
unter der Matratze verstecken! grins
mandylane am 11. Dezember 2008 10:42 hilft nicht gegen inflation. gegen einbrecher erst recht nicht

Die Frage ist also, was ist „sicher“, also wirklich sicher? Die Antwort ist einfach: Tatsächlich nichts. Es gibt keine Sicherheit. Immobilien können je nach Staatsform, wie es schon einige Male geschehen ist, enteignet werden oder einfacher mit einer „Inflationssteuer“ belegt werden. Geld und Vermögen auf den Festgeldkonten kann der Inflation anheim fallen. Auch die Börse selbst ist im Worst-Case-Szenario nicht sicher. Theoretisch könnte auch sie einfach abgeschafft werden. Aktien können, das wissen wir, auch urplötzlich wertlos werden. Selbst Indizes, wir erinnern uns an den Neuen Markt, können von den Kurszetteln verschwinden. Schau mal hier rein: http://www.sharewise.com/news_articles/2443-Dax-Boerse-Krise
100% gar nichts. Wenn alle Pleite sind und der Staat auch, hat niemand etwas von seinem Geld, egal wo es sich befindet

Investitionen in erneuerbare Energie.
svanny am 11. Dezember 2008 10:48 Ok, jemand der sagt, dass Sparbücher nicht sicher sind, rät dazu sein Geld in erneuerbare Energien anzulegen. D.h. in Form von Aktien solcher Unternehmen.
Dabei ist die Börse übelst gecrasht, gerade diese Woche wurden bei Solarfirmen auch Gewinneinbrüche vermeldet, weswegen der halbe TecDax Verluste hinnehmen musste.
Außerdem ist dieser Sektor lange nicht so zukunftssicher wie lange geglaubt. Es sind noch genug Ölreserven vorhanden.
mandylane am 11. Dezember 2008 10:55 ölreserven sind zwar "noch" genug da, aber man weiss ja nicht, wie die EU politiker bezüglich des Klimaschutzes langfristige entscheidungen treffen werden. Und natürlich ist dieses "genug" auch nicht SO sicher. Öl ist in fast allen OPEC Ländern Staatsgeheimnis. Man weiss diesbezüglich genauso wenig, wie vor paar jahren über die amerikanischen hypotheken. Ein-paar Medienberichte über Peak Oil, und schon ist das Chaos da.
tinimini am 11. Dezember 2008 10:59 Nicht in Aktien sondern in Solar anlagen oder Erdwärme fürs eigene Haus .Da bist du von ziemlich vielen Finanzfaktoren unabhängig.
Am sichersten ist auf mehrere Anlageformen zu verteilen - das Geld also zu streuen in Geldanlagen wie Aktien, Rentenpapiere, Bankguthaben und wenn man genügend hat auch noch Immobilien und Unternehmensanteile. Das nennt man Risikostreuung - und für die Erkenntnis, dass das gut ist, hat sogar schonmal einer einen Nobelpreis erhalten ( kann leider grade nicht sagen wer...). Für den Normalverbraucher lässt sich das halt nur schwer umsetzen...
Sparbuch
mandylane am 11. Dezember 2008 10:41 pfff .... und wer zahlt den betrag aus, wenn die banken kein geld haben ??? :)))
svanny am 11. Dezember 2008 10:43 Das Geld von Sparbüchern wird nicht verzockt etc. Das ist absolut sicher.
mandylane am 11. Dezember 2008 10:44 absolut sicher ist in der heutigen welt nix mehr ! man kann einen ACKERMANN , der jahrelang die leute abgezockt hat und jetzt einen auf solidarität macht, nicht trauen ... weder ihn, noch anderen ...
svanny am 11. Dezember 2008 10:46 Ein Ackermann, Chef der Deutschen Bank, hat relativ wenig mit Sparbüchern zu tun. Die DB macht viel Geld mit Investmentbanking.
Um es ganz deutlich zu sagen: Das Geld von Sparbüchern ist absolut sicher.
Wenn du hier anderes behauptest, willst du nur Panik machen und hast absolut keine Ahnung.
tinimini am 11. Dezember 2008 10:53 Wenn die Bank pleite ist nützt die auch dein Sparbuch nichts wenn es bei der selben angelegt was. Einen nackten Neger kannst du nicht in die Taschen greifen.
svanny am 11. Dezember 2008 10:55 Wie gesagt: Das ist absoluter Schwachsinn.
Spareinlagen unterliegen der Einlagensicherung und sind somit auch im Falle einer Insolvenz sicher.
tinimini am 11. Dezember 2008 11:00 Banken dürfen auch nur so viel Geld verleihen wie sie in Gold vorrätig haben,tun sich aber trotzdem nicht dran halten.
svanny am 11. Dezember 2008 11:04 Könnte mich bei sowas echt aufregen. Da kommen irgendwelche Panikmacher daher, die vom Bankensystem und der Wirtschaft null verstehen, und beharren noch auf ihren Falschaussagen.
Kluge Menschen werden auf solche Aussagen glücklicherweise nichts geben.
tinimini am 11. Dezember 2008 11:22 Ein Bekannter hat das Bankwesen aufgegeben weil er die Leute nicht mehr so bescheißen will,obwohl er hätte gerne bleiben können, Er studiert jetzt weiter.
svanny am 11. Dezember 2008 12:11 Ja na und? Betrüger gibt es überall. Es gibt einige unseriöse Banken, die Leuten dinge andrehen. Aber daraus kannst du doch nicht schließen, dass Sparbücher unsicher sind.

