Welche Fremdsprache solte man neben Englisch auf jeden Fall noch können, um seine Karrierechancen zu verbessern?

Das hängt auch etwas vom Arbeitgeber ab. Hier bei Airbus ist Englisch eh Standard und Französisch bietet sich als zweite Fremdsprache an.

Westi hat Recht, kommt ganz auf Job und Branche an. Aber so pauschal aus dem Bauch heraus würde ich sagen:
... in dieser Reihenfolge.

Kommt auf den Job an. An erster Stelle würde ich Englisch setzen. Hat Deine Firma aber ihr Hauptgeschäft im Osten, könnte es auch Russisch sein. Chinesisch aber zum Glück noch (!) nicht unbedingt, da dort auch Englisch gelernt wird. Als Mediziner wird es aber auch eine der sog. toten Sprachen sein wie Latein. LG
Natürlich kommt es erst einmal auf den Job an, das ist richtig.
Wer im Mangement tätig ist MUSS Englisch in Wort und Schrift perfekt beherrschen. Natürlich sprechen Chinesische oder Japanische Manager Englisch, aber Deine Geschäftschancen erhöhen sich um ein vielfaches, wenn Du mit ihnen in ihrer Muttersprache reden kannst. Und das wissen inzwischen natürlich auch die Personalchefs, deswegen sind mindestens 3 Fremdsprachen schon fast ein muß. Welche das sind, hängt natürlich ab, vom Geschäftsfeld des Unternehmens. Wer nur Kontakte nach Südamerika hat, wird wohl eher Wert auf Spanisch und Portugiesisch legen, als auf Japanisch.
Westi am 7. Januar 2007 10:54 Du hast natürlich recht, besonders was das Spanisch betrifft, Französisch hätte ich noch nennen können, denn auch die hatten ja viele Kolonien, wo es heute noch Amtssprache ist!! Das Russisch sollte nur ein Beispiel sein, gerade weil es als Muttersprache so verbreitet ist. Daher auch mein Hinweis, wo das Hauptgeschäft liegt. Die jeweiligen Mutter-Sprachen sollte man, wie Du geschrieben hast, dann auch in Wort und Schrift beherrschen. LG
Wie die Vorredner schon sagten, es kommt auf den Job an. Den jüngeren Leuten würde ich heute empfehlen, die exotischen Sprachen wie chinesisch, japanisch und auch russisch zu lernen. Es handelt sich zwar auch um Länder, in denen englisch gelernt und gesprochen wird, aber oftmals ist es von Vorteil, wenn man dann die Landessprache beherrscht. Insbesondere dann, wenn die Geschäftsbeziehungen enger werden sollen (man/n oder frau will doch wissen, wie sein Gegenüber tatsächlich denkt).
Also auf lange Sicht sehe ich vor allem Spanisch, Arabisch, Chinesisch und sicher auch Russisch. Aber auch Türkisch dürfte an Bedeutung sehr gewinnen. Weil die Türkei an Bevölkerung und Wirtschaftskraft zunimmt. Ansonsten hängt es sicher immer vom Arbeitsbereich ab - die Sprachen unserer Nachbarländer sind auch eine gute Investition(z.B. Polnisch, Tschechisch und Französisch).
Noch entscheidener finde ich aber, ist die Motivation. Wer sich mehr motivieren kann für Italienisch als für Chinesisch, der sollte auch Italienisch lernen - denn wichtiger als anfangen ist das erlernen dieser Fremdsprache.
Erasmus http://www.fremdsprache.net