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Welche Geldanlage bietet sich, um regelmäßig Geld anzusparen für einjähriges Kind bis zum 18 LJ?

gefragt von Ando74 am 09.03.2009 um 18:15 Uhr

Wir hatten bislang überlegt, eine Summe von 50,- Euro/ Monat in einem Investmentfonds anzusparen. Angesichts möglicher Risiken durch die globale Wirtschaftskrise und der nicht niedrigen Kosten für die Fondsverwaltung und durch die Zinsabschlagsteuer auf die Kursgewinne haben wir Zweifel, ob diese Variante noch so vorteilhaft ist. Deswegen liebäugelten wir zumindest für einen kurzen Anlagezzeitraum mit einem Tagesgeldkonto. Leider haben wir bislang bei den Anbietern mit höheren Zinssätzen keinen gefunden, der ein solches Konto auch für Minderjährige anbietet. Wer kann hier Empfehlungen abgeben? Oder überschätzen wir Risiken und Kosten bei einem Investmentkonto, hier gibt es ja auch Angebote mit (allerdings auch rendidtesenkender) Versicherung, dass man zumindest sein angespartes Geld wieder erhält.

Viele Grüße,

Jörg und Andrea


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anonym
beantwortet von jockl am 9. März 2009 18:18
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Nehme Bundesschätzchen, da ist zwar nicht die Rendite gegeben, aber der Staat geht nicht pleite, zumindest unsere BRD nicht.

Kommentar von pit56 am 9. März 2009 20:12

Und das Depot mach bei der Bundesbank, dann fallen auch keine Depotgebühren an.


mecanoqueen
beantwortet von mecanoqueen am 9. März 2009 18:17
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Ich habe ein Bausparvertrag für die Kleine abgeschlossen. Ohne Risiko und mehr Zinsen als auf einem Sparbuch.

Kommentar von B412a50c117f2a0fe1f5361e4d36ad99smalltuppergirl am 9. März 2009 18:20

Gute Idee!!

Kommentar von pit56 am 9. März 2009 18:24

man beachte die Kontoführungsgebühren

Kommentar von B13dda234bf3a9af7323744f9c29515fsmallmecanoqueen am 9. März 2009 18:26

Das ist nun wahrlich Peanuts - um mit den Worten der Deutschen Bank zu antworten ;))

Kommentar von 501bbad27611a0e4f72bca01a9cfd7b4smallirgendeiner am 9. März 2009 19:08

Gute Idee! Schmeiß das Geld doch gleich in den Gulli - es ist dann garantiert und ohne Risiko weg, und Du kannst ebenfalls sicher sein - genau wie beim Bausparvertrag oder beim Sparbuch - daß Du nicht einmal das erwirtschaftest, was die Inflation wieder auffrisst.
Vorteil meiner Idee gegenüber Sparbuch und Bausparen ist aber: Deine Kleine merkt später gar nicht, daß man irgendwann mal mit dem Geld etwas sinnvolles hätte anfangen können - es ist gleich ganz verschwunden und hinterlässt keine Spur von ahnungsloser Unwissenheit!

Kommentar von B13dda234bf3a9af7323744f9c29515fsmallmecanoqueen am 10. März 2009 06:13

Viel Blabla und nichts ausgesagt. Wir reden hier von 50 €uronen im Monat und nicht von einer zusammenbrechenden Wirtschaft oder die Zukunft eines ganzen Menschenlebens. Es oll ein nettes, sicheres und solides Zubrot werden. Nicht mehr und nicht weniger. Lieber solide und konservative Zinsen, als irgendwo habgierige und unrealistische Anlagemöglichkeiten. Du kritisierst ohne zu differenzieren und bietest als Lösung Bauchgefühl oder Sachwerte. Ja ne, ist klar.

Kommentar von kalium am 10. März 2009 08:52

...und gerade deswegen KEINEN Bausparer oder Sparbuch. Dann schon eher ein Tagesgeldkonto, wobei ich auch keins kenne, was auf den Namen des Kindes laufen kann...