Sparbuch, Konten mit 100% Einlagensicherung, Bundesschatzbriefe, ...

erdöl preis wird irgendwann wieder ziemlich rauf gehen und zur zeit is des einfach billig
vielleicht fällt er auch weil es etwas anderes billigeres und besseres gibt und niemand mehr Öl haben möchte
EmoxX am 11. Dezember 2008 10:47 dann muss erstmal was erfunden werde...auch wenn viele forscher damit beschäftigt sind kann es trotzdem noch dauern. und ich denke schon dass nächstes jahr eine neue preisspitze erreicht wird. erdöl wird in rauhen mengen gebraucht. zur zeit nur wegen dem schock so billig
Tagesgeldzinsen, Festgeldzinsen, Sparbücher, Bundesschatzbriefe, Zuwachssparen
Aber bitte immer nur bei Banken, die durch die Einlagensicherung abgedeckt sind. Also bitte nicht bei dubiosen Banken aus fremden Ländern.
Beispiele: Cortal Consors gibt zur Zeit auf Tagesgeld 5% BMW Bank bis zu 5,4% auf Festgeld 6 - 36 Monate (z. B. 20.000€ auf 12 Monate 5,3%)
svanny am 11. Dezember 2008 11:06 Wobei Cortal mit seinen Angeboten schon grenzwertig ist. Ich mag es nicht, wenn man mit extremen Tagesgeldverzinsungen wirbt, die zum Teil durch ein Aktiendepot erreicht werden können.
Aber in der Tat bekommt man momentan problemlos 4,5% aufs Tagesgeldkonto.

Eins ist sicher, nix ist "Sicher" weder bei der Geldanlage noch im Leben. Blödsinn, daß Festgelder, Sparbücher etc. "SICHER" SEIN SOLLEN!!! Wer behauptet sowas? Woher kommen denn wohl solche Erkenntnisse? Es gibt überhaupt nichts "Sicheres". Und dann hätten wir noch das KLEINgedruckte, die vielen STERNCHEN, die ja auch zu gerne übersehen oder überlesen werden. >> Die beliebten Festgeld- und Geldmarktanlagen sollten in einem anderen Licht gesehen werden. Der Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken ist bereits durch die IKB-Pleite erheblich belastet. Bei einer möglichen weiteren Insolvenz einer Bank sind Anlagegelder daher alles andere als sicher, zumal die Statuten des Einlagensicherungsfonds einen Rechtsanspruch auf Entschädigung ausdrücklich ausschließen!!!!!
Wir befinden uns in der Rezession, die Finanzkrise hat uns voll im Griff. Die Anleger sind gelähmt durch die immensen Kursverluste an den Börsen und durch die potentielle Gefahr einer Währungsreform. Dabei lauert auf uns unbemerkt eine noch viel größere Gefahr, der Vermögensverlust durch die Abgeltungssteuer ab dem 01.01.2009.
Die Abgeltungssteuer bringt vielen Menschen Altersarmut. Ein Beispiel: Eine 40 Jahre alte Anlegerin besitzt eine Anlage von 100.000, die 5% Verzinsung bringt. Sie will von diesem Geld ab dem 67. Lebensjahr mit monatlichen Entnahmen von € 1.000, bis ins hohe Alter leben. Die Rente soll an die Lebenshaltungskosten angepasst werden.
Risiko Inflation Eine Kaufkraft von heute € 1.000, entspricht bei 3% Inflation in 27 Jahren einer Summe von rund € 2.221 monatlich. Wenn die Anlegerin 75 Jahre alt ist, muss die Rente auf rund € 2.814 gestiegen sein, um die Kaufkraft zu erhalten.
Risiko Abgeltungssteuer Durch die Abgeltungssteuer von 25% erzielt die Investorin künftig nur noch eine Rendite von 3,75%.
Das Vermögen wird sich folgt entwickeln:
Ohne Abgeltungssteuer, Rendite 5% Vermögenswert zu Rentenbeginn, mit 67 € 364.695 Kapitalverzehr tritt im 84. Lebensjahr ein. Mit Abgeltungssteuer, Rendite 3,75% Vermögenswert zu Rentenbeginn, mit 67 € 253.177 Kapitalverzehr tritt im 77. Lebensjahr ein. Lebenserwartung 84, Kapital reicht bis dahin. Das Kapital reicht nicht. Es ergeben sich statistisch mindestens 7 Jahre soziales Elend! Risiko, Älter werden als 84 Jahre
Eine heute 60 Jährige Frau, hat eine Lebenserwartung von 84,7 Jahren (Quelle Universität Köln)
Die Abgeltungssteuer kostet Sie künftig mehr Geld, als wenn Sie heute durch die Finanzkrise alles verlieren würden! Auch GOLD, die Kriegswährung, ist vor Schwankungen nicht unbetroffen - auch nicht sicher! Je nach Einsatz, gibt es aber trotzdem sehr gute Garantieprodukte( Interessant für Menschen,die denn schon im fortgeschrittenen Alter sind)
http://www.pflugmacher.de/ebookgratisinsidertipps.html
tja ... langfristich gesehen ist wirklich NICHTS sicher ... selbst Daimler Benz nicht ...
Stimmt!