Juli 2008 18:32
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blutspenden ist das gleiche, was früher aderlaß genannt wurde, und der wurde zwar zu einer gewissen weit zurückliegenden zeit übertrieben viel angewandt und kam deshalb in verruf, aber andererseits ist ein aderlaß noch heute bei passender indikation eine zauberhaft wirkende sache, zb bei bestimmten formen der depression. da sind die leute blitzartig wie von einem druck befreit, meist schon während das blut aus der vene strömt.

die vorhergehende ärztliche untersuchung verhindert weitgehend, dass gefährdete personen blut spenden. und andererseits kann man getrost manchen patienten raten, regelmäßig blut zu spenden, zb allen leuten mit zu hohem blutdruck. die menge des blutes wird beim therapeutischen aderlaß der situation angepaßt, von etwa 100ml bis zu 1000ml. beim blutspenden wird meist 450ml genommen, bei problemfällen nur 250ml.



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