Diablo69
beantwortet von Diablo69 am 9. März 2009 18:16
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am besten ein sparbuch

Kommentar von 517dfdf405b70c95889a7289d024deb9smallungererbad am 9. März 2009 18:17

Seh ich auch so! Richte einen Dauerauftrag ein. DH

Kommentar von jotde01 am 9. März 2009 18:31

klar, dann hast du nach 18 Jahren vielleicht noch 3 Euro 50 an Zinsen übrig....

Kommentar von 501bbad27611a0e4f72bca01a9cfd7b4smallirgendeiner am 9. März 2009 18:55

Stimmt! Die Spaßkasse freut sich drüber!

Kommentar von Candlejack am 10. März 2009 08:32

KLar, ein Sparbuch mit 0,5% p.a., dann vernichtet diese Anlage ja nur 2,5% Geldwert jährlich durch Inflation...


anonym
beantwortet von MariusM am 9. März 2009 18:18
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Vielleicht ist sowas in der Art etwas für euch:
http://www.volkswagenbank.de/index.php?id=30&kp=psb&nt_sr=6&pts=1236...
Gibt es auch von anderen Banken, garantierte Zinsen, höher als beim "normalen" Sparbuch.

Kommentar von MariusM am 9. März 2009 20:32

Zu schnell geklickt... Ich meinte für euch eher diesen links, ihr wollt ja regelmäßig sparen: http://www.volkswagenbank.de/index.php?ntsr=2&id=sparenfsp


andrealin
beantwortet von andrealin am 9. März 2009 18:19
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ein normales sparbuch würde ich nicht empfehlen. entweder bausparer o tagesgeldkonte, wie diba z. b.


ullagio
beantwortet von ullagio am 9. März 2009 18:20
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Sparkasse,Sparbuch anlegen.Abschliessen bis zum 18.Lebenjahr

Kommentar von jotde01 am 9. März 2009 18:31

genau, damit die Inflation die mageren Zinsen in 18 Jahren aufgefressen hat...

Kommentar von 501bbad27611a0e4f72bca01a9cfd7b4smallirgendeiner am 9. März 2009 18:55

Stimmt! Die Spaßkasse freut sich drüber!


anonym
beantwortet von jotde01 am 9. März 2009 18:21
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wenn du einen Zeitrahmen bis zum 18 Lebensjahr annimmst, ist doch ein Tagesgeldkonto falsch. In diesem langen Zeitraum werden sich Fonds wieder erholen. Auf lange Frist gesehen waren Aktien und Fonds immer im Vorteil. Bloß kein Sparbuch, wie man es früher gemacht hat, denn die Inflation frißt mehr als die mageren Zinsen. Alternativ bietet sich noch ein Bausparvertrag an


anonym
beantwortet von pit56 am 9. März 2009 18:23
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Ich würde alle 2 Monate einen Sparbrief für 100 Euro kaufen. Den kann man bei Fälligkeit wieder neu anlegen. Ist kostenfrei.


irgendeiner
beantwortet von irgendeiner am 9. März 2009 18:54
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Gute Frage!

Diese Frage stellt sich in meiner Beratung regelmäßig irgendwer - als Papa, als Onkel, als Opa. Was tun?

Das grundlegende Problem bei der Geldanlage ist, daß man nicht weiß, wie man seine sauer verdienten Moneten behalten, vermehren und gegen alles böse dieser Welt versichern soll. Das ist die zentrale Problemstellung.

Zweite Erkenntnis nach einigen Berufsjahren: Niemand weiß eine Antwort darauf. Absolut niemand.

Dritte Erkenntnis: Es gibt viele, die so tun, als wüssten sie was. Vergiß sie, denn sie wissen nicht, wovon sie reden, egal wie überzeugt sie erscheinen! Es gibt andere, die rennen jeder neuen Idee hinterher - in der Hoffnung, das sei der Stein der Weisen. Alles Quatsch: sicher ist nur der Tod, und was gestern noch wie eine Renditegarantie erschien, ist heute überraschenderweise ins Bodenlose abgestürzt!

The same procedure as every year!

Im laufe der Jahre hab ich meine Vorstellungen von dieser Welt und ihren ökonomischen Funktionen laufend revidieren dürfen - und zum Glück ohne dabei allzu sehr auf die Nase zu fallen. Doch was für mich passt, muss für Dich noch lange nicht passend sein.

Meine Empfehlung:

Vergleiche die Möglichkeiten - und entscheide dann in aller Ruhe, denn was in Eile über's Knie gebrochen wird, ist meistens Mist(!): Sicherheit einer kapitalbildenden Versicherung (vor allem, wenn Du irgendwann nicht mehr einzahlen kannst und die Versicherung Dir das Risiko abnimmt), konservativ operierender Investmentfonds (die Kosten sind ehrlich gsagt nicht so schlimm - da gibt es Mittel und Wege - laß Dich beraten!), ratierliche Investitionen in Sachwerte (Immobilien, Brachland, Waldanbau, Rohstoffe etc. - und das ist meine persönliche Empfehlung, wenn das Geld mehr als anderthalb Jahrzehnte Zeit hat zu arbeiten).

Entscheide Du mit dem Herzen, denn "Gier frißt Hirn" lautet eine Binsenweisheit der Börsianer - wer aber aus dem Bauch heraus intuitiv die richtige Lösung erspürt, macht seltener Fehler.

Viel Spaß dabei!

p.s.: online-Tipps können Ideen wecken, aber keine kompetente Beratung ersetzen

Kommentar von jotde01 am 9. März 2009 19:31

ich kann dir nicht ganz Recht geben, denn auf der einen Seite sagst du, dass man niemandem galuben kann, der Ratschläge gibt und auf der anderen Seite favorisierst du Sachwerte. Macht nichts, ist eine von vielen Meinungen, die man einholen muß, das ist richtig. Nur das mit dem Bauchgefühl ist nicht gut, denn du siehst hier an den Antworten ja schon, dass oft das Bauchgefühl auf Sparkonto abzielt, was für 18 Jahre Anlagezeitraum ja nun grottenschlecht ist. Ich hätte empfohlen, über einige Zeit mal die Wirtschaftspresse zu verfolgen und ein paar Banker zu fragen.

Kommentar von 501bbad27611a0e4f72bca01a9cfd7b4smallirgendeiner am 9. März 2009 20:07

Na, da hast Du vielleicht doch ein wenig zu schnell gelesen, "jotde1":

  1. erstens sage ich nicht, daß man niemandem glauben kann - ich sage nur, daß manch einer behauptet, er wisse etwas, was sich im nachhinein als heiße Luft hearusstellt!
  2. zweitens stehe ich zum "Bauchgefühl" (richtiger: Intuition) - und bitte Dich herzlich, das strikt zu unterscheiden vom "Herdentrieb" (der auf eine "Informationsasymmetrie" zurückgeht) und ähnlich dumpfen Impulsen folgt wie Angst, Gier und Panik - oder auch Gleichgültigkeit.
  3. drittens erkenne ich in allen dem Sparbuch wohlgesonnenen Antworten keineswegs Intuition, sondern vielmehr Unkenntnis der ökonomischen Zusammenhänge und Desinteresse an realwirtschaftlichen Hintergründen: offenbar gibt es mental motivierte Gründe, sein Unwissen hier schriftlich niederzulegen.

Du hast aber in einem völlig recht: Ich favorisiere Sachwerte. Geld ist ein Tauschmittel (für Sachwerte), und Buchgeld ist ein Verständigungscode für Tauschmittel von Sachwerten. Seit Bretton Woods wissen wir, daß dem Tauschmittel ein eigener Wert zugesprochen wird, und spätestens seit der NewEconomy-Blase vor wenigen Jahren wissen wir um die Anziehungskraft ungedeckter Buchwerte - und ihre Fähigkeit, sich binnen kurzem in fast nichts aufzulösen.
Das genau ist der Grund, warum ich Sachwerte favorisiere.


Pflugmacher
beantwortet von Pflugmacher am 10. März 2009 13:54
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Für einen längeren Zeitraum, ich meine damit 10 Jahre & More ist es natürlich am allerbesten den Cost Average-Effekt auszunutzen! Gerade in der jetzigen Zeit bekommt man am meisten für's Geld. Komisch immer, daß Menschen es begreifen, wenn's um Jeans, Sonnenbrillen oder sonst was geht. Das ganze Sparbuch + Bausparvertrags-Gerede ist ja wohl der komplette Blödsinn und hat zumindestens mit GeldANLAGE oder GeldVERMEHRUNG überhaupt nix zu tun. Für sehr konservative Sparer bietet z.B. die Zurich ein tolles Angebot für Kinder an.

Auch interessanter Ansatz:

Das Produkt von der Volksfürsorge, jetzt Generali. Dort ist der Mindestbeitrag 20 € im Monat. Ist eine Versorgerpolice, d. h. wenn der VN verstirbt, zahlt die Gesellschaft die Beiträge bis zum 25. Lebensjahr des Kindes weiter. Laufzeit der Police ist Endalter Rente des Kindes oder wie auch immer. Vorteil, zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr des Kindes kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung bis max. 750 € Rente ohne erneute Gesundheitsprüfung abgeschlossen werden.

Selbsterständlich können auch Kombis sinnvoll sein, bei einem Monatsbetrag von 50 Euro.

Aber natürlich ist immer die Frage: WAS IST GEWÜNSCHT für's KIND? Kostenloses E-book unter: http://pflugmacher-news.de/e-book


Achim72
beantwortet von Achim72 am 9. März 2009 19:41
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Das grundlegende Problem bei der Geldanlage ist, daß man nicht weiß, wie man seine sauer verdienten Moneten behalten, vermehren und gegen alles böse dieser Welt versichern soll. Das ist die zentrale Problemstellung.

Zweite Erkenntnis nach einigen Berufsjahren: Niemand weiß eine Antwort darauf. Absolut niemand.

Dritte Erkenntnis: Es gibt viele, die so tun, als wüssten sie was. Vergiß sie, denn sie wissen nicht, wovon sie reden, egal wie überzeugt sie erscheinen! Es gibt andere, die rennen jeder neuen Idee hinterher - in der Hoffnung, das sei der Stein der Weisen. Alles Quatsch: sicher ist nur der Tod, und was gestern noch wie eine Renditegarantie erschien, ist heute überraschenderweise ins Bodenlose abgestürzt!

The same procedure as every year!

Im laufe der Jahre hab ich meine Vorstellungen von dieser Welt und ihren ökonomischen Funktionen laufend revidieren dürfen - und zum Glück ohne dabei allzu sehr auf die Nase zu fallen. Doch was für mich passt, muss für Dich noch lange nicht passend sein.

Meine Empfehlung:

Vergleiche die Möglichkeiten - und entscheide dann in aller Ruhe, denn was in Eile über's Knie gebrochen wird, ist meistens Mist(!): Sicherheit einer kapitalbildenden Versicherung (vor allem, wenn Du irgendwann nicht mehr einzahlen kannst und die Versicherung Dir das Risiko abnimmt), konservativ operierender Investmentfonds (die Kosten sind ehrlich gsagt nicht so schlimm - da gibt es Mittel und Wege - laß Dich beraten!), ratierliche Investitionen in Sachwerte (Immobilien, Brachland, Waldanbau, Rohstoffe etc. - und das ist meine persönliche Empfehlung, wenn das Geld mehr als anderthalb Jahrzehnte Zeit hat zu arbeiten).

Entscheide Du mit dem Herzen, denn "Gier frißt Hirn" lautet eine Binsenweisheit der Börsianer - wer aber aus dem Bauch heraus intuitiv die richtige Lösung erspürt, macht seltener Fehler.

Kommentar von 501bbad27611a0e4f72bca01a9cfd7b4smallirgendeiner am 9. März 2009 20:30

Schön, daß Du mich kopiert hast. Gibt es dafür einen Grund?


Cat78
beantwortet von Cat78 am 9. März 2009 21:45
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Wichtig finde ich ist auf jeden Fall, dass es eine Wertsteigerung von über 3% hat. Denn die Inflation hat einen Durchschnitswert von 3 % pro Jahr. Wenn die Rendite nun unter 3% liegt verliert man Geld. Also es wird natürlich nicht als Zahl weniger aber man bekommt später dafür weniger als jetzt. Dadurch fällt das reine Sparbuch weg, es ist nicht mehr als eine reine Geldvernichtungsanlage


anonym
beantwortet von Super671 am 10. März 2009 14:58
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Hallo, auch wenn jetzt einige sich an den Kopf fassen. Mein Sohn wird in einem Jahr 18. Wir haben damals eine Lebensvers. abgeschlossen. Es gibt Tarife, wenn den Versicherungsnehmer, einer von den Eltern, etwas passiert ( Tod) zahlt die Versicherung bis zum 18.Lebensjahr die Beiträge. Du hast also versicherungsschutz auch mit hinterlegt, dies reduziert etwas die Rendite, aber du hast derzeit einen Garantiezins von 2,25 plus überschüsse. immer noch mehr wie auf ein Sparbuch, dann kannst du das Geld gleich unters Kopfkissen packen


derkletterer
beantwortet von derkletterer am 13. März 2009 03:08
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habe mich länger damit befasst. das sinnvollste, risikoärmste und 'gewinnbringenste' gerade auf einen zeitruam von 17 jahren, ist ein tagesgeldkonto. da gibts zwischen 3-5% zinsen, das geld verschwindet nicht, und zur not, kommt man problemlos ohne einen cent verlust innerhalb eines tages an sein geld. ohne wenn und aber... ist auch einen gedanken wert in hinblick auf die altersvorsorge.


anonym
beantwortet von mireiburton am 8. April 2009 17:55
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Ich empfehle auf diese Laufzeit gerechnet einen Sparplan in physisches (echtes) Gold. Das hat mehrere Vorteile: 1. absolut krisensicher, wirtschats-, börsen- und währungsunabhängig.(Kaufkraft bleibt auch bei Inflation erhalten) 2. Auszahlung absolut steuerfrei 3. Vorteile durch Cost Average Effect. Für weitere Infos kurze Mail an reichardtm@aol.com


anonym
beantwortet von flowflash am 10. Juni 2009 20:12
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Die Mischung machts. Viel wichtiger ist aber das Ziel und der Wunsch wozu die Anlage dienen soll, und ob ein Versorgerschutz bzw. Schutz für das Kind mit eingebunden werden soll. Dann macht evtl auch ein Versicherungsprodukt Sinn. Für 50 EUR ist aber so einiges machbar. Und daher geht durchaus auch eine Mischung. Hier ein Beispiel:

15,-€/mtl. Mittelfristige/Langfristige Anlage inkl. Schutz (Versicherung zahlt weiter bei Ableben des Versorgers) + 15,-€/mtl. Fondsanlage mit Beitragsgarantie + 5,-€/mtl Unfallschutz mit Beitragsrückgewähr (nur bei Kindern wirklich sinnvoll) + 15,-€/mtl. Tagesgeld (Credit Europe Bank, Amsterdamer Trade bank, Volkswagen...) Sicher und flexibel = 50,-€/mtl.

Wie gesagt, nur ein Beispiel ;-) Aber eine gute Mischung

MfG

Der Unabhängige


anonym
beantwortet von StingRay68 am 10. Juni 2009 23:53
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Für Mittel- bis Langfristigen Kapitalaufbau eignet sich folgende Lösung:

http://www.sparer-gilde.net

Das Kapital ist dort auch gut besichert.

Kommentar von flowflash am 11. Juni 2009 16:54

Dem Mr. Stingray68 (Schreiber des Kommentars vor mir), der scheinbar in etlichen Foren fleißig Werbung für diese ominöse "Sparer-Gilde" macht sei gesagt, dass diese "10% Rendite" Anlage alles andere als SICHER ist und alles andere als von der BaFin (Bundesaufsichtsamt für Finanzen) genehmigt. Wer aber sein Geld aus dem Fenster schmeissen will sollte diese Anlage gerne in Erwägung ziehen ;-)

MfG

Der Unabhängige


anonym
beantwortet von flowflash am 11. Juni 2009 16:53
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